Camponotus substitutus (hell) ~ Haltungsbericht

Unterfamilie: Formicinae

Re: Camponotus substitutus (hell) ~ Haltungsbericht

Beitragvon Unkerich » 6. August 2017, 22:00

Hallo zusammen,

Der Kolonie geht es nach wie vor super, und sie entwickelt sich recht gut.

Zu allererst möchte ich anmerken, dass ich vor kurzer Zeit für drei Wochen nicht zuhause war, die Ameisen waren mit einem Invertzucker-Reagenzglas und einem Häufchen getrockneter Roter Mückenlarven (Danke an Harry4ANT für den Tipp) versorgt.
Die Ameisen haben die Zeit alle super und ohne Verluste überstanden, dennoch denke ich, dass sich die Kolonie mangels Frischfutter wahrscheinlich langsamer entwickelt haben dürfte, als dies theoretisch möglich gewesen wäre. Die Mückenlarven wurde augenscheinlich auch nur wenig angerührt, aber immerhin hatten sie die Möglichkeit sich zu versorgen.

Die Kolonie ist mittlerweile auf etwa 40 Arbeiter angewachsen, und auch zwei Media- oder Majorarbeiterinnen sind mittlerweile vorhanden. Diese haben einen, im Verhältnis zu Minorarbeitern und auch der Gyne, ziemlich dunklen, fast schwarzen Kopf. Der restliche Körper gleicht in der Färbung der der Minore.
Des Weiteren ist eine enorm große Menge Larven vorhanden.

Mittlerweile ist die Kolonie in eine etwa 20x25 cm große Arena mit integriertem Gipsnest umgezogen. Der Umzug fand noch innerhalb der ersten Nacht statt, leider habe ich ihn aber verpasst.

Die Aktivität der Kolonie ist erfreulich hoch, fast immer sind Arbeiter in der Arena unterwegs.
Bei Fütterungen sind mittlerweile bis zu 12 Arbeiter zeitgleich draußen gewesen, und erfreulicher Weise ist nicht selten auch eine der großköpfigen Arbeiterinnen dabei.
Da der Invertzuckerspender noch zur Verfügung steht, wurden in den letzten Tagen kaum weitere Kohlehydrate angenommen.
Was Proteine betrifft sind sie kaum wählerisch, im Prinzip nehmen sie alles, was ich ihnen anbiete und irgendwie mal gelebt hat, eben bis auf die zuvor bereits erwähnten gefriergetrockneten Mückenlarven


Sogar lebendige flugunfähige Drosophila hydei werden gekonnt erjagt: trifft eine Arbeiterin zufällig auf eine Drosophila, so ändert sie schlagartig ihr Verhalten. Sie beginnt plötzlich in extrem hoher Geschwindigkeit im Zickzack umher zu rennen, und wenn sie wieder auf die Fliege trifft, wird diese gepackt und die Gaster nach vorne gestreckt, wodurch die Beute wahrscheinlich mit Säure besprüht wird. Danach wird das Opfer ohne Umwege in das Nest transportiert und dort zerlegt.

Eine weitere erfreuliche Eigenschaft ist, dass sich die Kolonie nur schwer aus der Ruhe bringen lässt. Wenn ich vorsichtig den Lichtschutz am Nest entferne, passiert genau garnix. Die Tiere scheinen es nichtmal zu bemerken, und gehen ganz normal ihrem „Alltagsgeschäft" nach.
Auch auf leichte Erschütterungen zeigen sie kaum Reaktionen.

Camponotus substitutus entwickelt sich gerade irgendwie zu einer meiner Lieblingsarten, es sind einfach tolle Tiere und ich bereue die Anschaffung keineswegs :rolleyes:

Koloniegröße:
Gyne:1
Eier:0
Larven:~55
Puppen:~4
Arbeiter:~40


Der Diskussionthread: topic55679.html


LG :)


Wie immer noch ein paar Bilder:
Dateianhänge
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Erste Media/Major außerhalb des Nests
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Media / Majaor und Minor
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Heimchen nehmen sie gerne
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Da besteht ja beinahe eine gewisse Ähnlichkeit ;)
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Minor beim erlegen einer jungen Kurzflügelgrille
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„Darf ich rauskommen?" :)
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Minor beim zuckerwasserschlürfen direkt am Nest
image.jpeg
Nesteinsicht von Angang Juli
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Re: Camponotus substitutus (hell) ~ Haltungsbericht

Beitragvon Unkerich » 22. Oktober 2017, 15:46

Hi,
Es ist mal wieder Zeit für ein Update.

Die Kolonie hat sich seit dem letzten Update ordentlich entwickelt, sodass die Arbeiterinnenzahl nun bei etwa 120 liegt, es könnten auch noch mehr sein, da ich nicht in alle Kammern des Nests Einblick habe.
Auch sind noch einige Majore hinzugekommen.
Bei den Majoren sind interessante Farbunterschiede zu beobachten: während einige, wie schon beschrieben, einen dunklen, fast schwarzen Kopf haben, ist der Kopf von Anderen beige, braun, oder sogar rot. Einen Altersunterschied halte ich als Grund für unwahrscheinlich, da die ersten Schwarzköpfe von Anfang an diese Färbung hatten.
Im übrigen bin ich nicht ganz sicher, ob es sich um Majore oder Medias handelt, da bisher lediglich zwei verschiedene Größen existieren. Ob es sich bei den Großen um Majore oder Medias handelt, wird sich wohl noch zeigen.

Die Aktivität der Kolonie ist nach wie vor recht groß, es sind immer Tiere in der Arena unterwegs, bei Fütterungen manchmal an die 50 Stück.
Die Majore/Media sind dabei genauso aktiv wie die Minore.

An Nahrung wird nahezu alles angenommen, von Heimchen, über Mehlwürmer bis hin zu gekochtem Schinken.
Auch Obst, wie Äpfel und Honigmelonen, wird gerne genommen.

Zudem scheinen sie auch mit einem trockenen Nest recht gut zurecht zu kommen, ich habe in der gesamten Zeit erst ein mal etwas nach bewässert.
Dafür wird die Tränke (RG) aber auch ganz gut frequentiert.



Gyne: 1
Eier: ~30
Larven:~30
Puppen:~10
Arbeiter:~120



Vielen Dank fürs lesen!

LG :)
Dateianhänge
image.jpeg
Apfel wird gern genommen
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Hier kommt die tolle Färbung besonders gut zur Geltung...
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image.png
Auch Schinken nehmen sie
image.png
Im Nest ist es voll geworden
image.png
Zuckerwasser ist ebenfalls sehr beliebt
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Re: Camponotus substitutus (hell) ~ Haltungsbericht

Beitragvon Unkerich » 3. März 2018, 23:00

Hallo zusammen,

Ich habe gerade mit Schrecken festgestellt, wie lange das letzte Update her ist. Es ist also mal wieder dringend an der Zeit für eine Aktualisierung :) .

Vor etwa einem Monat wurde die bis dahin etwa 20x20 cm große Anlage erweitert.
An das bisherige Gefäß, in dem sich sowohl Nest, als auch Arena befanden, wurde ein Schlauch angeschlossen, der exakt in das bereits vorhandene Loch im Deckel des Gefäßes passt.
Der Schlauch ist zwei Meter lang, und führt in eine 40x30x30cm große Arena.
Der Arenaboden ist hauptsächlich mit weißer Sand-Lehmmischung bedeckt, vorne links befindet sich eine Ecke mit braunem Lehm, und hinten ist ein Streifen roter Sand und rotes Tongranulat eingebracht. Außerdem befindet sich in der Arena eine hole Korkeichen-Astgabel sowie zwei Kakteen, zu deren Artzugehörigkeit ich leider nichts sagen kann. Wenn ein Kakteenspezialist unter euch eine Idee hat, immer her damit :D
Weiter befinden sich in der Arena noch die abgestorbenen Blättern einer großen Bromelie, die Teile des Bodens abdecken.
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Die linke Arena und das daneben stehende Nest gehören zu den C. substitutus, die andere Arena, die rechts zu erahnen ist, gehört zur C. socius Anlage.


Nahrung wurde bis vor kurzem nicht dauerhaft zur Verfügung gestellt, sondern von mir manuell in unregelmäßiger Menge gegeben, da ich das für natürlicher halte, als wenn rund um die Uhr Futter vorhanden ist.
Mittlerweile hat die Kolonie mit ihren geschätzt 400 Tieren aber eine Vogeltränke bekommen, die mit einem Invertzucker-Wassergemisch (etwa 1:2) gefüllt ist. An der „Trinkstelle“ ist etwas Watte eingebracht, um ein Ertrinken zu verhindern.

Bezüglich proteinhaltiger Nahrung ist mir aufgefallen, dass sie scheinbar Probleme mit zuvor eingefrorenen Heimchen haben. Während frische Heimchen und gefrorene Mehlwürmer oder Fliegen gut angenommen werden, werden zuvor eingefrorene Heimchen weitestgehend ignoriert :huh:
Neben diversen herkömmlichen Futterinsekten, wurde auch ein leider verstorbenes Betta splendens Weibchen angeboten, es wurde innerhalb von zwei Tagen komplett ausgehöhlt:
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AE3140C9-3E5C-4B1C-9558-36AA8AC167A7.jpeg

Generell ist nach wie vor eine hohe Aussenaktivität zu beobachten, was wohl auch an dem Zweignest in der Korkrinde liegt. Brut wird hin und wieder an der höchstgelegensten Stelle des Schlauch gelagert, was sie damit bezwecken wollen ist mir unklar.
Interessant ist auch, dass regelmäßig zu beobachten ist, wie sich Tiere gegenseitig transportieren, dabei nehmen die getragenen Tiere eine typische Stellung ein:
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Koloniegröße auf einen Blick:
Gyne:1
Eier:~45
Larven:~90
Puppen:~68
Arbeiter:~400


Der Diskussionsthread: diskussion-zu-camponotus-substitutus-hell-haltungsbericht-t55679-8.html

Liebe Grüße :)


Zum Abschluss noch ein paar Bilder am Buffet:
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Am Zuckerwasser ist ordentlich was los ;)
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Re: Camponotus substitutus (hell) ~ Haltungsbericht

Beitragvon Unkerich » 27. Juli 2018, 12:12

Hallo zusammen,

Zunächst, die Kolonie macht sich gut, sie ist stetig am wachsen und gedeihen.

Da das alte Gipsnest im Mai größentechnisch langsam arg an seine Grenzen kam, und erste Arbeiter mit Brut bereits in der Arena in der hohlen Korkröhre Unterschlupf suchten, wurde es Zeit für ein neues Nest.
C. substitutus soll in der Natur wohl häufig morsches Holz bewohnen, also lag für mich die Überlegung nahe, ihnen ein Korknest anzubieten. Auch die Tatsache, dass sich ein Teil der Kolonie im Kork eingenistet hatte, sprach dafür.
Doch dann kam mir ihre Färbung wieder in den Sinn... sollte ein hellbraunes Korknest mit hellbraunen bis orangenen Arbeitern wirklich so geeignet sein? Eine Beobachtung würde sich so wohl deutlich schwieriger gestalten, würden sich die Tiere in diesem Falle wohl nur schlecht von dem Hintergrund abheben.
So entschied ich mich anschließend doch für ein „gewöhnliches“ selbstgebautes Ytongnest, der weiße Untergrund sollte Beobachtungen erleichtern und auch bei Fotoaufnahmen helfen.
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Zunächst wurde der Wassertank auf einem Ytong eingezeichnet.
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Es folgte der Entwurf von Kammern...
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...der dann nur teilweise eingehalten wurde... ;)


Nachdem das Nest angeschlossen war, dauerte es nicht lange, bis erste Arbeiter darin auf Erkundungstour gingen. Nach ein paar Tagen und leichter Bewässerung deckte ich das Nest erstmals wieder auf, da der Großteil der Kolonie aus dem alten Nest ausgezogen war.
Doch... Fehlanzeige, auch das neue Nest war weitestgehend unbewohnt, etwa 100 Arbeiter und einige Puppen waren zu finde.
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Das „bewohnte“ Nest...


Aber wo war dann der Großteil der Kolonie, einschließlich Gyne? Einen Ausbruch konnte ich ausschließen, zwei breite Paraffinstreifen (kopfüber angebracht) sowie ein Deckel machen ein Entkommen quasi unmöglich.

Doch dann, nach vorsichtigem Untersuchen der Arena war recht bald klar; die Kolonie hatte sich wohl aufgeteilt. Ein großer Teil scheint nach wie vor in der Korkröhre zu leben, aber auch die Töpfe der beiden Kakteen scheinen ordentlich bewohnt zu sein.
Nun gut, solange es ihnen gut geht soll es mir recht sein.

Da ihnen Ytong jedoch nicht wirklich als Nistmöglichkeit zu behagen scheint, werde ich mich bei Zeiten vermutlich doch mal an einem Korknest versuchen.

Was die Nahrungswahl anbetrifft sind sie nach wie vor alles andere als wählerisch, diverse Insekten, Spinnen, Hundefeuchtfutter, Garnelen und ähnliches wird sofort angenommen. Bei den Lasius niger Schwarmflügen verenden leider immer wieder Gynen auf den heissen Steinplatten der Terrasse, Glück für meine Ameisen :flame:
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Da ich neben Ameisen auch einige Terrarien habe, in denen unter Anderem verschiedene Arten der Kleinleguan-Gattung Anolis leben, und hier natürlicherweise auch hin und wieder Tiere versterben, habe ich zudem die Möglichkeit hin und wieder eher ungewöhnliche Nahrung anzubieten, wie hier ein leider recht bald nach dem Schlupf verendetes A. cybotes Jungtier

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Bei Kohlehydraten wird ganz klar Zuckerwasser bevorzugt, aber auch Honig und Invertzuckerlösung werden in Maßen akzeptiert. Beachtenswert dabei, auch in größeren Wasseransammlungen ertrinken die Tiere nicht, sie sind in der Lage sich ganz entspannt auf der Oberfläche zu bewegen, sie wissen die Oberflächenspannung hervorragend zu nutzen.
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Fütterung mit Zuckerwasser


Auch erwähnenswert ist wohl die außerordentlich hohe Aktivität der Art, sowohl tagsüber als auch nachts machen größere Mengen an Arbeitern die Arena unsicher, eine Zählung gestaltet sich hier aufgrund ihrer schnellen Bewegungen und der Einrichtung als schwierig. Dabei sind in erster Linie Minore, vereinzelt aber auch Medias/Majore zu beobachten.
Generell scheinen sie alles andere als scheu und lichtempfindlich zu sein, nach entfernen der Nestabdeckung ist (bei den dort sitzenden Tieren ;) ) auch nach mehreren Stunden noch kein Verhalten zu beobachten das darauf schließen ließe, dass sie sich in irgend einer Form gestört fühlen.

Nun möchte ich euch auch ein Video nicht vorenthalten, welches den Schlupf eines C. substitutus Minors in voller Länge zeigt.
Da der Vorgang ungekürzt von der geschlossenen Puppe bis zur fertigen Arbeiterin zeigt, dauert das Video etwa 10 Minuten.

Ich empfehle es anzusehen wenn ihr genügend Zeit habt, ich finde es relaxt ungemein, z. B. nach einer stressigen Woche, einem stressigen Tag :D


Hier noch einige Fotos der frisch geschlüpften Arbeiterin:

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Sie wird ordentlich geputzt



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Bald darauf ist die erste Trophallaxis zu beobachten


Kurz darauf sah sie dann auch schon wie eine ganz normale Arbeiterin aus - nur eben heller ;)
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Auf eine Zusammenfassung der Koloniegröße muss ich in diesem Update leider verzichten, selbst eine Schätzung ist kaum möglich. Die Tiere sind so verstreut in der ganzen Anlage, dass ich schlicht nicht abschätzen kann, an welchen Stellen wieviele Tiere sitzen.

Auch dieses Mal Ende ich mit einigen weiteren Bildern, die ich hier noch loswerden möchte :) :
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Auf Wachsmottenlarven-Jagd
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Fütterung mit Zuckerwasser
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Trophallaxis zwischen drei Tieren





Danke fürs Lesen, hier geht’s zum Diskussionsthread: topic55679.html




LG :)
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