Lasius niger seit 2008 - der rĂĽckwirkende Bericht

Unterfamilie: Formicinae
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#49 Re: Lasius niger seit 2008 - der rĂĽckwirkende Bericht

Beitrag von Skia » 13. Februar 2015, 11:39

20.09.2010

Seit 2 Tagen gab's kein Fleisch mehr. Dennoch wurde eine frisch erschlagene Lebensmittelmotte nur mäßig angenommen. Da waren max. 3-4 Tiere mal dran, und die auch eher träge. Die Motte war zwar irgendwann weg, aber bin nicht sicher, ob sie wirklich ins Nest gebracht wurde. Der Schlauch ist komplett leer. Auch an der Nestoberfläche, insb. am Eingang keine Ameisen mehr (deswegen bin mir auch nicht sicher, ob die Motte eingetragen wurde). Im Nest auffällige "Zusammenklumpungen" von Ameisen in einzelnen Kammern. Kaum noch Außenaktivität, selbst wenn der Honig nach 1 Tag eingetrocknet ist, nagen da vielleicht mal 2 Tiere dran rum. Aktuell ( 22:50 Uhr abends) sitzen z.B. 2 Tiere an frischem Honig in der Glasarena, 3 sind auf der Insel, 4 laufen im Schlauch. Ich gehe mal davon aus, dass die geistig schon so ziemlich im Winter sind. Würde sie deswegen auch einwintern, aber der Balkon wird erst nächste oder übernächste Woche installiert :mad: . Der Keller ist zwar mittlerweile wieder nutzbar, aber mir dennoch zu unsicher. Da schwirren noch zu viele Handwerker rum, ebenso wie am Dachboden. Außerdem möchte ich ungern Farm und Arena durchs Treppenhaus tragen. Sie werden daher noch ca. 2 Wochen ausharren müssen, bis der Balkon da ist.

Leider wird trotz dem kaputten Rand die hintere Inselseite noch immer als MĂĽllkippe verwendet. Ich seh' schon wieder 3 Leichen, und man sieht an der Stelle eher schlecht hin :( .

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#50 Re: Lasius niger seit 2008 - der rĂĽckwirkende Bericht

Beitrag von Skia » 13. Februar 2015, 11:39

21.09.2010

8 Ameisen am Honig, reges Treiben in den Kammern, Ameisen rund um den Nestausgang.... versteh einer die Weiber!

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#51 Re: Lasius niger seit 2008 - der rĂĽckwirkende Bericht

Beitrag von Skia » 13. Februar 2015, 11:46

28.09.2010

Am 26. habe ich die Insel abgekoppelt: 17 Wasserleichen (fast alle hinten rechts, wo der Plastikstreifen nicht mehr fest saß), 1 ersoffene (größere) Made. Lebende Ameisen dagegen auch unterhalb des Gipsbodens, dort befand sich auch ein Mülllager. Eine zweite Müllhalde entdeckte ich auf der Oberfläche unter einem Kieselstein. Rund um den Müll krabbelten einige winzige, längliche, ca. 3/4mm Tierchen (Milben???). Ich habe daraufhin die Farm und die Glasarena so genau wie möglich angeschaut, dort aber nix entdeckt.

Die Ameisen sind heute munter wie im FrĂĽhjahr, scharf auf Honig und Fleisch. Vom Balkonen ist am Haus nix zu sehen, eigentlich sollten die seit gestern montieren.... :mad:

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#52 Re: Lasius niger seit 2008 - der rĂĽckwirkende Bericht

Beitrag von Skia » 13. Februar 2015, 12:20

15.10.2010

Jetzt kommt die wohl bislang größte Flop-Aktion in meiner Ameisenhaltung, Thema "Einwinterung":

Vorgeschichte:
Nachdem sich die Anbringung der Balkone weiterhin verzögert, befand sich die Kolonie (d.h. die Farm, verbunden mit der Glasarena) rund 1 Woche in meinem Keller (konstant 16 Grad, besser als nix) als Vorbereitung auf die Winterruhe. Beim Reichleuchten durch die rote Folie gab's noch eine freudige Entdeckung: viele der Kammern, die ich für leer gehalten hatte, waren ausgekleidet mit Larven! Es gab noch Honig, aber nur noch 2x Fleisch. Statt jedoch in die Ruhephase zu gehen, wurden die scheint's immer munterer. Es hielten sich immer Ameisen im Schlauch auf, v.a. das Fleisch wurde gierig genommen. Beliebt war auch die Tränke, an der Watte schienen sie sich eingraben zu wollen. Nun ja, also Ameisen im Keller.
Anfang der Woche wanderte sie in meinen Kühlschrank (damals 12 Grad). Dabei ging's schon los: ich dachte, vor dem Reinstellen in den Kühlschrank checke ich nochmal gescheit die Feuchtigkeit. Hab ich auch gemacht. Nur verursachte das Hochtragen aus dem Keller und das Wegklappen der Folie danach einen Riesenwirbel: die Arbeiter räumten eilig die Larven aus den Kammer, der Schlauch entvölkerte sich. Dummerweise musste ich feststellen, dass die Farm wahrscheinlich zu nass ist: unten ist knapp 1mm Wasser, der Ton ist sichtlich sehr satt nass. Na ja. Vorhanden war nun also eine aufgeregte Kolonie in einer Farm, ein leerer Schlauch und eine zwar bevölkerte, aber ruhige Arena. In der Hoffnung, dass sie in der Kälte schon reingehen werden, steckte ich alles in den Kühlschrank. Leider gewann dort der Schlauch immer mehr an Attraktivität, vielleicht weil die Farm zu nass und/oder der Kühlschrank gleichmäßig dunkel ist. Nun hätte ich zum einen gern den Platz im Schrank. Zum anderen macht der Schlauch aus Platzmangel einen so engen Knick, dass die eh nicht so tolle Belüftung noch mieser ist. Auch fragte ich mich, wie dass dann gehen soll, wenn mit wachsender Koloniestärke dann mal mehr Becken in den Kühlschrank müssen (Platz). Nach dem Motto „das muss auch anders gehen“ daher

Mein Plan:
Alles nochmals raus aus dem KĂĽhlschrank. Durch die ErschĂĽtterung bzw. das Licht, laufen die Ameisen aus dem Schlauch in die Farm. Dann einfach die Tiere in der Arena raussammeln, ĂĽber den Schlauch ebenfalls in die Farm die Farm scheuchen, alles abkoppeln und Farm mit einem Wattepropf verschlieĂźen. Zeitansatz: ca. 15 Minuten
Ergänzend muss ich vielleicht noch sagen, dass der Kühlschrank auf ca. 10 Grad eingestellt war, also noch nicht richtig kalt und dass die Ameisen meinen Ausbruchschutz in der Farm schon früh ausgehebelt haben. Die Öl/Vaselineschicht ist komplett mit Sand beklebt, der Sand ist an einer Stelle auch bis zur Decke aufgeschichtet. In dem „Hügel“ befinden sich ebenfalls Gänge und Kammern.

Die Realität bzw. das Fiasko:
Durch das Heraussnehmen aus dem Kühlschrank sah sich ein ganzer Trupp veranlasst, aus der Farm in Schlauch zu stürmen. Also Trichter aus dem Schrank, oben auf die Schnelle Salatöl rum, unten Watte rein rein. Schlauch von Farm abgekoppelt, Farmeingang verstopft. Tiere aus Schlauch in Trichter geschüttelt, aus Arena eingesammelt + dazu. Festgestellt, dass Ölrand nicht funktioniert und es (zumindest mir) nicht möglich ist, mit der linken Rand einen Trichter geradezuhalten und mit der rechten Hand und der Pinzette Ameisen einzufangen, die rund um Steine und Zietzen und an der Pinzette hoch und runter sausen um zusammen mit den Füchtlingen die Tischplatte anzupeilen. Also rumstehende Apfelsaftflasche aufgemacht, Trichter reingestellt, aus Nebenzimmer Paraffin geholt und damit den Rand eingeschmiert. Die schwarze Tischplatte verflucht und wie wild gesammelt. Irgendwann war alles halbwegs beisammen.

Nun kürzeres Schlauchstück gezogen, an Farm angeschlossen, um Ameisen vom Trichter in den Schlauch zu verfrachten. Festgestellt dass Schlauch für Trichter um knapp 1mm zu klein ist. Also Watte ins Schlauchende gestopft, aus Papierstück schmalen Trichter geformt, um den Plastiktrichter mit dem Schlauch zu verbinden. Ausreiser in den Plastiktrichter zurückbugsiert. Plastiktrichter über Papiertrichter an Schlauch angeschlossen. Festgestellt, dass Papiert undicht, Ameisen statt runter in den Schlauch aus der Farm nach oben laufen. Schnell alles rückgängig gemacht.

Da stand ich nun da, mit einem Trichter voller Ameisen, die es trotz Paraffin immer wieder schafften, sich vom Acker zu machen und einem kurzen SchlauchstĂĽck mit Wattepropfen, ebenfalls voller Ameisen. Nicht zu vergessen, die Truppe auf dem Tisch. Ein kurzer Blick von oben in die Farm zeigte eine lauernde Horde, die schon begann die FĂĽhler zu strecken. Also schnell Deckel wieder drauf und Plan gestrichen, die Ameisen direkt da rein zu setzen. Ausreiser vom Tisch gesammelt.

Neuer Plan:
Ameisen vom Trichter ins kurze Schlauchstück setzen, dann den Schlauch an die Farm hängen und mit Watte zu schließen. Also Trichter diesmal mit der hohlen Hand mit dem Schlauch verbunden und versucht Ameisen nach unten zu befördern. Am effektivsten erwies sich noch das Schieben mit dem hinteren Pinzettenende. Blasen pustete die Ameisen eher raus. Als Trichter leer, Daumen drauf auf den Schlauch. Heerschar der Flüchtigen begutachtet. Zum wiederholten Mal den schwarzen Tisch verflucht. Versucht, durch permanentes Schütteln, die Ameisen vom Daumen abzuhalten, gleichzeitig mit der anderen Hand Ameisen vom Tisch, dem Boden und den Wandfliesen gesammelt. Mit der Zeit verbesserte sich meine Technik, Ameisen schneller in den Schlauch zu füllen, als diese wieder rausquellen.

Irgendwann war’s dann endlich soweit, der Schlauch landete an der Farm und die Farm wieder im Kühlschrank. Interessanterweise zeigte mir ein Blick in die Farm kammerweise „schlafende“ oder sehr träge Tiere. Meine „Hektiker“ waren eindeutig in der Minderheit.

Ergebnis nach ca. 1 Stunde:

Farm immer noch mit abgeknicktem Schlauch im KĂĽhlschrank, wenn auch dieser immerhin kĂĽrzer
Rund 20 tote Ameisen, davon etwa die Hälfte bei der „Sammelaktion“, der Rest durch Daumendruck, da er erst später auftauchte und ich keine Chance sah, die in die Farm zu kriegen, ohne ein neues Chaos auszulösen.

Lehre fĂĽr die Zukunft (sofern es eine gibt...):
- Wassercheck etc. VOR dem KĂĽhlstellen, damit nicht wieder alles auf einmal kommt
- Abkoppeln der Arena möglichst vor der Kühlschrankstellung, da die Tiere offenbar nicht in der Farm verschwinden.
- Falls sich noch Tiere in einer Arena befinden, die abgekoppelt werden soll: entweder tatsächlich killen oder Arena mit in den Kühlschrank. Oder darauf hoffen, dass ein Nest da ist, das einen funktionierenden Ausbruchsschutz besitzt, so dass man sie doch noch ins Nest kippen kann. Aber KEINE FANG-/UMSETZAKTIONEN MEHR!#
- nochmals gründlich überlegen, ob nächstes Jahr (wie eigentlich angedacht) eine weitere Kolonie her soll: bei Unterbringung mit der Arena haben weitere Becken im Kühlschrank definitv keinen Platz. zudem die Lasius niger wohl nächstes Jahr ein weiteres Nest; wenn die sich dann nicht im Winter in 1 Nest ballen, stehen schon 2 Farmen im Kühlschrank. Oder ich muss mich doch mal mit dem Balkon zum Überwintern anfreunden
- bei Aktionen aller Art: andersfarbiger Untergrund!

Im Moment bleibt mir nur die Hoffnung, dass sich die vielzitierte Robustheit von Lasius niger bewahrheitet und die Kolonie trotz feuchter Farm, Stress und Energieverbrauch gut ĂĽber den Winter kommt.

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#53 Re: Lasius niger seit 2008 - der rĂĽckwirkende Bericht

Beitrag von Skia » 13. Februar 2015, 14:05

07.11.2010

Vor 1 oder 2 Wochen (eher 2) habe ich das Schlauchstück an der Farm entfernt. Vorher waren immer wieder Tiere im Schlauch, meist kurz vor dem Eingang zum Nest und/oder ganz am anderen Ende. An beiden Enden wurde zudem Sand angehäuft. Ebenfalls zum Schlauchende geschleppt wurden die Toten, ca. 15 Stück. Ich tippe schwer auf Rest-Opfer meiner tollen Aktion vom 15.10.
Aktuell: Im Nest ist immer noch schön Wasser. Ein Ameisenkreis (fast rund, die meisten Inder Mitte) "klebt" an er Glasscheibe knapp über dem Boden nahe dem Nestausgang. "Ameisenklumpen" im Nest kaum sichtbar, allerdings ist im Kühlschrank die Sicht durch die rote Folie an der Farm schlecht. Zudem wurden die Wände teilweise mit Sand und/oder Larven verklebt, obwohl ich eine Pappwand als zusätzlichen Sicht- und Lichtschutz davorgestellt habe. Temperatur: 6-8 Grad.

Ab morgen ist der Balkon nach der Haussanierung wieder offiziell zur Benutzung freigegeben. Dann startet meine Temperaturmessreihe um herauszufinden, wie Ăśberwinterungstauglich er ist.

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#54 Re: Lasius niger seit 2008 - der rĂĽckwirkende Bericht

Beitrag von Skia » 13. Februar 2015, 14:18

22.02.2011

Ca. 1/Woche nehme ich den Farmdeckel ab und klappe einpaar Mal hoch und runter, um Luft in die Farm reinzufächeln; solange, bis sich die obersten Arbeiter zu bewegen beginnen. Heute musste ich allerdings feststellen, dass auf dem Deckel etwa 5 Ameisen saßen. Eine weitere tote entdeckte ich im Kühlschrank, eine lebende an der Hinterseite eines Einlegebodens, d.h. nicht erreichbar. Ich habe die Ameisen mit der Pinzette gefangen, den Deckel kurz hochgenommen und sie reingeschmissen. Keine Ahnung, ob alle überlebt haben, da ich auf Tempo gearbeitet habe und wegen der blöden Körperhaltung den Pinzettendruck nur schwer dosieren konnte. Jedenfalls bedeutet das Ganze: der Deckel ist undicht. Ich habe jetzt versucht, ihn fester draufzudrücken, merke aber schon, dass da der Sand knirscht. Das kann ja heiter werden, beim Auswinter...
Na ja, so schnell erstmal eh nicht gehen. Momentan herrschen drauĂźen noch Minustemperaturen, auch direkt an der Hauswand.
Ich habe angefangen, eine neue Arena zu bauen: diesmal eine runde Keramikschale mit steilem Rand, auf den ich mein altbekanntes Vaselineöl auftragen will. Also was ohne Wassergraben. Vorerst mach ich aber nur ein Becken, ich will erstmal testen, ob der Aussbruchsschutz funktioniert.

Ein kurzer Blick unter die Folie in die Farm zeigt, dass sie immer noch gut nass ist. Die Ameisen befinden sich fast duchgängig in den Kammern über dem Sprudelstein bis oben. Nur 1 Kammer weiter links ist ebenfalls belegt. Der "Kreis" an der Oberfläche am Glas ist schon lange verschwunden.

Mein Balkon ist nach Übersicht über mein Messprotokoll nicht zur Überwinterung geeignet: die Temperatur schwankt, meist liegt sie unter 5 Grad, oft und lang im Minus; d.h. die Nähe zur Hauswand gleicht die Kälte nicht aus. Allerdings ist heuer auch ein ausnehmend kalter Winter.

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#55 Re: Lasius niger seit 2008 - der rĂĽckwirkende Bericht

Beitrag von Skia » 13. Februar 2015, 14:23

28.03.2011

Vor 2 Tagen habe ich die Farm wieder an die Arena angedockt, letztere mit Wasser und Honig bestĂĽckt und in den Keller verfrachtet. Dort herrschen konstant knapp 14 Grad. Eine Kontrolle ergab, dass das Granulat in der Farm immer noch feucht ist.
Heute sah ich erstmals Ameisen in der Farm in der Nähe des Ausgangs. Auch eine der oberen Kammern hat sich geleert: kein schwarzer Klumpen mehr, "nur" noch Larven und einige Arbeiter. Außen tut sich jedoch noch gar nix.

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#56 Re: Lasius niger seit 2008 - der rĂĽckwirkende Bericht

Beitrag von Skia » 13. Februar 2015, 14:24

02.04. 2011

Ich habe die Anlage, d.h. die Farm mit der angeschlossenen Glasarena in die Wohnung geholt

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