Messor barbarus - 1x gepusht, 1x barbarisch.

Unterfamilie: Myrmicinae

Re: Messor barbarus - 1x gepusht, 1x barbarisch.

Beitragvon Safiriel » 25. Februar 2018, 17:00

1652.jpg

Um 16:52, über eine Stunde später, scheint die größte Veränderung die zu sein, dass sich vermehrt größere Ameisen unter den Minor befinden. Die halbe Arena gezählt und überschlagen müssten es nun gut 200 Arbeiterinnen sein. Neben anorganischem Baumaterial gibt es nun auch vereinzelt Reste von Ameisen und anderen Insekten zu sehen. Allerdings gibt es noch keinen Hinweis darauf, dass irgendwo ein Müllhaufen entstehen soll. Bislang wird alles gleichmäßig verteilt.
Ich gehe nicht von weiteren größeren Veränderungen heute noch aus.
Euch ist sicherlich aufgefallen, dass noch kein Deckel auf der Arena ist. Das hat es mir erleichtert die Bilder zu machen.
Zudem ist der Rutschfilm noch sehr frisch, die Scheiben sind noch nicht zugeklebt und daher auch so schon nicht leicht zu belaufen.
Sobald ich den Raum verlasse, kommt der Deckel aber wieder drauf.

Na, was meint ihr? Wie wird es weiter gehen mit dieser Kolonie und dieser Arena? Wie groß schätzt ihr die Kolonie heute ein und was haltet ihr von der Entwicklung in den letzten zwei Jahren?

sajikii-s-logbuch-t54175-48.html Unübersichtlich, ich weiß, aber aufgrund der Herkunft der Kolonie eure Antworten am besten hier im Logbuch.

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Re: Messor barbarus - 1x gepusht, 1x barbarisch.

Beitragvon Safiriel » 21. März 2018, 16:52

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Achtung falsche Reihenfolge: Diese Bilder sind vom 17. 03.18
Ihr seht hier die Messor barbarus bei ihrer ersten Lebendfütterung des Jahres. Die Tiere waren einige Zeit im kalten Auto, und so konnte ich einige Heimchen problemlos aus der Dose schütten, bevor ich den Rest einfror.

So etwas wie eine Rekrutierungsphase hat es praktisch nicht gegeben: Das Chaos war schon ausgebrochen, als ich den Deckel schloss. Messor barbarus sind keine begnadeten Jäger und wohl eher aus Aas spezialisiert. So etwas wie Streckmanöver gab es nicht. Ich würde das Jagdverhalten eher so beschreiben:
Jeder schmeißt sich drauf und beißt scheinbar wahllos in das, was er vor die Mandibel bekommt. Hat das Opfer keine Extremitäten mehr, verhält es sich wie übliche Beute und kann abtransportiert werden.

Es gibt auch zwei Videos davon, allerdings habe ich keinen Youtube Account, sodass ich sie hier hochladen könnte.

Vor Kurzem gab es die Diskussion darüber, ab wann es Majore gibt, und wie sie aussehen können. Was meint ihr: Ist die Arbeiterin auf dem Schlauchverbinder (breiterer und etwas hellerer Kopf) eine große Media, oder kleine Major?
Dateianhänge
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Re: Messor barbarus - 1x gepusht, 1x barbarisch.

Beitragvon Safiriel » 21. März 2018, 16:56

Achtung, falsche Reihenfolge. Diese Bilder sind vom 03.03.18

Dies scheint nun erstmal der Status quo zu sein. Sehr überraschend für mich, was sie aus dem Baumaterial und den Körnern gemacht haben: Der Sand wurde ausgehöhlt, die Körner damit abgedeckt. Der Seramis dient als Boden un der Arena. Im Hohlraum zwischen der Sand- und der Seramiskammer haben sie eine weitere Kornkammer angelegt. Das ganze Gebilde scheint als Zweignest zu dienen-



20180310_145532.jpg
20180310_145559.jpg


Es ist Frühling! Wie letztes Frühjahr auch haben sie einige Samen in ihrer ersten Arena keimen lassen. Im Laufe der Zeit verdorrten die Pflänzchen und dienen seither als Baumaterial.
Ich wüsste zu gern, ob sie so Körner entsorgen, die sie nicht mehr wollen, oder ob die Natur ihnen eine Art instinktiven Feldbau mitgegeben hat, bei dem ein Teil der Vorräte, der im Winter nicht verbraucht wurde, ausgetragen wird um später wieder ernten zu können.
Definitiv untergraben sie allerdings nun "ihren Garten" und bauen dort Kammern.

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Re: Messor barbarus - 1x gepusht, 1x barbarisch.

Beitragvon Safiriel » 22. April 2018, 15:16

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Draußen ist feinstes Gewitterwetter und in der Arena der Messor barbarus laufen die Ameisen auf Hochtouren. Wer meine anderen HB verfolgt hat, hat schon mitbekommen, dass die Messor derzeit immer wieder von Lasius niger überfallen werden. Tatsächliche Auswirkungen hat das nicht, schließlich kommen die Lasius nicht hinein. Die Folge ist aber, dass mehr Unruhe herrscht.

Zudem habe ich in den letzten Tagen zwei mal tote Brut zu Gesicht bekommen. Einmal war es eine größere Larve, die braun verfärbt zuerst zum Müll und dann wieder zurück getragen wurde. Heute entdeckte ich auch ein Männchen im Puppenendstadium, welches aber zerlegt statt ausgepackt wurde.
Ob ich wohl ein Problem habe?
Besteht ein Zusammenhang? Ich weiß es nicht. Allerdings gibt es eine Menge Brut, vielleicht gibt es immer mal einen gewissen Prozentsatz Ausschuss. Es würde aber auch erklären, warum ich so selten Männchen finde. Wohlmöglich werden sie als nutzlos entsorgt, bevor sie schlüpfen. Eine andere Theorie besagt allerdings, dass es immer Völker gibt, die mehr Gynomorphe oder eben hauptsächlich Männchen produzieren. Das könnte einem Inzest vorbeugen.

Nebenbei seht ihr auch, wie viel Zeugs sie inzwischen in der ehemals sauberen Arena verteilt haben, und dass der Napf mit dem Sand als Kornspeicher genutzt wird.

Übrigens leeren sie die hohe, schmale Vogeltränke immer mehr als doppelt so schnell wie die andere. Ist sie leer, wird sie auch in einen Kornspeicher umfunktioniert.
Dateianhänge
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Re: Messor barbarus - 1x gepusht, 1x barbarisch.

Beitragvon Safiriel » 7. Oktober 2018, 16:10

Derzeit scheinen meine Messor eine Art Winterruhe zu halten. Es gibt keine Puppen, die sichtbar gelagert werden und ich sehe auch keine frisch geschlüpften Ameisen. In der Arena ist relativ wenig los, daher konnte ich heute gut eingreifen und etwas reinigen und Wasser tauschen. Insgesamt hat die Kolonie vier Wassertränken (2 in jeder Arena) und einen Vogelfutterspender. Sobald ich das nächste Mal eine Tragehilfe vor Ort habe, kommen die Tiere in ihr Winterquartier im unbeheizten Raum.
Ich habe schon häufiger gelesen, dass Messor dazu neigen zu den ungewöhnlichsten Zeiten eine Pause einzulegen. Diesmal kommt die Pause praktischerweise zusammen mit der kalten Jahreszeit.

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Die Herren sitzen gerade im Nest.
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Ja, ich bin eigentlich eine Tränke (und wurde inzwischen gereinigt und mit Wasser gefüllt).
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Unter dem künstlichen Gras, dass als Deko diente, haben sie einen Kornspeicher angelegt. Toll finde ich die natürlich gebauten Eingänge.
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Ein Blick auf den Müllhaufen.

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Re: Messor barbarus - 1x gepusht, 1x barbarisch.

Beitragvon Safiriel » 18. Januar 2019, 18:39

Zusammenfassung des Jahres 2018
Zu Beginn des Jahres 2018 herrschte bereits reges Treiben. Ende Februar hatte ich die 4m entfernte, zweite Arena neu gestaltet. Mit bereits da etwa 200 mehr oder weniger ständigen Bewohnern der zweiten Arena, gestalteten sie sie schnell um.
Zunächst war weiter Wachstum angesagt. Ein Teil des Schlauches wurde als Kornzwischenlager verwendet, ein anderer zum Auspacken der Puppen.
Mein Hauptsport war es, jeweils eine Arena so lange nicht mit Futter und Wasser zu versorgen, dass ich sie reinigen konnte weil sich die meisten Arbeiterinnen da aufhielten, wo es Futter gab.
Im Juli kippte die Lage: Ich bekam erste Brut auf dem Müllhaufen zu Gesicht. In unregelmäßigen Abständen sollte ich sie ab nun immer wieder einmal sehen. Die Kolonie war indes lebendig und ab und zu zeigten sich auch "Rotköpfe", daher sorgte ich mich nicht übermäßig.
Der ungewöhnlich heiße Sommer ließ mich auf großes Wachstum hoffen und ich plante insgeheim schon die nächste Erweiterung.
Im August traten vermehrt Männchen auf, im September schien es (fast?) nur noch neue Männchen zu geben. Die Brut konnte ich nicht einsehen.
Im Oktober folgte dann eine Pause. Weniger Aktivität, keine sichtbare Brut. Ich begann mir ernsthaft Sorgen zu machen.
Zunächst einmal verfrachtete ich die Kolonie aber in die Winterruhe. Etwas früh vielleicht, aber bewusst. Schließlich haben auch andere Messor-Kolonien in Haltung schon verschobene Winterruhen eingelegt.
Ich ließ über den Winter nur eine Arena angeschlossen. Schnell ließ die Aktivität noch weiter nach. Alle paar Wochen bot ich noch ein gefrorenes Heimchen an, welches auch innerhalb eines Tages verschwand. Ein gutes Zeichen, so schien es mir.
Letzten Sonntag habe ich die Kolonie dann ausgewintert. Mein Eindruck: sie ist massiv geschrumpft.
Die Männchen sind verschwunden, auch Gynen sah ich keine mehr. Ich schätze, ich habe maximal noch ein Zehntel der Arbeiterinnen vom Juli.

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Re: Messor barbarus - 1x gepusht, 1x barbarisch.

Beitragvon Safiriel » 19. Januar 2019, 14:14

Neues Jahr, neues Glück

Zunächst ein wenig Fehlersuche:

Ich habe ehrlich gesagt keine großen Fehler gefunden. Weder Standort noch Setting wurden verändert, es gab immer Futter und Wasser.
Warum soll etwas, dass für 1000 Ameisen passt, für 3000 plötzlich ein Problem darstellen, so lang sie noch ausreichend Platz haben?
Die einzige Änderung von meiner Seite her war, dass ich die Heizmatte ausgestellt habe, als es auf Dauer so sehr heiß war. Ich wohne unter dem Dach, bei 28 bis 30 Grad drinnen braucht keiner eine Heizmatte. Allerdings bekam ich die Temperatur auch Nachts selten unter 26 °C.
Derzeit ist die Temperatur das Parameter, dass ich am besten beeinflussen kann. Hatten sie es vielleicht zu lange zu kalt?
marbella.gif
marbella.gif (17.2 KiB) 704-mal betrachtet

Nicht wirklich, eher nachts zu warm. Meine Küche hat im Winter recht konstant 15°C, mit leichten Schwankungen bei Benutzung.


Hinweise auf Krankheiten oder Parasiten fand ich keine.

Ein anderer Ansatz wäre bei der Königin zu suchen. Ist sie tot? Dann sollte keine neue Brut mehr kommen. In einigen Wochen weiß ich das.
Oder lebt die Königin und ihr ist das Sperma ausgegangen? Das würde die vielen Männchen erklären.


Bestandsaufnahme

Das Verhalten der Kolonie ist wieder auf "vorsichtig" zurück gegangen.
Trotz so relativ wenigen Arbeiterinnen befeuchten sie - wie auch schon den Winter über - erstaunlich viel. Ich dachte schon, die Tränken wären undicht. Wohl nicht, denn während in der belaufenen Arena nach einer Woche nur noch 1/4 des Wassers in den Tränken ist, sind die weiter entfernten Tränken noch voll.
Ich habe erstmalig auch ein Näpfchen mit ca 200 mg Zucker aufgestellt.
Der wurde soweit erkennbar nicht eingesammelt, sondern befeuchtet. Nach 3 Tagen wurden die Körner weniger, schwer zu sagen ob sie sich nur aufgelöst haben, oder doch jemand zum Naschen kam. Jetzt ist der kleine Napf fast komplett abgedeckt.
Messor barbarus nehmen Zuckerwasser ja wohl nur im Notfall an, dass sie sich überhaupt um den Zucker geschert haben ließ mich aufhorchen. Das Kanarienvogelfutter blieb nämlich scheinbar unberührt. Ich sah weder eine Ameise daran, noch lagen Körner irgendwo sichtbar hin verschleppt. Also servierte ich ihnen vorhin eine Messerspitze voll Chia-Samen. Die sind sehr klein. Ich hatte die Tüte kaum verschlossen, da hatte bereits jede einzelne Arbeiterin in der Nähe ein Samenkorn zwischen den Mandibeln. Soll das heißen, dass ihnen die "Nussknacker" ausgegangen sind und nun wieder kleinere Samen angesagt sind? Wenigstens nehmen sie sie an.

An der Steppengrille machen sich ununterbrochen seit Tagen etwa 5 bis 20 Arbeiterinnen zu schaffen. Die meisten sind Minor, ab und zu sieht man auch mal eine Media. Es fehlt sichtbar nicht einmal ein Bein.

Der Ansatz für dieses Jahr
Wer noch Ideen hat, mag die gern in dem Diskussionsfaden ergänzen.

Zunächst halte ich das Formikarium beschaulicher.
Ich habe die inzwischen zerfledderte Kunstblume entfernt und füttere nur in der dem Nest näheren Arena. Im Schlauch existiert noch ein Kornlager, es gibt drüben auch Wasser, aber sie müssen nicht weit laufen um versorgt zu werden.

Die kleine Heizmatte ist nun an eine smarte Steckdose angeschlossen: Sie springt tagsüber an, wenn die Raumtemperatur 21°C unterschreitet. Das ist derzeit fast ständig. Mit Fortschreiten des Jahres werde ich diese Parameter natürlich anpassen.
Mit der Heizmatte messe ich außerhalb des Nestes etwa 25°C; wie es innen aussieht kann ich nicht beurteilen. Es hat sich aber Kondenswasser gebildet, es tut sich also schon etwas.
Leider war es das auch schon erstmal mit meinen Ideen.

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Re: Messor barbarus - 1x gepusht, 1x barbarisch.

Beitragvon Safiriel » 20. Januar 2019, 11:38

Ein kurzer Nachtrag:

+ ein zusätzlich gefütterter Teelöffel Chia-Samen wurde restlos eingetragen. Es gibt also Bedarf an Körnern, wenn auch nur an kleinen
+ 4 Arbeiterinnen stöbern durch die entferntere Arena, noch ein Hinweis darauf dass die Kolonie nicht ganz so klein ist wie sie scheint
+ Kolonieverhalten scheint noch vorhanden
- im Schlauch 2 und in der entfernteren Arena 3 Leichen gefunden. Nicht ungewöhnlich nach der WR, aber dennoch achte ich gerade auf jede einzelne Ameise

Temperatur im Nest (nicht direkt an der Heizmatte): 16 - 23°C
Temperatur in der Arena: 16 - 21°C im Tagesverlauf

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