Invasion Monomorium pharaonis, Diskussionsthread

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Beitragvon stefan87 » 24. August 2011, 19:24

Mich interessiert, wie es weiter ging.

Vielleicht hat Artur ja bald mal wieder Zeit und Lust, seinen Bericht fortzusetzen.....

lg. stefan87
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Beitragvon Pluap » 25. August 2011, 00:47

Würde mich auch interessieren.

Was ich mich frage: kommen die Pharaoameisen eigentlich mit Wasser zurecht? Weil wenn man alles Essbare auf so "Inseln" lagern würde, könnten sie nix verderben oder essen. Wenn man das konsequent durchsetzt im Haus, werden sie verhungern oder (echt assozial für die Nachbarn) ausziehen.
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Beitragvon sphinx84 » 7. September 2011, 19:48

nein kommen nicht mit waser zurecht. könnte man natürlich so mit den schwimmenden inseln machen. was auf Dauer aber keine Lösung ist.

sie kommen auch nicht mit temperaturen unter glaub 15 grad zurecht über längeren Zeitraum.

Das einzige was man machen kann ist einen Köder mit Gift zu legen der Sie unfruchtbar macht und die Eier absterben lässt.

nennt sich pharaonis das Zeug. Die gehen wie verrückt drauf los und schleppens ins Nest..

Hab das bei mir auslegen müssen da ich einen Befall habe Zur Zeit.

mal sehn wie langs dauert bis keine mehr da sind....

cu.
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Beitragvon Reefer » 15. November 2011, 15:25

Ist wirklich sehr interessant, wie diese kleinen Ameisen einen an den Rand des Wahnsinns bringen können. Gott sei Dank hatte ich noch nie Probleme mit Hausameisen, ich hoffe nur das bleibt auch so.
Wie es mit dem guten Artur weitergegangen ist bis jetz würde mich auch brennend interessieren..

ob er da was in Richtung Bekämpfung, Schadenersatz oder was auch imemr hat erreichen können ?!
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Beitragvon DermitderMeise » 6. Mai 2012, 22:44

Hallo Artur,
freut mich dass du zurück bist und die Geschichte weiter erzählst - auch, dass Bewegung in die Sache gekommen ist.
Du schreibst "der Kammerjäger" - aus der Einzahl schließe ich, dass z. Zt. nicht der gesamte Wohnblock behandelt wird, was dann ja relativ aussichtslos ist?
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Beitragvon Ossein » 7. Mai 2012, 00:28

Da muss ich gleich hinterherschicken, dass mir eine ähnliche Frage durch Kopf geisterte - zumal mir die Maßnahme "Köder", so wirksam sie aufgrund der kleinen Berge von Toten wirkt, verzweifelt hilflos erscheint. Man von schier Unmengen an Schwesterkolonien in diesem Komplex ausgehen, und es werden zwei Wohnungen mit "Ködern"???
Scheint mir ein wenig wie Spatzen gegen Kanonen geworfen...

Wobei ich mich sehr freue, dass Du uns weiter berichtest...

LG, Ossein.
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Beitragvon Artur » 7. Mai 2012, 21:34

Naja, die Ameisen loswerden sehe ich als unmöglich an (die Hausverwaltung wahrscheinlich auch).

Auf dem Bild sind keine Toten es ist nur umgeschichteter Giftköder.
Ich gehe eigentlich davon aus das mein Nachbar sich nicht um das "kleine" Problem kümmert. An sich reicht es mir wenn meine Wohnung zu einer "wenig" besuchten Zone wird und sie sich ihre Nahrung woanders holen.

Ich muss sagen, wenn ich kein Ameisenfreund wäre, würde ich das Thema wohl ganz anders angehen.

Mein Ziel ist also, meine Wohnung so unbeliebt wie möglich zu machen. Die Köder sind nur ein weiteres Mittel.
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Beitragvon postal » 8. Juli 2012, 17:42

Beim lesen kam mir der Gedanke: warum nicht mit Milben infizieren und die Kolonien damit ausrotten? Ich habe den Gedanken nicht sonderlich weit gesponnen, aber würde etwas dagegen sprechen viele Ameisen zu fangen, temporär in einem Becken zu halten, mit Milben zu infizieren und sie dann wieder freilassen? Im besten Fall werden sehr viele, mit Glück alle, Kolonien infiziert und mit der Zeit zu Grunde gerichtet.
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