Haltungsbericht: Camponotus nicobarensis

Themen über exotische Ameisenarten.

Re: Haltungsbericht: Camponotus nicobarensis

Beitragvon Sir Joe » 24. Juni 2018, 19:09

Und es geht weiter ;)

28.02.2018
Hier wieder ein Bild vom Müll unterm Stein. Ich möchte anmerken, dass ich am 25.01.2018 als ich das letzte mal dort drunter geschaut habe, dort auch sauber gemacht und den Müll abgesaugt hatte. Die hier zu sehenden Leichenteile sind also alle innerhalb diesen Zeitraums dort abgelegt worden. Für mich bei der Koloniegröße eigentlich noch immer kein Grund zur Besorgnis. Es gibt nun mal immer wieder Geburtenwellen und somit auch Sterbewellen in einer Kolonie. Es würde mich aber trotzdem mal interessieren, was andere Halter von Camponotus sp. davon halten? Sind das vielleicht ähnliche Zeichen, wie wenn einheimischen Arten die Diapause verwehrt wird?

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Um ein bisschen mehr Überblick zu haben und den Ameisen die Möglichkeit zu nehmen alles unterm Stein vor mir zu verstecken, bin ich hingegangen und habe die rechte Seite mal mit einer Sand-Lehm Mischung aufgefüllt.

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Hier hab ich noch ein Bild zum Thema Ausbruchsschutz. Das Bild zeigt die rechte Seite von unten Fotografiert. Ich habe tatsächlich seit Beginn der Haltung meinen Ausbruchsschutz im Becken kein einziges mal erneuert und bislang noch immer keine Ausbrüche zu verzeichnen. Man erkennt allerdings einen abgelaufenen Streifen von etwa 5mm rings herum.

DSCN6102.JPG


02.03.2018 – 18.03.2018
Futterversuch Zuckerlösungen

Proteine werden von meiner Kolonie im allgemeinen recht gut angenommen, was das Thema betrifft, sind Camponotus nicobarensis recht gefräßig.

Anders sieht es bei den zur Verfügung gestellten Kohlenhydraten aus, da wurde schon so einiges ignoriert, was ich ihnen angeboten hatte. Es braucht hier nicht viel, damit die Reserven der Kolonie vollgetankt und weiteres dann wieder links liegen gelassen wird. Ich wollte aber mal wissen, ob es Favoriten gibt und habe ihnen fünf verschiedene Zuckerlösungen gleichzeitig angeboten.

Vor dem Versuch gab es für ca. zwei bis drei Wochen keinerlei Kohlenhydrate für meine Kolonie. Die Zuckerlösungen habe ich alle wie folgt hergestellt:

Reagenzglas zur Hälfte mit Zucker befüllt, anschließend zu ¾ mit Leitungswasser aufgefüllt, geschüttelt bis der Zucker sich aufgelöst hat, Wattestopfen in die Mitte gedrückt, überschüssige Lösung ausgeschüttet und den vorderen Bereich einmal mit Wasser ausgespült. Anschließend habe ich die Reagenzgläser noch von außen und im vorderen inneren Bereich mit Haushaltspapier abgetrocknet.

Die Zuckerlösungen mit Leitungswasser bestehen aus:

1) Honig
2) Haushaltszucker
3) Fructose
4) Dextrose
5) Fructose/ Dextrose

Soviel vorweg, schauen wir uns nun die Bilder an.

02.03.2018

19:03Uhr
Die Reagenzgläser wurden in der Arena plaziert

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19:04Uhr
Die erste Arbeiterin hat die Reagenzgläser entdeckt und ging zur Fructose/ Dextrose Lösung

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19:21Uhr
Jetzt scheint die Honig Lösung interessant zu sein

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19:37Uhr
Immer mehr Arbeiterinnen machen sich auf dem Weg zur Futterstelle. Die Nr.1 mit Honig und Nr. 4 mit Dextrose werden gerade favorisiert.

DSCN6135.JPG


19:43Uhr
Hier sind wir auf dem Höhepunkt an Aktivität. Die Lösung mit dem Haushaltszucker und die Fructose/ Dextrose Lösung stehen nun an erster Stelle.

DSCN6142.JPG


19:44Uhr
Hier nur mal ein Bild von oben.

DSCN6146.JPG


20:14Uhr
Der Honig scheint doch wieder interessanter zu werden.

DSCN6148.JPG


22:43Uhr
Die Ameisen können sich wohl nicht entscheiden. Der Honig muss dem Haushaltszucker wieder weichen. Die Fructose/ Dextrose Lösung bleibt weiterhin belaufen.

DSCN6153.JPG


03.03.2018
20:46Uhr
Der Haushaltszucker und die Dextrose Lösung haben es den Ameisen noch immer angetan.

DSCN6157.JPG


04.03.2018
14:07Uhr
Im Reagenzglas Nr. 4 mit der Dextrose Lösung wurde mittlerweile eine tote Arbeiterin abgelegt. Der Haushaltszucker wird weiterhin angenommen.

DSCN6183.JPG


08.03.2018
16:58Uhr
Die Leiche wurde wieder herausgenommen und die Dextrose Lösung ist auch wieder interessant geworden. Der Haushaltszucker wird ebenfalls weiterhin angenommen. Nebenbei bemerkt, fängt die Honiglösung an auszulaufen.

DSCN6267.JPG


10.03.2018
19:41Uhr

Eigentlich zeigt sich noch immer das gleiche Bild, Nr. 2 und Nr. 4 finden noch Anklang nur dass die
Honiglösung immer weiter ausläuft und somit entfernt wurde.

DSCN6292.JPG


18.03.2018
11:45Uhr
Das gehört zwar nicht zum Versuch dazu aber ich habe hier die Arena ein wenig aufgehübscht und zwei Tillandsien im Boden gesetzt.

DSCN6300.JPG


Bei den Reagenzgläsern ist nicht mehr wirklich viel Betrieb, nur noch der einfache Haushaltszucker findet weiterhin durchweg Anklang und damit ist der Versuch auch beendet.

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Mein Fazit:
Es ist gar nicht so einfach hier direkte Schlüsse abzuleiten. Gerade am Anfang sprangen die Ameisen an den einzelnen Zuckerlösungen hin und her aber bis zum Ende hatte insbesondere die Nr. 2 mit dem Haushaltszucker aber auch die Nr. 4 mit der Dextrose Lösung Anklang gefunden. Die Nr. 1 mit der Honiglösung und die Nr. 5 mit der Fructose/ Dextrose Lösung fanden Anfangs noch mäßig Anklang. So gar kein Interesse hatten die Ameisen lediglich an der Nr. 3 mit der Fructose Lösung.

Ich hoffe dieser kleine Versuch hat euch gefallen, ich werde ihn bei Zeiten nochmal wiederholen und schauen ob sich das Ergebnis widerspiegelt.

Hier ist der Link zum Diskussionsthread,
https://www.ameisenforum.de/diskussion-zum-haltungsbericht-camponotus-nicobarensis-t55519.html

Schöne Grüße aus dem Reich der Ameisen,
Sir Joe

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Re: Haltungsbericht: Camponotus nicobarensis

Beitragvon Sir Joe » 5. November 2018, 22:05

08.03.2018

Hier ist das Nest Anfang März zu sehen, auf der rechten Seite der oberen Kammer und in der darunter liegenden Kammer ist ein wenig Brut vorhanden. Gewohnt unsauber wie die kleinen sind, wurden sogar drei Müllhaufen/ Kotstellen angelegt.
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Hier das Treiben bei der Brut

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Die Gyne des Volkes hält sich zu meiner Verwunderung eigentlich immer in der Kammer unten links des Nestes auf. Eigentlich sollte man ja davon ausgehen, dass die Gyne sich in tiefere Bereiche weiter hinten im Nest aufhält und nicht wie meine direkt in der Eingangskammer. Ich schätze aber, dass ich durch meine, quasi auf dem Kopf gestellte Konstruktion, bei der die Arena unter dem Nest ist und dazu noch durch die untersten Kammern im Nest eingestiegen wird, für leichte Verwirrung gesorgt habe. Naja Angst vor Feinden die im Nest eindringen braucht die Königin ja zum Glück nicht zu haben.

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18.03.2018

Viel ist seit dem letzten Bild vom Nest nicht passiert, aber der Bruthaufen schein doch ein wenig gewachsen zu sein.

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In der Arena habe ich eine Tillandsie im Boden gesetzt, welche natürlich sofort beklettern und inspiziert wurde.

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01.04.2018

Nein das soll jetzt kein Aprilscherz sein aber ich konnte im Nest beobachten, wie eine Gruppe Arbeiterinnen, auf einer bereits recht großen Larve, am herum beißen waren. Ich dachte zuerst ich sehe nicht richtig, was machen die denn da und was soll das. Die Ameisen bissen die Larve immer wieder aber das doch noch recht behutsam. Es machte mir jedenfalls nicht den Anschein, als ob sie die Larve fressen wollten. Wäre dies die Absicht gewesen, hätten die Arbeiterinnen die Larven wesentlich fester und tiefer gebissen und die Larve wahrscheinlich kurzerhand auseinander gerissen. Aber nein, sie bissen die Larve einfach nur immer und immer wieder als ob sie die Larve ärgern wollten.

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Mein Interesse war geweckt, ich wollte natürlich wissen um was es sich bei diesem Verhalten handelt, wieso die Ameisen ihrer Brut das antun und auch ob noch alles bei meiner Kolonie mit rechten Dingen vor sich geht. Um es vorweg zu sagen, 100-prozentig sicher bin ich mir immer noch nicht, aber ich konnte aus diesem Artikel des Ameisenwikis viele nützliche Infos ziehen.

Die Narben, wie sie auf den Bildern im A-Wiki zu sehen sind konnte ich leider nicht ablichten, jedoch war eindeutig zu beobachten wie die Ameisen die Larven genauso „behandelt“ haben wie dort beschrieben und in den verlinkten Video gezeigt. Auch die dadurch entstandene, nicht mehr rundliche Form der Larven war deutlich erkennbar.

Im Artikel sind leider keine stichhaltigen Fakten zu finden, worum es sich dabei handelt. Es könnte sich um eine Kontrolle der Kastenentwicklung handeln oder die Larven sollen zur Verpuppung angeregt werden. Beides halte ich persönlich für eher unwahrscheinlich, vielmehr glaube ich, dass die Arbeiterinnen sich etwas von den `fetten` Larven zurück holen wollen und gierig auf ihre Hämolymphe sind. Der vorderste Zahn ist bei Camponotus nicobarensis (wie bei vielen Camponotus sp.) auf beiden Seiten jedenfalls länger und spitzer als die Restlichen, vieleicht sind diese Zähne genau für diesen Grund vorgesehen. Es wäre interessant wenn jemand dazu weitere Infos hätte.

04.04.2018
Hier konnte ich weitere Larven enddecken die allem Anschein nach von den Arbeiterinnen mishandelt wurden.

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Schöne Grüße,
Sir Joe

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Re: Haltungsbericht: Camponotus nicobarensis

Beitragvon Sir Joe » 9. Januar 2019, 13:16

31.05.2018

Meine Camponotus nicobarensis mögen Honig auch unverdünnt. Hier gibts es für die Kolonie frischen Wabenhonig (Akazienhonig), zugegeben nach einer längeren Abstinenz von Kohlenhydraten. Das Interesse flachte noch am selben Tag deutlich ab, vorher wurde aber intensiv an der Süßigkeit genascht.
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Gleichzeitig gab es mal wieder eine gefrohrene Babymaus und ein paar Mehlkäferpuppen.
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Nach etwas über elf Stunden sah die Babymaus schon ganz schon abgeknabbert aus.
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Weitere 5 1/2 Stunden später zeigte sich noch immer fast das selbe Bild. Das Skelett ist zwar noch nicht komplett abgenagt, aber das Interesse hatte auch nachgelassen. Am selben Abend jedoch habe ich noch eine weitere Babymaus verfüttert und siehe da, die kleinen sind doch noch hungrig.
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Hier ein kleines Video dazu ;)


Schöne Grüße,
Sir Joe

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Re: Haltungsbericht: Camponotus nicobarensis

Beitragvon Sir Joe » 5. Mai 2019, 18:28

Hallo Zusammen,

im Diskussionsthread hat mich RealKolo mal angestoßen und darum gebeten, hier mal wieder ein neues Update zu schreiben.

Ich hinke ja mittlerweile ganz schön hinterher, deshalb habe ich im Diskussionsthread auch mal eine kleine aktuelle Zusammenfassung geschrieben.

Hier geht es jetzt aber erst mal chronologisch weiter ;)

06.06.2018

Hier ein paar Einblicke ins Nest. Es sind viele bereits dunkel gefärbte Kokonpuppen vorhanden welche bald schlüpfen dürften. Des weiteren gibt es allerhand kleiner Larven, welche von den Ameisen immer gerne an der Scheibe des Nestes geklebt werden.
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19.06.2018

Fütterung ist angesagt, heute steht das erste mal ein Hühnerherz auf dem Speiseplan.
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20.06.2018

Das Hühnerherz von gestern wurde erst ganz gut angenommen, dann aber auch wieder ignoriert. Deshalb wird heute wieder gewohntes wie Schaben, Käfer und eine Babymaus serviert. Die Babymaus kommt direkt aus dem Tiefkühlfach und wird in der Arena bei den Ameisen aufgetaut.
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Hier mal ein Bild der kompletten Arena. Die vorderste Tillandsie hat nie wirklich halt gefunden und wurde nach einer Weile auch wieder entfernt. Das Stück links neben dem Tierischen Futterangebot ist übrigens immer noch das Stück Wabenhonig vom 31.05.19, wird aber nicht mehr wirklich angerührt.
DSCN7607.JPG


12.07.2018

Das Zuckerangebot viel in letzter Zeit etwas dünn aus, deshalb gibt es heute eine saftige Fruchtbombe. Aus dem Garten meiner Eltern habe ich eine überreife Mirabelle mitgenommen und komplett zu den Ameisen gegeben. Das war eine riesige Sauerei sag ich euch und ich weiß nicht ob ich das nochmal wiederholen möchte :rolleyes: Den Ameisen hat es jedoch geschmeckt aber seht selbst.
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14.07.2018

Die Puppen sind mittlerweile alle geschlüpft und es sind nur noch Larven als Brut vorhanden.
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16.07.2018

Hier mal ein Bild vom Müllhaufen bzw. Friedhof.
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22.07.2018

Der Erste Ausbruch. Heute war es so weit, das erste mal sind vereinzelte Ameisen aus der Arena entkommen. Ich hatte es hier bereits einmal erwähnt gehabt, dass ich meinen Ausbruchsschutz seit Beginn der Haltung nicht wieder erneuert habe und bis heute hielt die Barriere auch stand.

Der Ausbruchsschutz besteht wie im Eingangsbeitrag beschrieben, aus einem Rahmen aus Acrylglas welcher von unten mit Talkum bepudert wurde. Das Talkum hatte ich übrigens mit so einem flauschigen Schminkpinsel aufgetragen, welchen ich meiner besseren Hälfte stibitzt hatte aber Vorsicht, besser ihr fragt die Frau vorher, ich hatte das nicht getan und sie fand das nicht so lustig :gatling: Ich dachte mir halt hey, das ist doch nur ein Pinsel aber Pustekuchen, die Dinger sind echt nicht günstig. Naja sie hatte einen neuen bekommen (obwohl die sich eh total selten schminkt) und ich habe seitdem einen guten Pinsel mit dem ich das Talkum auftragen kann :D

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Somit hat mein Ausbruchsschutz sage und schreibe 596 Tage stand gehalten. Ich finde das schon sehr beachtlich und kann nur jedem Raten, den Ausbruchsschutz, egal ob Paraffinöl, Talkum oder Sonstiges, über Kopf anzubringen.

So das war es dann erst mal wieder für dieses Update, ich gelobe Besserung und hoffe bald mal wieder auf aktuellen Stand zu kommen.

Schöne Grüße,
Sir Joe

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