Moudebouhous Logbuch

Erfahrungen in der Haltung europäischer Ameisen.

Re: Moudebouhous Logbuch

Beitragvon Maddio » 19. Juni, 2017, 21:46

Tolles Update!!

Ich kann mich noch gut erinnern, als ich noch aktiver Camponotus lignperda-Halter war ich auch immer erstaunt wie hellrot, ja teilweise sogar Orange die Arbeiterinnen nach dem Schlupf gefärbt waren. Bei den meisten hat sich das dann mit dem Aushärten gegeben. Einige wenige blieben aber sehr hellrot.

Ich habe schon den Eindruck, dass du Camponotus ligniperdus hast. Auf den älteren Fotos glänzen die Arbeiterinnen sehr stark wie ich finde, und sehen auch sonst eher wie C. ligniperdus aus.

Aus deinem alten Thread sind diese beiden Fotos hier:

P1140646.JPG

P1140746.JPG


Man kann eine starke Rotfärbung erkennen, und auch von der kräftigen Statur her, würde ich schon sagen, dass es eher Camponotus ligniperdus ist. Sogar eindeutig, oder?? :huh:

EDIT: Oh, jetzt habe ich die Seite umgeblättert. Also alle die das hier lesen blättert eine Seite zurück, dort ist ganz unten die tolle HB-Aktualisierung von Moudebouhous :clap:

EDIT2: Ich habe mir noch einige Vergleichsbilder angesehen und mit deinen Bildern Verglichen, und ich muss zugeben, dass ich nun maximal verunsichert bin um welche der beiden Arten es sich handelt. :irre:

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Re: Moudebouhous Logbuch

Beitragvon Moudebouhou » 20. Juni, 2017, 20:06

Danke für die Antwort, Maddio!
Ich sollte allerdings erklärend hinzufügen, dass auf den Bildern, die du gepostet hast, eine andre Köngin zu sehen ist als die, die ich momentan noch halte. Die alte Gyne hat eine Zweitgründung, nachdem sie ihre beiden Arbeiterinnen verloren hatte, nicht geschafft, ich hatte aber eine andere gefunden, bei der es jetzt deutlich besser läuft, wie man im aktuellen Update lesen kann.
Also bitte nur anhand der aktuellen Bilder die Art bestimmen ^^

Edit: Ich hab auch noch mal meine Fotos angeschaut und muss sagen, jetzt, mit dem Hintergedanken, es könnte C. ligniperda sein, kommt es mir schon so vor, als wären sie es.

Edit2: Und gelbe Eier haben sie auch nicht! Es kann also wirklich seehr gut sein...

Ich werde mal sehen, ob die Arbeiterinnen noch dunkler werden, vielen Dank!

LG,
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Re: Moudebouhous Logbuch

Beitragvon Moudebouhou » 25. Juni, 2017, 20:39

Noch mal ein ganz kurzes Update wegen der Camponotus cf. ligniperda:
Auch nach einer Woche sind sie nicht wirklich dunkler geworden und auch, dass sie keine gelben Eier (wie sie für C.
herculeanus
doch typisch sind?) haben, spricht dafür, dass es sich tatsächlich um C. ligniperda handelt.
Außerdem hab ich entdeckt, dass die Gyne ein ganz kleines bisschen physiogastrisch ist :clap:
Es läuft!
ligniperda3.1 (2).JPG
Ich hab nur kurz reingeschaut, deshalb nicht die besten Fotos
ligniperda3.1 (1).JPG



Und noch was gaanz kurzes zu den Crematogaster schmidti:
Nach über einer Woche ohne ein einziges Mal Wärmelampe wurde die Brut wieder ins eigentliche Nest geschleppt, was ich prompt dazu genutzt hab, sie wieder einzuschalten, sodass wieder umgezogen wurde :D So haben die Mädels wenigstens was zu tun :p

Ansonsten nichts Neues bei den lieben Meischen.

LG,
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Re: Moudebouhous Logbuch

Beitragvon Moudebouhou » 4. August, 2017, 23:04

Da bin ich wieder, mit einem Update:

Crematogaster schmidti:
Es gibt nicht wirklich was Neues, sie lagern mittlerweile den Großteil ihrer Brut eine Etage tiefer (Ich hatte einige Steine übereinandergeschichtet und einen Halogenstrahler drauf gerichtet), also nicht mehr unter dem ersten, sondern unter dem zweiten Stein von oben, es ist ihnen wohl zu warm geworden. Was mich wundert ist, dass sie noch immer in keinster Weise ihr doch recht offenes Lager zuzumachen oder irgendwie zu schützen.
schmidti4 (4).JPG
So sieht das aus, ich habs bloß nicht geschafft, ein scharfes Bild von der gelagerten Brut zu bekommen :S

schmidti4 (3).JPG
So schauts aktuell im Nest aus, kaum Brut, kaum Ameisen, dafür glaube ich, dass die Königin noch hier ist

schmidti4 (1).JPG
Hier noch zwei Bilder am Honigwasser, als ich versucht habe, so viel wie möglich davon in den Napf zu bekommen ^^
schmidti4 (2).JPG
Später war da aber noch viiel mehr los



Camponotus lateralis:
Auch hier ist nix Neues passiert, viel Brut immer noch, recht wenig Aktivität und Hunger immer noch (gut, die prallen Gaster erklären letzteres)
lateralis4 (2).JPG
Blick ins Steckmoosnest

lateralis4 (1).JPG
Inmitten der prallen Gaster und fetten Larven und Bruthaufen residiert die Königin



Camponotus ligniperda:
Ich denke, es ist mittlerweile klar, dass es sich um C. ligniperda handelt, die Beweislage ist eindeutig.
herculeanus4 (3).JPG
Honigwasser und Fliegen werden weiterhin eingetragen

herculeanus4 (2).JPG

herculeanus4 (1).JPG

Ich frage mich ja, wie ich später weiß, dass sie in Winterruhe gehen wollen, eine Wintertraube werde ich nicht erkennen können...


Lasius flavus:
Ich hab es leider diesmal nicht geschafft, halbwegs scharfe Bilder zu bekommen.
Dafür allerdings habe ich jetzt das erste (!) mal eine Arbeiterin außerhalb des RGes gesehn, auch wenn ich noch immer nichts von den Mengen, die sie eintragen, bemerken kann. Dass sie das tun, muss aber fast sein, immerhin sind es mittlerweile 20-30 Arbeiterinnen und die drei Königinnen haben auch fleißg Brut gelegt.

Lasius niger:
Ja, ihr habt richtig gelesen, ich darf seit dem 17.7.17 (und das schreibe ich nur, weil das endlich mal ein Datum ist, das ich mir merken kann ^^) drei Lasius niger Gynen bei mir willkommen heißen. An diesem Tag saß ich in der Schule im zweiten Stock am Fenster und sah plötzlich noch beflügelte Gynen auf dem Fensterbrett außen. Da wusste ich was Sache war und bin nach dem Absitzen des Unterrichts gleich nach draußen, um festzustellen, dass ich just an diesem schicksalsschwerem Tag meine TicTac-Dosen, mit denen ich Königinnen einzufangen und die ich immer bei mir zu tragen pflege, vergessen hatte. Argh! Noch dazu wimmelte es von Gynen und so schaffte ich es schließlich, drei von ihnen in seehr provisorischen Behältnissen nach Hause zu transportieren.
Nun, nach fast drei Wochen in ihren RGern haben sie schon gut Brut:
steckmoosniger4 (1).JPG
Der einen hab ich fast ihr komplettes RG mit Steckmoos (und ja, die Idee ist nicht von mir ^^) ausgefüllt, bis auf eine kleine Kammer am Wassertank und einen dorthin führenden Weg.

steckmoosniger4 (2).JPG
Wie man (hoffentlich) sieht, hat diese schon einen netten Haufen zusammengebracht

rindenniger4.JPG
Der zweiten hab ich ein Stück Rinde mitgegeben, sie schien beim Fotomachen ein bisschen nervös, ein Teil ihrer Brut liegt verstreut im RG, auch an ihrem Gaster klebt eines, hab ich sie beim Eierlegen erwischt?

holzniger4.JPG
Der dritten gab ich ein Stück Holz, auch bei ihr hat sich ein schöner Bruthaufen angesammelt

niger4.JPG
Ihre RGer liegen in einer selbstgebauten Box mit Plätzen für RGer und meinem Heizkabel unter diesen durchführend


Das wars, Kommentare, Fragen, Anmerkungen, Kritik, einfach alles kann hier in den Thread,
Liebe Grüße,
Moudebouhou

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Re: Moudebouhous Logbuch

Beitragvon Moudebouhou » 19. August, 2017, 22:12

Weiter gehts!


Crematogaster schmidti:
Ich hab letztens mal versucht, puren Honig zu verfüttern und man könnte sagen, es gefällt ^^:
P1190170.JPG

Von ihrem Brutlager unter dem erwärmten Stein bekomm ich weiterhin keine Fotos und im eigentlichen Nest ist weiterhin nix los:
P1190168.JPG



Auch bei den Camponotus lateralis gibts nichts bahnbrechendes zu vermelden, Bilder liefer ich trotzdem:
P1190113.JPG
Gesamtüberblick

P1190112.JPG
Linke Kammer mit Königin

P1190115.JPG
Rechte Kammer



Camponotus ligniperda:
P1190079.JPG

Ich frage mich, ob die relativ kleinen Larven bedeuten, dass sie in die Winterruhe gehen wollen?
Antworten gerne hier in den Thread! Danke!

P1190081.JPG



Lasius flavus:
Diesmal hab ich das RG aus dem Glas, in dem sie leben, herausgenommen, um bessere Fotos schießen zu können:
P1190097.JPG
Wie man sieht, geht es den drei Könginnen und der großen Arbeiterinnenschar gut und es ist auch Brut vorhanden

P1190089.JPG
Das ist erstaunlich, habe ich doch keinen Schwund am Futter bemerken können...



Die Lasius niger Gynen produzieren fleißig mehr Brut, mittlerweile haben alle drei Puppen.
P1190123.JPG
Sowohl diejenige mit dem Holzstückchen im RG,

P1190137.JPG
...als auch die mit dem Steckmoos...

P1190155.JPG
...und die scheinbar nervöseste mit dem Rindenstückchen, auch wenn man deren Puppen nicht sieht, weil sie ihre ganze Brut im RG verstreut hat




Nun aber zum Hauptgrund, weshalb ich diesen Beitrag schreibe:

Ich bin gerade dabei, mir die nächsten Ameisen zuzulegen, Crematogaster biroi.
Für alle, die sie nicht kennen, hier ein ganz kurzer Steckbrief:
  • relativ klein, etwas kleiner noch als L. niger
  • bernsteinfarben, fast schon durchsichtig
  • keine Winterruhe, sie kommen aus der Ecke Südostasien
  • angeblich (ich hab nicht viele Haltungserfahrungen finden können) haben sie eine max. Koloniegröße von einigen hundert bloß

Nun zur Planung:
Ich werde (vorerst) nur eine 30x20x20 Arena verwenden, deren Boden ein Ytongblock bilden soll, in dem das Nest unterkommen wird, an die Rückseite eine kleine Mauer nicht bis ganz zum (hoffentlich) ausbruchssicherem Deckel (Antstore-Qualität) und den Bodengrund aus schwarzer Erde aus dem Garten, um ihre Farbe zur Geltung zu bringen.
Was die Parameter angeht, ich werde mal rumprobieren, wie ich die richtige Temperatur und Luftfeuchte hinbekomme, am Nest wird auf jeden Fall mein Heizkabel vorbeilaufen.
Eine Tillandsie will ich auch implementieren.

Das Nest soll zur Hälfte in den Ytong gehauen sein, dieser Part soll dann in einen kleinen Steckmoosblock übergehen, in dem sie frei buddeln können.

Jetzt zu den Fragen, die sich bei der Planung ergeben:
  • Hält Paraffinöl der etwas höheren LF stand? Ich würde es anbringen, wenn der Deckel nicht ausreicht
  • Ich wollte, um zu verhindern, dass die Ameisen zwischen Ytong und Glasscheibe laufen, um die Gänge und Kammer einen "Wulst" aus Gips machen und frage mich, ob der mit der Scheibe abschließt und ob er geeignet ist. Silikon will ich nur ungern nehmen, weil das so lange trocknet...
Falls mir noch weitere Fragen einfallen, melde ich mich wieder, bis dahin könnt ihr die vorhandenen gerne hier im Thread beantworten! ^^ Vielen Dank schonmal!

Das wars,
Liebe Grüße,
Moudebouhou

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Re: Moudebouhous Logbuch

Beitragvon Harry4ANT » 20. August, 2017, 01:29

Von Paraffinöl bei so kleinen Ameisen Arten rate ich persönlich eher ab - da hatte ich immer Verluste von Arbeiterinnen die daran verendet sind, obwohl ich es sehr dünn aufgetragen habe mit einem Stück Küchenrolle.
Wenn überhaupt nimm es nur auf der senkrechten Fläche unter dem Deckel / Rahmen.

Aber wenn die Anlage dicht ist (und das sollte sie sein ^^) würde ich drauf verzichten und bei Öffnung des Deckels diesen kurz checken und ggfls. abschütteln.
Crematogaster biroi bildet ja eh keine allzu großen Kolonien - wie gut diese klettern weiß ich jetzt nicht.

Die Fläche zwischen Ytong und Glas würde ich mit Aquariensilikon abdichten - über Nacht ist der trocken (genauso wie der Gips :) ), sieht besser aus und läuft auch nicht irgendwo rein oder so.


Wie ist dein Fazit zu dem Steckmoos ? Habe schon lange so Blöcke hier liegen aber noch nichts gemacht damit.
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Re: Moudebouhous Logbuch

Beitragvon Moudebouhou » 20. August, 2017, 10:28

Danke für den Rat bzgl. des Paraffinöls, Harry!

Wegen dem Aquariensilikon, ich hab das etwas unglücklich ausgedrückt: Er trocknet zwar schnell, dünstet danach aber wochenlang aus, das würde ich mir diesmal gerne ersparen.
Hat jemand noch eine andre Idee, mit was ich das abdichten könnte?

Mit dem Steckmoos bin ich sehr zufrieden, es wurde bisher noch von allen darin gehaltenen Ameisen angenommen. Ich finde, es ist der perfekte Kompromiss zwischen einem Erdnest und einem Ytong- oder Gipsnest mit vom Halter vorgegebenen Kammern. Die Ameisen können selbstständig ohne Probleme darin graben, allerdings ohne Einsturzgefahr wie bei Erdnestern, auch kann der Halter selbst Kammern vorgeben und zu guter letzt leitet es auch Wasser ganz gut, mindestens so gut wie ein Ytongstein.
Definitiv einen Versuch wert!
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Re: Moudebouhous Logbuch

Beitragvon Unkerich » 20. August, 2017, 11:03

Schönes Update!
Allerdings würde mich interessieren, wo du die Informationen bezüglich der fehlenden Winterruhe für Crematogaster biroi her hast, denn ich habe mich vor nicht allzu langer Zeit auch mal über diese Art informiert, da die mir ebenfalls sehr zusagt.
Damals bin ich auf die Informationen bei Antdealer gestoßen, wo stand, dass diese Art keine Winterruhe bräuchte. Gleichzeitig war als Verbreitungsgebiet jedoch Xianjiang angegeben, wo es im Winter durchaus kalt wird.
Auf Nachfrage habe ich die Antwort erhalten, dass eine Winterruhe durchaus vorteilhaft wäre, und die Informationen in der Artbeschreibung wurden angepasst.

Viel Erfolg mit den kleinen, ich bin gespannt, wie sie sich entwickeln werden! :)
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