Diskussion: Camponotus rufoglaucus feae von Sovereign

Unterfamilie: Formicinae

Diskussion: Camponotus rufoglaucus feae von Sovereign

Beitragvon Sovereign » 16. März 2018, 23:06

Hier könnt ihr über meinen Haltungsbericht Diskutieren, Tips und Tricks geben.

Haltungsbericht: https://www.ameisenforum.de/haltungsbericht-camponotus-rufoglaucus-feae-von-sovereign-t57593.html
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Re: Diskussion Haltungsbericht: Camponotus rufoglaucus feae

Beitragvon Saskia80 » 17. März 2018, 03:13

Cool! Ich bin sehr auf deine Erfahrungen mit deiner Kolonie gespannt!

Ich habe bisher den meisten Erfolg mit einer 50:50 Zucker-/Wassermischung. Seit einiger Zeit gebe ich ihnen aber nur sporadisch Zuckerwasser und bin hauptsächlich auf Agavendicksaft umgestiegen, den meine Kolonie lieber mag.
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Re: Diskussion Haltungsbericht: Camponotus rufoglaucus feae

Beitragvon Sovereign » 25. März 2018, 15:48

Saskia80 hat geschrieben:Cool! Ich bin sehr auf deine Erfahrungen mit deiner Kolonie gespannt!

Ich habe bisher den meisten Erfolg mit einer 50:50 Zucker-/Wassermischung. Seit einiger Zeit gebe ich ihnen aber nur sporadisch Zuckerwasser und bin hauptsächlich auf Agavendicksaft umgestiegen, den meine Kolonie lieber mag.


Danke für deinen Tipp. Vielleicht Dumme Frage aber wie mische ich 50:50? Eventuell auch ein Gedankenfehler meinerseits aber 50:50 ist doch das selbe wie 1:1? :confused:
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Re: Diskussion Haltungsbericht: Camponotus rufoglaucus feae

Beitragvon Saskia80 » 25. März 2018, 18:31

Nein - du hast keinen Gedankenfehler. :)

zum Thema Lüfter: Ich habe auch einen, aber den schließe ich aber immer nur zwischendurch mal an und lasse den für ein Stündchen oder so laufen. Das sie dann aktiver sind, ist mir nicht aufgefallen, aber sie klettern oft auf die Scheibe und prüfen den Ausbruchschutz. Ist das bei dir auch so, wenn der Lüfter eingeschaltet ist?
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Re: Diskussion Haltungsbericht: Camponotus rufoglaucus feae

Beitragvon gruenemacht » 25. März 2018, 18:39

Ansonsten versuche es doch mit normalem Honig, ich halte die selbe Art und Zuckerwasser und ahornsirup wurde bei mir auch nicht so gut angenommen, aber am Honig ist fast immer jemand dran.
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Re: Diskussion Haltungsbericht: Camponotus rufoglaucus feae

Beitragvon Sovereign » 25. März 2018, 20:00

Saskia80 hat geschrieben:Nein - du hast keinen Gedankenfehler. :)

zum Thema Lüfter: Ich habe auch einen, aber den schließe ich aber immer nur zwischendurch mal an und lasse den für ein Stündchen oder so laufen. Das sie dann aktiver sind, ist mir nicht aufgefallen, aber sie klettern oft auf die Scheibe und prüfen den Ausbruchschutz. Ist das bei dir auch so, wenn der Lüfter eingeschaltet ist?


Ja ist bei mir auch so, es versucht aber aktuell nur immer eine Arbeiterin. Wieso das ist habe ich auch noch nicht raus. Meine Kolonie ist viel zu klein als das ihnen das grosse Becken zu klein wäre. Eventuell spühren sie den Luftzug. Hast du deinen Lüfter unten speziell noch abgedeckt mit Gitter? wenn der nicht läuft ist das ja der Perfekt ausbruch bei einer Lücke im Parafinöl etc.



gruenemacht hat geschrieben:Ansonsten versuche es doch mit normalem Honig, ich halte die selbe Art und Zuckerwasser und ahornsirup wurde bei mir auch nicht so gut angenommen, aber am Honig ist fast immer jemand dran.

Habe ich auch bereits versucht, den verschmähen sie komplett und werfen eher Kies und Müll rein :andiewand:
Ich warte einfach noch ab, die Kolonie ist ja noch im Wachstum und ich denke das erst bei 100+ wirklich was Los ist an den Tränken etc.
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Re: Diskussion Haltungsbericht: Camponotus rufoglaucus feae

Beitragvon Saskia80 » 25. März 2018, 20:30

Sovereign hat geschrieben:Hast du deinen Lüfter unten speziell noch abgedeckt mit Gitter? wenn der nicht läuft ist das ja der Perfekt ausbruch bei einer Lücke im Parafinöl etc.


Wenn ich den Lüfter ausschalte, nehme ich ihn ganz weg und ersetze ihn durch ein Gitter-Stopfen.
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Re: Diskussion Haltungsbericht: Camponotus rufoglaucus feae

Beitragvon Serafine » 2. Juni 2018, 11:43

Sovereign hat geschrieben:Ich habe vor knapp einem Monat bei der Fütterung auf Steppengrillen gewechselt, welche wie es den anschein hat das neue lieblingsfutter geworden ist. Ich kaufe die Grillen jeweils im Zoofachgeschäft in der nähe, Friere sie ein und vor der fütterung werden diese kurz überbrüht.
Was auch sehr gerne angenommen wird in dieser Jahreszeit sind Motten und Mücken welche sich in mein Zimmer verirren.

Kann da nur empfehlen die Futtertiere immer mal wieder durchzuwechseln (mal ne Woche Schaben oder Heuschrecken dazwischen, Fliegen und Spinnen sind auch bei allem Ameisen immer beliebt), bei Monotonie geht die Begeisterung für das Futter irgendwann zurück.
Einfrieren und überbrühen ist übrigens nicht wirklich nötig, ich verfüttere die meisten meiner Futtertiere nach kurzer Inspektion mittlerweile frisch aus der Box (scheint den Ameisen sehr zu gefallen, interessanterweise geht beim verfüttern von frischen Futtertieren auch zeitweise der Verbrauch an den Tränken (verdünnter Ahornsirup) deutlich zurück).

Sovereign hat geschrieben:Was mir aufgefallen ist: von der Larve zur Puppe geht sehr schnell, bis aber aus der Puppe eine Arbeiterinn schlüpft kommt es mir so vor als würde dies länger dauern als die entwicklung der Larve zur Puppe.

Das ist tatsächlich so, macht aber auch Sinn. Die Larve ist ja im Prinzip eine Fressmaschine mit sehr rudimentärem Körperbau, die einfach soviel Nahrung in sich reinstopft wie sie bekommen kann. Bei der Verpuppung muss dann die gesamte Körperstruktur verändert werden (Skelettplatten, Drüsen, Nerverzellen, Muskeln, etc. müssen gebildet werden), was natürlich erheblich länger dauert als sich einfach nur dick zu fressen.
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