Kleine Kolonie - zu welcher Art ratet ihr mir?

Re: Kleine Kolonie - zu welcher Art ratet ihr mir?

Beitragvon Ameisenstarter » 9. November, 2017, 18:44

Harry4ANT hat geschrieben:
Ameisenstarter hat geschrieben:Mehr fällt mir pauschal nicht ein.


Ameisenstarter hat geschrieben:Ich habe das ganze nicht pauschalisiert


:lies:

;)
Mehr an Arten anderer Gattungen fielen mir nicht ein. :clown: :rolleyes:

Nur um das nochmal klar zu stellen, ich halte Camponotus spp. nicht für nicht für Anfänger geeignet, sondern die meisten der Camponotus spp. mit kleinen Kolonien, wobei ich dabei z.B. Camponotus micans denke und Arten, die doch für Anfänger geeignet sind und kleine Kolonien bilden (wie Camponotus rufoglaucus feae), ausschließe.

Noch dazu wird "pauschal" absofort zu den Wörtern gehören, welche ich nicht mehr verwende. :rolleyes:

LG
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Re: Kleine Kolonie - zu welcher Art ratet ihr mir?

Beitragvon The Warhound » 9. November, 2017, 18:59

Hi,
ich würde empfehlen: eine Kolonie Leptothorax acervorum.
Diese Art ist leicht in der Haltung, sieht ungewöhnlich schön aus, ist aktiver als Themnothorax, kriegt nur ca. bis zu 100 Arbeiterinnen und lässt sich super in Holznestern halten. Als Beckengröße schlage ich 20x10x10cm vor. Das reicht vollkommen (ich habe meine auch so gehalten).
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Re: Kleine Kolonie - zu welcher Art ratet ihr mir?

Beitragvon Luk123 » 9. November, 2017, 18:59

Ameisenstarter hat geschrieben:@Luk123
Wie kommst du darauf, dass Camponotusarten generell schwer in der Haltung sind?
Darauf komme ich nicht, das "doch die sind nicht für Anfänger geeignet" hat sich auf Camponotus spp., wie z.B. (Colobopsis) truncatus oder micans bezogen. Daran, dass Camponotus rufoglaucus feae, auch nur kleine Kolonien ausbildet, habe ich nicht gedacht, alle Camponotus spp., die zutreffen und mir in der Situation eingefallen sind, sind nicht für Anfänger geeignet.


LG

Edit: [Teil des Postes gelöscht.]


Ist ja garkein Problem, aber dann sollte man dem Threadersteller das auch direkt mitteilen :)

Harry4ANT hat geschrieben:
@ LUK1 und LUK123, fast am selben Tag registriert und nicht verwandt oder verschwägert ? =)




Neee :)


Ameisenstarter hat geschrieben:
Harry4ANT hat geschrieben:
Ameisenstarter hat geschrieben:Mehr fällt mir pauschal nicht ein.


Ameisenstarter hat geschrieben:Ich habe das ganze nicht pauschalisiert


:lies:

;)
Mehr an Arten anderer Gattungen fielen mir nicht ein. :clown: :rolleyes:

Nur um das nochmal klar zu stellen, ich halte Camponotus spp. nicht für nicht für Anfänger geeignet, sondern die meisten der Camponotus spp. mit kleinen Kolonien, wobei ich dabei z.B. Camponotus micans denke und Arten, die doch für Anfänger geeignet sind und kleine Kolonien bilden (wie Camponotus rufoglaucus feae), ausschließe.

Noch dazu wird "pauschal" absofort zu den Wörtern gehören, welche ich nicht mehr verwende. :rolleyes:

LG


Das ganze war meinerseits ja auch nicht auf das Wort "pauschal" bezogen, sondern eher darauf, dass du nicht mitgeteilt hast welche Camponotus du meinst und daraus folgt, dass jede gemeint ist :)

Aber ist ja jetzt auch egal, wurde ja erklärt :)!

Generell kann man einfach sagen, dass sich der Threadersteller als Alternative zu den oben genannten klein bleibenden Einheimischen Arten, auch gerne Camponotus rufoglaucus feae anschauen kann, wenn er beachtet, dass Camponotus generell mehr Auslauf brauchen als eine gleichstarke Temnothoraxkolonie, einfach schon weil eine Camponotus bestimmt 3-5mal so groß ist.
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Re: Kleine Kolonie

Beitragvon Luke1 » 9. November, 2017, 19:10

@ LUK1 und LUK123, fast am selben Tag registriert und nicht verwandt oder verschwägert ? =)

Ich habe leider keinen zweiten Luke in der Familie. Da muss ich dich leider enttäuschen. XD
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Re: Kleine Kolonie - zu welcher Art ratet ihr mir?

Beitragvon Serafine » 9. November, 2017, 22:26

Die meisten Camponotus sind ziemlich einfach zu halten, da sie wenig Ansprüche an Luftfeuchtigkeit stellen und aufgrund ihrer Größe Ausbrüche einfach zu verhindern sind (je kleiner die Ameisen desto leichter entwischen sie). Man muss nur eine der Spezies nehmen, die nicht in die Zehntausende explodiert.
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