Baubericht (Modulnest + Gebirgsformikarium für Camponotus ligniperda)

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Baubericht (Modulnest + Gebirgsformikarium für Camponotus ligniperda)

Beitragvon Streaker87 » 30. Oktober 2009, 19:27

Hallo!

Der Startschuss für meine Anlage ist gefallen; das erste Becken + Klimmbimm sind bestellt.
Ich werde jetzt schonmal meine ersten Ideen zu dem Vorhaben hier posten und in den nächsten Wochen bis zum Frühjahr aktualisieren.
Mit dem Modulnest kann ich leider erst nach Weihnachten anfangen, weil ich noch auf eine vernünftige Dekupiersäge warte.

Ich hatte natürlich auch einige Vorbilder aus dem Forum, die in meine Ideen mit eingeflossen sind.
Das wären unter anderem die Berichte von...

Antré's Modulnest: Umbaubericht meines Wüstenformicariums inkl. Ytongmodulnest
Toblin's Arena: Toblin's Formikarium 09 - Fotos
Imago's Arena: Camponotus ligniperda - Haltungserfahrungen

Vielen Dank schonmal an Euch, an dieser Stelle!



Ich bin Heute Morgen aufgewacht, mit der Idee, die Oberfläche meiner Arena zu vergrößern, weil das Becken leider nur 60x30x20cm mist. Daher wird noch ein zweites mit den gleichen Maßen angeschlossen. Das wird dann wie folgt aussehen:

Bild-Beschreibung:
Zu sehen sind die zwei Becken (60x30x20cm) auf dem Schrank (Fläche = 95x40cm). Der braune Kasten unter dem hinteren Becken wird aus Holz angefertigt und dient als Auflage, um das Becken optisch an die Schräge anzupassen. Die grüne Schräge wird aus feinem Styropor gefertigt, auf dem der Waldboden modelliert wird. Die Schräge wird aus 1cm Schichten zusammengeklebt (siehe Skizze) und kann rundlich verlaufen, also nicht so abschüssig (zu vergleichen mit den Reisgärten in Asien).
Ich werde versuchen den Nesteingang (oberes Becken, linkes Loch) so anzubringen, dass er aus dem Boden herausragt (also nicht in der Luft steht).



Da links und rechts neben den Becken noch Platz ist, kann ich sie auch an den Rand schieben und ein drittes anschließen. Aber damit beschäftige ich mich wahrscheinlich erst in 2-3 Jahren ;)

Kurz nach dem Aufstehen ist diese Skizze entstanden:



Die Idee (Oberflächenvergrößerung):
Durch diese zusätzliche und einfache Schräge habe ich eine Oberflächenvergrößerung von weiteren 145,2cm² erreicht, von anfänglichen 2400cm² (siehe Skizze). Ist nicht die Welt, aber immerhin etwas. Außerdem kann ich so besser das hintere Becken betrachten.
Es werden in den nächsten Tagen noch ein paar geometrische Formen in die digitale Schräge eingebaut, welche die Oberfläche nochmals vergrößern werden, um die Bewegungsfreiheit der Ameisen zu erweitern und um alles aus einem "so kleinen" Becken rauszuholen.

Der Ausbruchsschutz (Deckel):
Die Deckel für die Becken bastle ich selbst. Dazu werde ich Plexiglas/Bastlerglas verwenden und eine Art Schiebetür einbauen. Die Idee habe ich aber noch nicht zu Papier gebracht.

Das Nest (Modul):
Das (Modul-)Nest wird dem von Antré ähneln, nur dass ich 18, statt 12, Kammern haben werde und über den Eingang und die Nestverbindung (Verbindung mehrerer Module untereinandern) bin ich mir noch nicht sicher.





Folglich richte ich mich, was die Threadordnung angeht, an meine Vorbilder. Also, wenn Bedarf an Kritik, Diskussion oder Lob besteht, bitte HIER posten.

MfG Dennis

/edit:

Und gleich der erste Fehler... Ich hab Breiten- und Tiefenmaße vom Becken verwechselt, also passen nicht zwei vor einander. Die Schräge bleibt aber. Bilder folgen, wenn das Becken da ist ;) *argh*

Sähe dann vorerst so "unspektakulär" aus:


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Beitragvon Streaker87 » 6. November 2009, 18:24

Kleines Update.

Ich habe mir gedacht, wenn ich schonmal Richtung Garten radle, kann ich mir auch gleich paar Sachen einsammeln.

Ich will den Bodengrund so flach wie möglich halten, deshalb habe ich mich über das sehr feine Moos gefreut, was zwischen den Pflastersteinen wächst.
Vereinzelt werden noch grobes Moos und verschiedene Pflänzchen eingesetzt. Es sollte möglichst kein Dschungel entstehen.



Die Kandidaten habe ich übergangsweise in Boxen gepflanzt, damit sie sauber bleiben und ich sie später besser sortieren kann.

/edit:

Das Becken + Klimmbimm soll Montag ankommen.

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Beitragvon Streaker87 » 7. November 2009, 21:06

Mein Traum hat sich bewahrheitet, das Becken ist Heute noch angekommen und ich konnte gleich mal mit dem Basteln anfangen. Vornherein sei gesagt, dass die Bilder etwas unterbelichtet sind, weil man sonst nicht so viel gesehen hätte, dafür musste die Qualität etwas drunter leider :(

Das spontane Drauf-los-Schneiden hat mal wieder gezeigt, dass die Planung schwerer umzusetzen ist, als erwartet. Die Schräge war doch etwas zu extrem, also habe ich etwas rumexperimeniert, angefangen bei den Ecken:



Dann hatte ich vor, den Arena-Eingang durch bzw. in das Modell laufen zu lassen, damit er nicht in der Luft hängt. Dieses habe ich mit Ritzen und Schnitzen (Cutter-Messer) realisiert. Das Loch wurde natürlich gebohrt. Es wird aber noch größer, damit ein Schlauch durchpasst und die Ameisen nicht von Innen an dem Styropor knabbern.





Zum Schluss habe ich noch eine Gesamtansicht aus "Vogelperspektive":



Die Sauerei zeige ich besser nicht ;) Das feine Styropor ist aber wirklich ein super Werkstoff! Bröseln tut es auch nicht, selbst wenn man es mit einem Küchenmesser schneidet.

Weitere Vorgehensweise:
- Verkleben der einzelnen Schichten und notfalls "Schlitze" sichern
- Ecken stutzen, abrunden, "schön" machen
- Bepflanzung schonmal sortieren und anpassen
- Deckel ausdenken & anfertigen

Das wars erstmal, mehr habe ich Heute Nachmittag nicht geschafft ^^

/edit:

Hier noch ein Foto zur Bepflanzung (markierte Bereiche):



Und eine ergänzende Erklärung:

Die Styroporplatten dienen als Gerüst für die "Berg"hänge, ansonsten würde man viel zu viel Erde verarbeiten müssen. Es wird sich zeigen, wie Styropor die Erde "annimmt" oder ob z.B. Holz besser dafür geeignet ist.


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Beitragvon Streaker87 » 8. November 2009, 19:55

So, schnell noch zwei Fotos reingesetzt, damit ihr mal eine Vorstellung bekommt.

Die linke Seite musste etwas leiden, weil ich nachträglich ein Rohr angebracht habe, somit kann ich mir den Schlauch, der durch den Hügel führen sollte, sparen.
Das Loch, was ich für den Durchgang gebohrt habe, ist damit natürlich überflüssig geworden und wird im Laufe der Woche mit Gips gefüllt.
So wie auch der Rest der Fugen, Ritze und Unebenheiten.



Mit der rechten Seite bin ich erstmal zufrieden, dafür dass ich es zum ersten mal mache. Ich denke, dass der Gips sein übriges dazu beiträgt und das ganze natürlicher gestaltet. Also erstmal abwarten...



Die einzelnen Styrodur-Schichten sind mit Holzspießen gesichert. Verkleben werde ich sie nicht. Ich habe gelesen, dass Gips ausreichen soll. Ich werde das auf jeden Fall ausprobieren.

Bearbeitung:
Also Knibbeln funktioniert wirklich gut, ebenso das Rauskratzen mit einem Küchenmesser. Man sollte sich nicht so viele Gedanken über irgendwelche Formationen machen, sondern einfach loslegen. Der Wind und das Wasser machen sich ja auch keine Gedanken während der Erosion.
Man sollte darauf achten, dass keine rechten Winkel übrig bleiben. Bei der Bundeswehr, in Sachen "Tarnung", haben wir gelernt: "Die Natur hat keine rechten Winkel". Also zack, zack, hier noch etwas ritzen, passt!
Einmal das Bild anschauen und dann beiseite legen. Man bekommt es eh nicht 1 zu 1 hin (Ich zumindest nicht). Nichts ist perfekt.

Aber ich werde trotzdem weiter dran arbeiten und üben ^^

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Beitragvon Streaker87 » 11. November 2009, 17:37

Ich habe mal auf ein paar Tabeltop Seiten gesurft und mir Tipps geholt.

Nach 2 Stunden Überarbeitung, zwei trockenen Händen und einer Blase später, sehen die Hügel jetzt so aus:



Vielleicht erkennt man den Unterschied.

Ob vorher noch Gips drauf kommt, oder die Platten gleich verklebt und bemalt werden, muss ich noch sehen. Der Gips darf mir die Strukturen nicht wieder zerstören, ich nutze ihn wohl nur zum Füllen von Spalten.

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Beitragvon Streaker87 » 13. November 2009, 19:37

Heute im Baumarkt gewesen und erstmal schön geshoppt:

- Abtönfarbe, schwarz 5,13€
- Abtönfarbe, weiß 4,36€
- Leim 5,82€

Es standen noch aufm Zettel:

- Gips (hab ich wohl noch selbst)
- Abtönfarbe, braun (erstmal schaun, wie das ganze in Schwarz/Weiß/Grau ausschaut)
- Seramis/Kies (Boden kann warten)
- Schlauch 23/27mm (bieten die Größe nicht an)
- Styroporkleber (hab mich für Holzleim entschieden)

Nach dem Einkauf bin ich nochmal schnell die einzelnen Schichten durchgegangen und habe letzte Korrekturen unternommen, sprich: Ecken, Kanten stutzen. Übergänge verbessern! Gegebenfalls abrunden oder rausreißen.

Dann gings ans Verkleben, Schicht für Schicht:



btw: Ja, das sind "Kuscheltiere" im Hintergrund *schäm* Aber die genaue Bezeichnung ist "Staubfänger" ;) Ich würde es auch gerne auf meine kleineren Geschwister abschieben, aber ich bin dummerweise nur ein verwöhntes Einzelkind...

Den Tunnel habe ich mit "Spachtelmasse" verkleidet, damit er besser hält. Wenn man die zwei Hügel etwas nach Innen staucht, bekommt man das Modell auch raus, obwohl das Rohr etwas rausragt.



Hier ist nochmal der Durchgang zu sehen, wie er nach draußen führt. Bin echt froh, dass ich das Verbindungsstück gefunden habe.



Weitere Vorgehensweise:
- trocknen lassen ;)
- Ritzen und Löcher mit "Spachtelmasse" ausbessern
- grundieren (Schwarz)
- trocken bürsten (Grauton) -> Technik von einer Tabletop-Seite abgeschaut

/edit: Habe das Modell mal rausgenommen. An der Scheibe klebt schonmal nichts fest, aber komischerweise hat die untere linke Platte nicht gehalten. Wahrscheinlich war ich mit dem Leim zu sparsam, oder ich brauche doch für jedes Material, den richtigen Kleber. Puh, nervig ^^ Ich wollte heute Abend doch noch grundieren.

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Beitragvon Streaker87 » 14. November 2009, 02:43

Tataaa! Die Grundierung ist da ^^

Ich musste die einfach Heute noch fertig bekommen, damit sie über Nacht trocknen kann. Also kurzerhand mein Zeug geschnappt und im Dunkeln in die Werkstatt geschlichen.

Was jetzt kommt, ist nicht sonderlich aufregend; schwarze Grundierung eben. Aber ich will euch ja nichts vorenthalten.



Die Abtön-Farbe ist klasse, weder Flecken noch Kleckse oder irgendwelche Spritzer. Verdünnt habe ich sie nicht. Wäre mit bis zu 10% Wasser gegangen, wenn man grundiert, aber die Menge im Glas war einfach zu wenig.
Etwas knifflig wurde es in den Ritzen, dann muss man eben 'nen ordentlichen Klax Farbe auf den Pinsel nehmen und dann "reindrücken". Meist bildet sich eine kleine Luftblase, die zerplatzt dann und der Schlitz ist ebenfalls bemalt. Was an Farbe zu viel war, einfach abstreichen und wo anders verwendet.
Um die Struktur nicht zu schwächen, muss man ebenfalls wiederholt die überschüssige Farbe abstreichen, sonst wirken die Einkerbungen zu rund und weich.

Achja, wie schwer zu erkennen ist, habe ich mich für Schwarz entschieden. Es ist keine "Pflicht-Grundierungs-Farbe", sondern Bestandteil der ersten (kräftigen) Deckfarbe, die hervorscheinen soll. Es gehen natürlich auch andere Farben oder nicht so extrem dunkle (wie Schwarz). Ein Dunkelbraun, -grün oder -grau hätte es auch getan.

Ich denke mal, dass ich so großzügig war und kein zweites mal grundieren brauche. "Morgen Früh" wird dann mit Grau trocken gebürstet. *freu*

Zur Pinsel-Technik etc kann ich euch den Bericht von Oberst Emsig (Gestaltung / Einrichtung meiner Formicarien) empfehlen.

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Beitragvon Streaker87 » 14. November 2009, 14:22

Mahlzeit!

Heute Morgen wurde trocken gebürstet und zum ersten mal kann man erahnen, was er werden soll :yellowhopp: Ich war selbst etwas überrascht, weil ichs zum ersten mal mache.

Fürs Trockenbürsten habe ich fünf verschiedene Graustufen angemischt, indem ich immer mehr Weiß zu der anfänglichen Grundierungsfarbe dazugegeben habe. Also, wie Oberst Emsig das bereits beschrieben hat:

Es gilt: Die Farben werden immer heller und bedecken dabei immer weniger das Material. (man mischt also immer hellere Farbtöne mit zb. mehr weißer Farbe an, nimmt aber immer weniger davon auf den Pinsel auf und damit auch auf das Material)
Man braucht zum Trockenbürsten wirklich nur sehr, sehr wenig Farbe. Beiläufig kommt ja immer wieder was dazu (Weiß), um das ganze aufzuhellen. Notfalls die Reste in ein altes Gurkenglas abfüllen und nächstes mal wieder verwenden.

Da ich noch keine Erfahrung habe, habe ich erstmal mit einem sehr dunklen Grau angefangen. Es war kaum ein Unterschied zur Grundierung festzustellen. Das war auch der Grund, warum ich am Ende bis zu fünf verschiedene Stufungen auftragen musste.
Man sollte immer senkrecht zur Schlitzrichtung pinseln (in meinem Fall horizontal), damit keine bzw nicht zu viel Farbe in den Kerben landet, sonst hätte man sich die Grundierung auch sparen können und man sieht keine Farbkontraste.



Die Grundierung war übrigens noch nicht zu 100% getrocknet, man kann dennoch schon trockenbürsten. Wenn man etwas Grundierung mitnimmt, hat das keine negativen Auswirkungen auf die Farbgebung des Modells, im Gegenteil. Es soll ja alles irgendwie in einander überlaufen.
Wenn man exakt arbeiten will, sprich: bei kleinen Details, ist das natürlich etwas anderes. Ich wollte aber eigentlich keine kleinen Steinchen simulieren...

Tipp: Man kann auch eine Farbstufe nur auf einer Ebene verteilen, dann kommt das feeling auf, man hätte unterschiedliche Steinschichten. Als ich das allerdings aufgetragen hatte, gefiel mir die Graustufe so gut, dass ich das komplette Modell damit trockengebürstet habe ^^



Ich habe schonmal probeweise Moos angelegt, es könnte also in etwa so aussehen:



Also gleich nochmal in den Garten geradelt und Moos gesammelt, abgespült, "Schnecken-Viech" entfernt und zum trocknen in den Stall gelegt. Eine Woche braucht das bestimmt, bis es einigermaßen getrocknet ist. Mit der Konsistenz, von dem Moos vom 6.11. (siehe zweiten Beitrag von oben, Tag der Sammlung), bin ich schon ganz zufrieden.

Zum Schluss noch ein paar Nahaufnahmen:



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