Camponotus (cf.?) nicobarensis, einige Fragen

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Re: Camponotus (cf.?) nicobarensis, einige Fragen

Beitragvon Bot69 » 4. Januar 2018, 16:21

Die Packung war ein Sack, abgesehen von dem Etikett, sind davon keine Informationen zu nehmen.
Gewaschen habe ich also nichts. :(
Tja, schade.

Dann wasche ich einmal komplett durch. RG wird während dieser Zeit sicher im Schrank in Watte verpackt. :D



Vielen Danke Leute!!
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Re: Camponotus (cf.?) nicobarensis, einige Fragen

Beitragvon Basti87 » 4. Januar 2018, 18:54

Besprühe den Kies einfach mit Wasser, so wäscht du den feinen Staub runter.
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Re: Camponotus (cf.?) nicobarensis, einige Fragen

Beitragvon Bot69 » 6. Januar 2018, 12:47

Ich habe den Kies jetzt ordentlich gewaschen (mit einem Sieb in der Badewanne).

Das Wasser, welches unter heraus kam, war gelb. :eek: Also mal sehen wie sie es in Zukunft annehmen werden. :)
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Re: Camponotus (cf.?) nicobarensis, einige Fragen

Beitragvon Bot69 » 19. Januar 2018, 20:58

Hey Leute,
ich habe eine kurze Frage zur Giftigkeit der Zitterspinne für eine kleine C. nicobarensis Arbeiterin.

Da die Ameisenkolonie schon seit 4 Tagen nichts bekommen hat, gab es heute eine riesige Zitterspinne. Die Spinne habe ich 10 Sekunden mit leichtem Druck zwischen den Fingern gerollt und in die Arena gelegt.
Eingetragen wurde sie auch schon.

Doch draußen liegt plötzlich eine regungslose C. nicobarensis. :eek:

Scheinbar ist da was schief gelaufen. Vermutlich meine Schuld. Die Spinne sah nicht so aus, als ob sie jemals wieder aufstehen würde.

Stirbt die Arbeiterin nun? Soll ich die da liegen lassen und sie ihrem Schicksal überlassen? Oder ist sie jetzt für zwei Tage betäubt und erholt sich?

Die Kolonie hat nur noch 9 gesunde Arbeiterinnen :furchtbartraurig: :furchtbartraurig:
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Re: Camponotus (cf.?) nicobarensis, einige Fragen

Beitragvon Chris Quinn » 19. Januar 2018, 21:31

Tja, zum Tierarzt wirst Du sie wohl schlecht bringen können... ich würde abwarten; vielleicht hast Du ja Glück und die Ameise erholt sich noch.

Da ich grundsätzlich den Instinkten der Ameisen vertrauen würde, geht von der Spinne wohl keine Gefahr mehr aus, wenn sie bereits eingetragen wurde. Eine Vergiftung der Spinne durch ein Insektizid ist wohl auch nicht gegeben, wenn die Spinne lebendig gefangen wurde.

Das ist meine Ansicht als Laie in der Ameisenhaltung.

Als ich einmal meinen Lasius niger eine Spinne angeboten hatte, hatte ich den Eindruck, daß die Arbeiterin zu torkeln begann, nachdem sie sich mit dem Futtertier beschäftigt hat. Im ersten Schreck hatte ich die Spinne wieder entnommen, aber mich nach einer Weile einen Feigling gescholten. Ob Einbildung oder nicht: die Spinne wurde letztendlich gefressen, ohne daß es weitere Probleme gegeben hätte.

Ich wundere mich, weshalb Du die Spinne denn zwischen den Fingern gerollt hast. Ist das irgendein Trick?
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Re: Camponotus (cf.?) nicobarensis, einige Fragen

Beitragvon Serafine » 19. Januar 2018, 21:41

Verfüttere regelmäßig Spinnen an meine Camponotus, hatte noch nie Probleme.
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Re: Camponotus (cf.?) nicobarensis, einige Fragen

Beitragvon Bot69 » 19. Januar 2018, 23:47

Vermutlich war es die Spinne. Böses Ding! Wollte noch jemanden mit in den Tot reißen.
Vielleicht bin ich ja der Erste, der sehen darf, ob sich die Ameise von einem Biss erholen kann.

Ich berichte davon!



Der Kies wurde nach dem Auswaschen übrigens belaufen. Also Ziel erreicht.
Danke
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Re: Camponotus (cf.?) nicobarensis, einige Fragen

Beitragvon Bot69 » 21. Januar 2018, 23:39

Hallo, meine Lieben!

Ich habe letztens erst jemanden kennengelernt, der auch eine Kolonie Camponotus nicobarensis besitzt. Das Ding ist aber, dass bei ihm alle 4 Arbeiterinnen vom Anfang gestorben sind. :eek:

Ich habe mich ein wenig schlau gemacht und erfahren, dass Neugründungen fast ausgeschlossen sind.
Ist das richtig?

Wenn dem so ist, könnte ich seine Gyne in meine Kolonie (1 Gyne, 9 Arbeiterinnen) adoptieren lassen? Die Chancen sind vielleicht höher?
Dazu müsste ich ihm seine Gyne abkaufen, welchen Wert hat so eine Gyne denn noch?
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