Moudebouhous Logbuch

Erfahrungen in der Haltung europäischer Ameisen.

Re: Moudebouhous Logbuch

Beitragvon Moudebouhou » 20. August, 2017, 13:48

Danke fürs Lob, Unkerich!

Ja, ich wollte mir erst auch die Kolonie vom Antdealer zulegen, das hab ich dann aber verworfen, als in der Artbeschreibung plötzlich stand, dass eine Winterruhe vorteilhaft wäre (wohl wegen deiner Nachfrage ^^). Das Verbreitungsgebiet dieser Art ist allerdings so groß, dass es auch Kolonien gibt, die keine Winterruhe bräuchten. Das scheint auch die Norm zu sein, die Kolo vom Antdealer war wohl eine "Ausnahme". Ich habe auch bei den (zugegeben wenigen) weiteren Informationsquellen immer die Angabe gefunden, eine Winterruhe wäre bei der richtigen Herkunft nicht nötig.

Ein ganz kleines Update noch:
Ich will auch den Gips, mit dem ich das Nest ausstreichen will, möglichst schwarz bekommen, um die Farbe der Kleinen besser zur Geltung zu bringen. Dabei hab ich mal probehalber zerbröselte Holzkohle ins Gips gerührt, was soweit auch super funktioniert (ein dunkles Betongrau...). Meint ihr, die Ameise würden das meiden, weil sie bei Feuer ja auch panisch werden? Oder bin ich da übervorsichtig und es wird nichts passieren?

Liebe Grüße,
Moudebouhou

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Re: Moudebouhous Logbuch

Beitragvon Moudebouhou » 4. Oktober, 2017, 21:06

Oh, ich sehe grade, wie unaktuell mein letzter Beitrag hier mittlerweile schon ist!
Höchste Zeit, euch auf den neuesten Stand zu bringen:

Crematogaster schmidti:
Mittlerweile sind sie schon in Winterruhe, aber hier ist noch ein Bild:
P1190373.JPG
Ich hatte unter dem Stein so wenig Brut gesehen und war so verunsichert, dass ich für ein paar Stunden das Heizkabel wieder ans eigentliche Nest gelegt habe. Ergebnis: Doch, sie haben Brut!


Camponotus lateralis:
Auch die werd ich die Tage in Winterruhe stecken, sie haben sich schon bereitgemacht dafür:
P1190593.JPG
Das versteht man also unter "gehen nur mit kleineren Larven in die Winterruhe"


Die Einheimischen Arten, wie die Camponotus ligniperda sind natürlich auch schon im Kühlschrank, hier aber ein Bild noch vor ihrer Einwinterung:
P1190350.JPG
Auch hier haben sie nur Larven. Ich weiß also, woran ich nächsten Winter sehen werde, dass meine Camponoten in die WR wollen


Von den Lasius flavus hab ich keine Fotos.

Lasius niger:
Mir ist aufgefallen, dass ihr Leser ja noch gar nicht wisst, dass alle drei eine Anzahl Pygmäen aufgezogen haben, mit denen sie jetzt auch schon in Winterruhe sind (wer hätte es gedacht ^^). Ich habe überlegt, eine der drei "normal" weiter zu halten und eine andere draußen in einem oder mehreren Blumentöpfen mit Wassergraben drumrum zu halten, quasi Natur, aber doch innerhalb von Grenzen. Die Idee hab ich von einem andren hier im Forum gelesen, der mir aber grade nicht einfällt. Ist aber auch wie gesagt nur ne Idee, ob sie umgesetzt wird, steht noch in den Sternen. Was dann aus der dritten Kolonie werden soll, weiß ich noch nicht, wahrscheinlich werd ich sie verkaufen.

Jetzt aber Bilder von den Gynen und ihren Pygmäen:
P1190303.JPG

P1190313.JPG

P1190329.JPG


Crematogaster biroi:
Ja, sie sind da!
Das Formi ist fertig, es hat soweit alles geklappt und ich bin seehr glücklich.
Es sind wirklich richtig hübsche Ameisen, und wenn sie nicht so klein wären, ich würde wetten, sie wären beliebter als C.
nicobarensis
^^, sie erfüllen (zumindest für mich) alle Kriterien: Sehr schön, auffällig gefärbt, kleinbleibende Kolonien, keine Winterruhe,...
P1190582.JPG

Das Formicarium:
Besteht aus einem kompletten Ytongstein mit einer dünnen Schicht Erde drauf, einer Tillandsie, Moos und ein bisschen Deko. Es ist ein 30x20x20 Antstore Formi mit einem Gitterdeckel, in den ich allerdings ein Loch für die Lampe geschnitten habe (die ich übrigens dimmen musste, weil es sonst zu heiß geworden wär (leider sind die allermeisten Wärmelampen viel zu heiß für Formikariengrößen).
P1190573.JPG

Das Nest ist teils in den Ytong eingearbeitet, teils ein damit verbundener Block Steckmoos, in dem sich die Ameisen selber austoben können (bisher wohnen sie aber noch im RG, möglicherweise passt ihnen die Temperatur im Nest nicht). Eine Silikonwulst verhindert, dass die Ameisen sich zwischen Ytong und Glas bewegen und den "Ytong-teil" habe ich mit Gips ausgeschmiert, in das ich Holzkohle gebröselt habe, um es dunkler zu machen (sodass ich die Brut besser erkenne).
P1190343.JPG

Die Temperatur beträgt so um die 26/27°C, die LF kann ich nicht messen, es ist aber irgendwie immer was beschlagen, zu trocken wird also nicht sein (oder?). Dazu sollte man sagen, dass der Ytongblock extrem viel aufnimmt.
Am Nest führt ein Heizkabel vorbei und im Deckel ist ein gedimmter 10W-Halogenstrahler eingebaut.

Das wars,
wenn Fragen aufkommen oder ihr Tipps geben könnt, immer nur her damit!
Liebe Grüße,
Moudebouhou

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Re: Moudebouhous Logbuch

Beitragvon Moudebouhou » 22. Oktober, 2017, 09:58

Kurz und knackig, ein kleiner Zwischenstand ohne Bilder:

Von meinen Europäern gibts nichts Neues, die sind alle in der Winterruhe. (Ach doch, eine der drei L. flavus Gynen lag tot im RG. Hat das mit der Einwinterung zu tun gehabt oder haben sich die drei doch gestritten?)

Ich wollte eigentlich nur meine ersten Erfahrungen mit den Crematogaster biroi mit euch teilen.
Die ~50 Arbeiterinnen lassen sich tagsüber nicht wirklich oft sehen, sie hängen nur in ihrem RG rum (umgezogen sind sie auch noch nicht). Wenn ich aber Futter anbiete, bildet sich überraschend schnell eine Ameisenstraße zur Futterstelle.
Sie scheinen sehr stark nachts aktiv zu sein, denn Fliegen werden am Tag nicht bemerkt, am nächsten Tag sind sie aber ausgehöhlt. Auch ein Napf Zuckerwasser, an dem sehr schnell erst zehn Arbeiterinnen tranken und später nur noch fünf (sodass ich dachte, das Interesse sei bereits erloschen, obwohl der Zuckerwasserpegel noch nicht sichtbar gesunken war) war über Nacht plötzlich komplett leer...
Das macht diese Art aber nicht langweilig, es lässt sich immer noch sehr schön die Straßenbildung erkennen, auch wenn der Gutteil der Nahrungsaufnahme scheinbar nachts geschieht.
An den Parametern bastle ich noch rum, ich sprühe jeden Tag (was dem allerdings zu wenig zu sein scheint, es ist sehr rasch vertrocknet) und schalte immer wieder mal am Dimmer der Lampe rum. Mich verwirrt es ein bisschen, dass sie es scheinbar wärmer wollen (sie kleben die Brut in ihrem RG auf die von der Lampe beschienene Seite), aber nicht in das Heizkabel-beheizte Nest wollen (ist das zu heiß? Oder ist die Lampe noch wärmer?)...

Jetzt hab ich doch ziemlich viel geschrieben, ich entschuldige mich und verspreche Bilder fürs nächste Mal,
Liebe Grüße,
Moudebouhou

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Re: Moudebouhous Logbuch

Beitragvon Moudebouhou » 14. November, 2017, 18:33

Heute mal ein weniger erfreuliches Update :/

Den Crematogaster schmidti und den Camponotus lateralis, das schon mal vorweg, geht es gut:
P1190691.JPG
Der Großteil, so kommt es mir vor, befindet sich im Holzest
P1190696.JPG
Von den andren unter dem Stein kann ich ja keine Fotos machen.
P1190678.JPG


Mein Problem sind vielmehr die einheimischen Arten:
Bei den Lasius flavus, denen ja schon eine Königin gestorben ist, liegt nun die zweite auf dem Rücken und wackelt schwach mit den Beinen.
P1190627.JPG

Auch die Lasius niger-Königinnen wirken recht angeschlagen und bei allen dreien sind auch Arbeiterinnen gestorben!
P1190619.JPG
P1190637.JPG
P1190644.JPG
Vielleicht könnt ihr Profis den Toten ja ansehen, woran sie gestorben sind?
P1190667.JPG

Jetzt frage ich mich:
Was mache ich falsch?
Die Wassertanks sind gefüllt, die Temperatur dürfte okay sein und die Wattestopfen sind nicht so fest, dass sie ersticken hätten können...
Ich wäre sehr glücklich, wenn mir jemand erklären kann, was schief gelaufen ist, damit ich wenigstens aus den Todesfällen lernen kann.

Die einzigen, denen es gut geht, sind die Camponotus ligniperda. Abgesehen davon, dass sie es, wir in der vorigen Winterruhe auch schon, es doch tatsächlich geschafft haben, den Stopfen so weit zu drehen, dass der Wassertank ausläuft/auslaufen kann. Als ich das Foto gemacht habe, sah es so aus:
P1190650.JPG
Man kann rechts die Wasserpfütze erkennen

Glücklicherweise steht die Königin dieses mal nicht so, dass sie von der Pfütze bedroht wäre, aber umsiedeln sollte man sie dennoch.

Dachte ich zumindest, bis ich wenige Tage später erneut kontrolliert habe und die Pfütze komplett verschwunden war. Sicher, das Substrat hatte sie aufgesaugt, aber warum der Wassertank nicht weiter ausgelaufen ist...?

Machen wir weiter mit den nächsten störrischen Ameisen:
Ausgerechnet als ich ihren Bodengrund austauschen wollte (er war mir zu grob für diese kleinen Ameisen), bemerkte ich, dass das RG leer war. Ein freudiger Blick ins Nest ("endlich sind sie eingezogen") brachte nicht das erwartete Ergebnis. Ausgekommen waren sie aber sicher nicht.
Egal, ich wollte eh das Substrat entfernen. Gesagt, getan und gefunden! Hatten sie es doch tatsächlich fertiggebracht, sich in der groben, dünnen Erdschicht einzunisten:
P1190679.JPG
Viel sehen tut man nicht...


Das hat mich aber nicht davon abgehalten, die restliche Erdschicht zu entfernen und zu zerkleinern. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden:
P1190682.JPG
Ich weiß, da fehlt die Einrichtung, mir ist aber noch keine eingefallen ^^


Das wars wieder von diesem Update voller Probleme,
Ich freue mich schon auf eure Problemlösungen ;)!
Grüße,
Moudebouhou

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Re: Moudebouhous Logbuch

Beitragvon Sir Joe » 16. November, 2017, 18:04

Moudebouhou hat geschrieben:Jetzt frage ich mich:
Was mache ich falsch?
Die Wassertanks sind gefüllt, die Temperatur dürfte okay sein und die Wattestopfen sind nicht so fest, dass sie ersticken hätten können...
Ich wäre sehr glücklich, wenn mir jemand erklären kann, was schief gelaufen ist, damit ich wenigstens aus den Todesfällen lernen kann.


Hallo Moudebouhou,

auch hier gilt natürlich, dass es nie einfach ist eine Ferndiagnose durchzuführen, und es kommt natürlich schon mal vor, dass Ameisen sterben. Die eine Lasius flavus Gyne wird bestimmt nicht soviel ausmachen, gerade die Gründung in Pleometrose bietet solchen Arten ja den Vorteil, dass auf einzelnen Gynen verzichtet werden kann.

Du schreibst, dass die Wattestopfen nicht so fest sind. Damit meinst du nur den Wattestopfen, der den Ausgang verschließt oder? Denn was mir sofort auffällt ist, dass die Reagensgläser von innen sehr trocken wirken. Hast du zum Wassertank hin wirklich Watte benutzt? Es macht mir den Anschein als hättest du ein Stück Tampon verwendet. Das kann man auch durchaus machen, hatte ich auch schon, mir war allerdings aufgefallen das diese Sperre zum Wassertank dann sehr dicht ist, hier würde es helfen das Tampon nicht nur quer zu verkürzen sondern auch längs zu halbieren, damit das Ganze dann nicht so fest sitzt. Ich könnte mich natürlich auch irren und du hast doch Watte benutzt, in dem Fall würde ich aber trotzdem sagen, dass der Stopfen zum Wassertank sehr fest, vermutlich sogar zu fest sitzt. Ich würde dazu rate, ein weiteres Reagensglas anzuschließen, so hätten die Ameisen die Wahl, eventuell besser ans Wasser zu kommen.

Das könnte dann etwa so aussehen, nur ohne den Nestblock versteht sich.
DSCN5460_.JPG


Ich hoffe ich konnte dir ein Stück weiter helfen und wünsche dir gutes Gelingen.

Ps: Ich habe jetzt keinen Diskussionsthread gefunden und da hier ja bereits von anderen Usern geschrieben wurde denke ich, dass das hier in Ordnung ist. Falls dem nicht so ist tut es mir Leid und ich bitte um Entschuldigung.

Schöne Grüße

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Re: Moudebouhous Logbuch

Beitragvon Moudebouhou » 16. November, 2017, 19:38

Hallo Sir Joe,
Vielen Dank für deine Antwort!
Ich verwende als "Wassertank-Stopfen" Nanoporen-Stopfen vom Antstore, um Schimmel zu vermeiden (oder zumindest seltener zu machen) und weil ich bei Watte Angst habe, dass die Ameisen dran rumzupfen und damit ihr Reagenzglas fluten oder sich verheddern. Es kann aber tatsächlich sein, dass diese nicht genug Wasser abgeben, deshalb werde ich, um weitere Tode zu verhindern, wohl getränkte Wattestücke in die RGer geben, weil ich kaum glaube, dass die Ameisen während einer Winterruhe derart große Strecken wie die in ein andres RG zurücklegen wollen/können.
Diskussion hier im Thema ist übrigens ausdrücklich erwünscht!

Grüße,
Moudebouhou
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Re: Moudebouhous Logbuch

Beitragvon Nobody- » 16. November, 2017, 20:49

Hallo Moudebouhou,

die Nanoporen-Stopfen vom Antstore sind sehr gut und lassen eher manchmal zu viel als zu wenig Wasser durch.
In ca 5 Jahren der Nutzung konnte ich feststellen: Wenn sie vor dem Einsatz gut gewässert werden halten sie ewig, lediglich versenden möchte ich nicht mehr damit, das gab schon nasse Füße.
Somit sollte das eher nicht das Problem sein.

Gruß Nobody

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Re: Moudebouhous Logbuch

Beitragvon Sir Joe » 17. November, 2017, 15:35

Wenn die Ameisen ein bisschen an der Watte zupfen, finde ich das jetzt nicht so schlimm, sollen sie ruhig machen, ich hatte damit noch nie Probleme. Auch Schimmel an der Watte wird meiner Meinung nach total überbewertet.

Die Stopfen aus dem Store kenne ich nicht, aber wie gesagt, für mich sieht das einfach zu trocken aus. Dazu sei auch noch gesagt, dass je nachdem welche Größe an Stopfen man in welches RG steckt, es unterschiedlich dicht sein kann und so ein eigentlich saugfähiges Material eventuell recht dicht abschließen könnte. Die Regel dürften 16mm Außendurchmesser sein, aber vielleicht kannst du Moudebouhou uns ja aufklähren, welche Größen von Stopfen und RG du verwendet hast.

Hast du denn gestern noch einen kleinen, feuchten Wattebausch ins RG gegeben? Wenn ja, wie haben die Ameisen darauf reagiert?
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