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Diskussionsthread zu Musik

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Re: Diskussionsthread zu Musik

Beitragvon Sir Joe » 18. Oktober 2017, 20:35

Maddio hat geschrieben:Hm, wenn du ehrlich zu dir selbst bist, hättest du auch so reagiert, wenn nur das Anti-Trump Video von MoneyKrieg dort gestanden hätte, ohne meine Reaktion darauf?

Da gebe ich dir Recht, und ich hatte mich sogar gefragt, ob ich meinen Daumen hoch zurück nehmen kann.

MoneyKrieg allerdings, hatte lediglich das Video kommentiert und eine Frage dazu gestellt. Zu diesem Zeitpunkt bin ich davon ausgegangen, dass von Moderationsseite aus eher der Hinweis kommen müsste, dass solche Diskussionen hier nicht hinein gehören. Anscheinend habe ich mich geirrt. Ich finde das schade :(
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Re: Diskussionsthread zu Musik

Beitragvon Maddio » 18. Oktober 2017, 21:03

Sir Joe hat geschrieben:MoneyKrieg allerdings, hatte lediglich das Video kommentiert und eine Frage dazu gestellt. Zu diesem Zeitpunkt bin ich davon ausgegangen, dass von Moderationsseite aus eher der Hinweis kommen müsste, dass solche Diskussionen hier nicht hinein gehören. Anscheinend habe ich mich geirrt. Ich finde das schade :(


Ja, das stimmt schon, ich hätte es auch einfach rausnehmen können. Ich spiele einfach oft nicht gerne ohne weiteres die "Moderator-Karte". Andererseits ist es kein Regelverstoß, und wofür haben wir denn einen Off-Topic Bereich?

Der Grund warum ich es stattdessen kommentiert habe, ist ganz einfach dem Internet geschuldet. Jeden Tag jammern mir Leute die Ohren voll, wie sehr sie Trump hassen und verabscheuen. Da ich nicht ständig als Blitzableiter für meine Mitmenschen herhalten will, und auch nicht geächtet werden will, halte ich entsprechend den Mund. Und wie ich inzwischen weiß, bin ich da natürlich nicht der Einzige. Mein Beitrag war einfach mal der Wink mit dem Zaunpfahl, dass es uns auch noch gibt ;).

Wie jeder Politiker ist Trump weit davon entfernt perfekt zu sein. Ich denke es kommt einfach auf die Themenschwerpunkte an, die einem besonders wichtig sind. Ich finde es z.B. extrem wichtig, dass Trump immer gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Irak gewesen ist, von Anfang an und auch heute immer noch. Aus demselben Grund habe ich damals Schröder gewählt, der uns da wenigstens rausgehalten hatte. Merkel war und ist übrigens immer für den Krieg gewesen. Ohne diesen Krieg hätte es auch den IS nie gegeben.

Mir ist auch wichtig, dass Trump Pro-Israel ist (empfehlenswert zu dem Thema: Trumps Rede vor dem AIPAC. Habe ich mir damals in voller Länge im Original angesehen. In den deutschen Medien habe ich NICHTS von dieser Rede gehört!). Wenn ich sehe, dass eine Studie zu dem Schluss kommt, dass deutsche Politiker sich nahezu ausschließlich mit linken NGOs in Israel treffen, dann finde ich es scheinheillig Trump für einseitige Sichtweisen zu kritisieren.
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Re: Diskussionsthread zu Musik

Beitragvon Serafine » 19. Oktober 2017, 00:53

Die meisten dieser Waffen haben früher oder später ihren Weg in die Hände von Terroristen gefunden.

Alle Waffen die nach Syrien geschickt werden landen früher oder später in den Händen von Terroristen. Eine ernstzunehmende gemäßigte Kraft gibt es in dem Land ja nicht mehr nachdem die Russen Aleppo unter kompletter Missachtung jeglicher internationaler Konventionen praktisch von der Landkarte gebombt haben.

Und Trump hat die Unterstützung für die YPG intensiviert, die gestern Raqqa (ar-Raqqa) befreit haben.

Die Kurden sind leider auch nicht ganz unproblematisch (wenn auch zweifellos besser als der IS). Der Irak ist gerade dabei in einen Bürgerkrieg zwischen Kurden und der Zentralregierung zu stolpern, auch Erdogans Türkei wird früher oder später einen Krieg mit denen anfangen und sei es nur um von den schwelenden innenpolitischen Problemen abzulenken.

Maddio hat geschrieben:Ohne diesen Krieg hätte es auch den IS nie gegeben.

Der IS ist in Syrien mächtig geworden, nicht im Irak (im Irak ist er erst später eingefallen), und hat in erster Linie deshalb soviel Zulauf erhalten, weil die Islamisten die einzige ernstzunehmende militärische Kraft waren, die sich früh landesweit militärisch aufgelehnt hat, während der Rest der Welt zugeschaut hat wie Assad sein eigenes Volk abschlachtete.
Wäre da früh energisch eingegriffen worden hätte man garantiert auch Probleme bekommen (ähnliche wie im Irak und in Lybien), aber es wäre kein derartig absurdes Machtvakuum entstanden, indem sich der IS praktisch frei ausbreiten konnte.
Ja, der Irakkrieg war sinnlos und dumm, aber erst in ein Land einzumarschieren und dann das Nachbarland im Chaos versinken zu lassen war noch dümmer. Die letzten Hundert Jahre haben sehr deutlich gezeigt, dass ein Krieg im arabischen Raum nie auf ein Land begrenzt bleibt, sondern sich über kurz oder lang immer zu einem Flächenbrand entwickelt, der mehrere Länder in den Abgrund reißt, allen voran die unmittelbaren Nachbarstaaten. Wenn man sich einmal entschieden hat dort irgendwo so massiv einzugreifen kann man sich anschließend nicht einfach hinsetzen und glauben die gerade "befreiten" Staaten würde das ja nicht betreffen.

Letztlich hat der ganze Mist im nahen Osten schon unter den Briten angefangen, die Amerikaner haben es dann konsequent weiter vermurkst (auch unter eher "gemäßigten" Präsidenten) mit Aktionen wie dem Sturz der demokratisch gewählten iranischen Regierung und der Einsetzung des Schas, der Aufrüstung Saddam Husseins, dem völlig sinnlosen zweiten Irakkrieg, dem Hoffieren der Saudi-Araber (das Land produziert weltweit die meisten Terroristenführer und zerstört mit der globalen Förderung extremistischer Koranschulen ganze Länder, wieso sind die eigentlich nicht auf Trumps Einreisebannliste?), der Rolle als passiv-verängstigter Zuschauer im immer weiter eskalierenden Syrienkieg (das hat Obama verbockt) und ihrer Fundamentalopposition gegen den Iran (das verbockt Trump gerade). Wirklich viel schlimmer kann es auch Trump wohl nicht mehr machen.

Der ganze nahe Osten (und Umgebung) ist mittlerweile so kaputt, brennt an so vielen Ecken (Syrien, Jemen, Gaza, Libanon, Israel, Nordirak, Südosttürkei, Ägypten, Lybien, etc.) und ist fast so voll mit "failed states" wie Afrika, fraglich ob man die Situation da überhaupt jemals wieder einigermaßen reparieren kann.
Prinzipiell könnte man ja sagen "bloß raushalten, da gibts nichts zu erreichen" wäre die beste Option, nur kommen die Probleme mittlerweile halt selbst dann bei uns an.
Egal was man macht, man kann nur verlieren...



Das Hauptproblem dass ich mit Trump (und seiner Administration) habe ist übrigens keines der oben genannten Dinge,
sondern die Tatsache, dass seine Administration einen Krieg gegen Wissenschaftler und Experten führt, mit dem Ziel alle staatlichen Institutionen von Führungspersonal zu bereinigen, dass auch nur eine rudimentäre Ahnung von der betreffenden Materie hat und die Posten mit Konzernchefs, Wallstreetbankern und anderen Wirtschaftsvertretern neu zu besetzen - quasi die Verdummung des Staates selbst und der nächste logische Entwicklungsschritt auf dem Weg zum Oligarchenstaat auf dem sich die USA faktisch spätestens seit den sechziger Jahren bereits befinden.
Neuester Coup, der neue Chef der NASA besticht durch einen völligen Mangel an wissenschaftlicher Ausbildung. Das ist in etwa so als würde man einen Investmentbanker zum Admiral eines Flugzeugträgers ernennen - der kann einem sicher sagen, welchen Wertverlust das Schiff pro Jahr einfährt, aber ob der aktuelle Kurs sicher ist oder die Flotte auf ein Riff läuft, davon hat er nicht die geringste Ahnung.
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Re: Diskussionsthread zu Musik

Beitragvon Maddio » 19. Oktober 2017, 09:02

Ich finde du stellst die größeren Zusammenhänge gut da. In einzelnen Punkten bin ich dennoch etwas anderer Meinung:

Serafine hat geschrieben:Der IS ist in Syrien mächtig geworden, nicht im Irak (im Irak ist er erst später eingefallen), und hat in erster Linie deshalb soviel Zulauf erhalten, weil die Islamisten die einzige ernstzunehmende militärische Kraft waren, die sich früh landesweit militärisch aufgelehnt hat, während der Rest der Welt zugeschaut hat wie Assad sein eigenes Volk abschlachtete.


Der IS hat seine Wurzeln sehr wohl im Irak:

Wurzeln des IS

Die bis dahin weitgehend friedliche Koexistenz der Bevölkerungsgruppen endete schnell, die fragilen Staatsapparate zerbarsten, Anarchie erfasste weite Teile des Iraks. In dieses Machtvakuum drang der jordanisch-stämmige Afghanistan-Veteran Abu Mus’ab az-Zarqawi (1966–2006) ein. Nach der Vertreibung im Jahre 2001 aus Afghanistan kam er über den Iran in den Nordirak und baute dort gegen die amerikanische Besatzung die Organisation „at-Tauhid wa-l-Jihad“ (Einheitsbekenntnis und Heiliger Krieg) auf. Damit war die Basis für den späteren IS gelegt.


http://www.fr.de/politik/terror/is-wie-der-islamische-staat-entstehen-konnte-a-437583

Das der IS aber erst in Syrien mächtig geworden ist, wie du sagst, dass kann man schon durchaus so sagen. Letztendlich zieht sich das Kerngebiet über die Grenze beider Staaten, von ar-Raqqa und Deir ez-Zor in Syrien rüber zu Al-Qa'im und Mossul im Irak. Das zwei dieser Städte nun dem IS vollständig abgerungen sind und in diesem Moment die syrische Regierung um den Entsatz von Deir ez-Zor kämpft, zeigt wieviel Land dem IS inzwischen abgerungen wurde.

Serafine hat geschrieben:Alle Waffen die nach Syrien geschickt werden landen früher oder später in den Händen von Terroristen. Eine ernstzunehmende gemäßigte Kraft gibt es in dem Land ja nicht mehr nachdem die Russen Aleppo unter kompletter Missachtung jeglicher internationaler Konventionen praktisch von der Landkarte gebombt haben.


Aleppo ist DAS Beispiel für die in Deutschland vorherrschende Doppelmoral. Ein paar Fakten und Punkte als Denkanstoß:

- Die Stadtbevölkerung Aleppo's hat die bewaffnete Revolte von Beginn an abgelehnt. Gegen ihren Willen haben militante Gruppen die Stadt besetzt.

- Von den Russen bombardiert wurde "nur" der kleinere Ostteil der Stadt. Der größere Westteil war hingegen willkürlichem Mörserbeschuss (und anderer improvisierter Sprengwaffen/Geschütze) aus dem besetzten Ostteil ausgesetzt. Die zivilen Opfer dieser Waffen haben aber bei uns keine Lobby, so dass sie nichtmal am Rande erwähnt werden.

- Es hat auch vor der Befreiung Aleppo's durch die Regierung keine "ernstzunehmende gemäßigte Kraft" mehr in der Stadt gegeben!! Dazu Nahost-Experte Michael Lüders:

Über 30 verschiedene Gruppierungen hätten sich dort verschanzt. "In Aleppo sind es fast ausnahmslos Islamisten, die den Ton angeben – die Nusra-Front und der Islamische Staat", sagte Lüders. Man könne hier nicht von Rebellen sprechen, sondern es handle sich um eine Form des Widerstandes, der geprägt sei von Islamisten. "Es sind in erster Linie Islamisten, die mindestens mit der selben Brutalität vorgehen, wie es die Truppen von Assad auch tun." Lüders rechnet mit einer länger dauernden und auch "sehr blutigen" Rückeroberung, die für die Bevölkerung eine tragische Wende nehmen könnte.


http://www.deutschlandfunk.de/syrien-konflikt-in-aleppo-geben-islamisten-den-ton-an.694.de.html?dram:article_id=361837

Dazu passt auch, dass es nach der Befreiung in der Stadt große spontane Feiern gegeben hat:










Im übrigen verweise ich auf die Berichte der unabhängigen kanadischen Journalistin Eva Bartlett, die im Gegensatz zu den wohl allermeisten Journalisten viel vor Ort unterwegs gewesen ist und auch viermal Aleppo besucht hat.

The people of Aleppo want Aleppo to be completely freed [...]. This is the will of people in Aleppo.

Wherever I have gone, I have spoken to the people in arabic [...], that the people support their army and government is absolutely true.

Syrians see themselves as Syrian before any sect [...] our media and golf media has Syria made out to be sectarian, which is something the Syrians themselves have denied, [...] bear in mind that Aleppo is overwhelmingly Sunni and is [nonetheless] with the government and with the army and is suffering from the terrorists who declare that they're liberating the city [...].


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Re: Diskussionsthread zu Musik

Beitragvon Sir Joe » 31. Dezember 2017, 17:32

Peter Tosh, da muss ich doch gleich wieder an die Textzeile von Joint Venture bzw. Götz Widmann in "Zöllner vom Vollzug abhalten auf der A4" denken.

Aus dem Radio Peter Tosh
und grinsen wie ein Breitmaulfrosch,
so leistet man sehr elegant
völlig gewaltlos Widerstand.


Schöne Grüße :fettgrins:

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Re: Diskussionsthread zu Musik

Beitragvon Maddio » 31. Dezember 2017, 20:01

:D

Nur schade, dass Peter Tosh selbst der Gewalt nicht entkommen konnte, und erschossen wurde :(

Sicherlich mein favourite reggae-artist.

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Re: Diskussionsthread zu Musik

Beitragvon Maddio » 25. Februar 2018, 19:40

Saskia80 hat geschrieben:Diese Zwillinge finde ich super:

METALLICA “One” - 2 Girls 1 Harp (Harp Twins) HARP METAL


Cool, die wirken echt toll zusammen. Sicherlich auch ein ziemlich schweres Stück, was sie sich da ausgesucht haben. Bei den schnelleren Passagen gen Ende scheinen sie dann auch den Rythmus etwas langsamer zu gestalten, um die Töne unterzubringen. Dafür braucht es dann viel Harmonie zwischen den beiden, gleichzeitig wieder langsamer und schneller zu werden.

Erinnern natürlich auch an Apocalyptica, die Metallica auf Cellos spielen. Die Frage bleibt, warum spielen sowohl die Zwillinge als auch Apocalyptica Songs von Metallica? Weil viele Metallica kennen? Oder weil für viele Metallica der Inbegriff des Metal ist und es deshalb auf klassischen Instrumenten gespielt die Erwartungshaltung der Menschen gewissermaßen umkehrt?
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Re: Diskussionsthread zu Musik

Beitragvon Serafine » 25. Februar 2018, 22:24

Liegt wahrscheinlich daran dass sich gerade Metallica aufgrund von Tonfolgen, Melodie, etc. sehr gut mit klassischen Zupf-/Streichinsturmenten spielen lässt. Da dürfte man bei diversen anderen Metallbands schon deutlich größere Probleme bekommen (wobei sich auch vieles von z.B. Manowar gut umsetzen lassen dürfte). Möglicherweise ist Metallica da aber auch einfach überaus großzügig was Copyright angeht.
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