Invasion Monomorium pharaonis, Diskussionsthread

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Beitragvon Artur » 8. Juli 2011, 16:47

Das gleiche wie immer, hier kann diskutiert werden




Hier geht es zum "Haltungsbericht"

http://www.ameisenforum.de/exotische-arten/43995-invasion-monomorium-pharaonis-haltungsbericht.html#post294908
Artur
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Beitragvon Pascal8993 » 8. Juli 2011, 19:28

Hallo Artur!

Ich fänd es wirklich sehr interessant, wenn du in deinem Bericht etwas über die Art und Weise berichtest, wie Monomorium pharaonis in einem solchen Häuserblock lebt.
Vielleicht findest du ja sogar einen Weg sie erfolgreich zu bekämpfen und kannst diese Informationen dann hier mit uns teilen.

In jedem Fall freue ich mich auf einen interessanten "Haltungs"-Bericht! ;)

Gruß,

Pascal
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Beitragvon Gast » 8. Juli 2011, 19:47

@ Pascal8993:
Vieles, was Dich interessiert, wurde schon viele Male geschrieben und ist entsprechend mit Suchfunktion oder bei Google leicht abrufbar.
Nur ein Beispiel:
http://www.ameisenwiki.de/index.php/Monomorium_pharaonis

Trotzdem ist der "Haltungsbericht" von Artur zu begrüßen, denn noch immer gibt es viele Ameisenfreaks, die sich diese Art nur zu gerne ins Haus holen würden, sowie auch Leute, die so einen Befall verharmlosen möchten.

Über 850 Zimmer, mit Nebenräumen kommt man da leicht auf 1.000 Räume. In allen muss gleichzeitig beködert werden, da die Tiere rasch umziehen, wenn sie merken, dass irgend etwas nicht stimmt.
Der Schädlingsbekämpfer, der diesen Auftrag an Land zieht, hat jedenfalls ausgesorgt!

MfG,
Merkur
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Beitragvon NIPIAN » 8. Juli 2011, 19:55

Hoi,

öhm - Pascal8993, ich will dir nicht zu nahe treten, allerdings ist da eine etwas differenziertere Betrachtungsweise angebracht.
Schließlich handelt es sich hier um eine eingeschleppte Art, mit durchaus unangenehmen Eigenschaften, die bislang glücklicherweise auf immerwarme Gebäudekomplexe beschränkt ist. Was bereits teuer genug wird.
Ich bitte dich also daher, dem Rang eines fortgeschrittenen Halters gerecht zu werden. Ein befallener Gebäudekomplex ist keine sehr große Arena mit integriertem Betonnest.
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Beitragvon Pascal8993 » 8. Juli 2011, 20:37

Vieles, was Dich interessiert, wurde schon viele Male geschrieben und ist entsprechend mit Suchfunktion oder bei Google leicht abrufbar.
Nur ein Beispiel:
http://www.ameisenwiki.de/index.php/...rium_pharaonis


Ich weiß, dass es dazu bereits Informationen gibt, habe auch schon einiges darüber gelesen. Ich finde es nur interessant wie jemand darüber berichtet, der zum einen über Wissen von Ameisen verfügt und zum anderen selbst betroffen ist und dadurch mit einem völlig anderen, subjektivem Blickwinkel der Sache widmet.
Ich fände es auch interessant zu erfahren, wie der Ameisenbefall sein alltägliches Leben beeinträchtigt.

@ NIPIAN:
Ich wollte mit meinem Post niemanden dazu auffordern sich Pharaoameisen anzuschaffen oder dergleichen. Ich glaube du hast mich da etwas missverstanden.
Mir ist durchaus bewusst, dass ein befallenes Haus eine ganz andere Kulisse als ein Formicarium ist. Deshalb habe ich ja auch "Haltungs"-Bericht geschrieben, weil es ja nicht um eine Haltung geht, sondern eher um einen Bericht, der die Schäden beschreibt, die aus solch einem Befall resultieren können.
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Beitragvon Corsair » 8. Juli 2011, 20:49

Ja diese Art ist sicher ein großes Problem!

Da kann meine Freundin ja wirklich beruhigt sein, dass in meiner Wohnung nur ein Staubläuse-Problem der kleinen Art herrscht und keine Monomorium pharaonis.

Berichte bitte bald weiter - wie es weiter geht.

Das die Hausleitung das runter spielt find ich logisch - wenn sie keinen Schuldigen finden können.

Geht die Schädlingsbekämpfung dann eigentlich unter Betriebskosten an alle Mieter - oder an die Hausverwaltung?

LG Corsair.
"Gesegnet sei der Ameisenverstand, der zu klein für Zweifel ist."
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Beitragvon Artur » 8. Juli 2011, 22:26

Ich denke eine große Bekämpfung wird nicht stattfinden. Dafür hat sie Stadt kein Geld.

Mir wurde gesagt ich solle mich an den Hausmeister wenden. Ab da Konnte ich mir vorstellen wie das läuft.

Der Hausmeister kommt sieht "nur ein paar Ameisen" sagt "das wäre nicht so schlimm" und ich soll ein paar Fallen aufstellen.

Also habe ich in die Richtung nichts weiter unternommen. (ich habe mich letzten mit einem Angestellten unterhalten und der sagte das eh wieder Kürzungen stattfinden. Also was soll da denn bitte unternommen werden?)


Das ganze wird dann wahrscheinlich zu mehreren "Einzelfällen" und das war es.
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Beitragvon Octicto » 8. Juli 2011, 22:36

Ich finde es interessand und erschreckend zugleich, was du in deinem Bericht schreibst. Eine Plage, wohl wahr, und noch dazu eine sehr große. Ich kann nichts anderes tun als dir Glück bei der Bekämpfung zu wünschen. Und bitte führe den Bericht fort, da man daraus viel lernen kann. Vor allem aber schreckt er Pharaoameisen-Haltungsinteressierte ab.
Auch tut es mir Leid, dass du deine Pheidole Kolonie verloren hast.

PS: Ein erster Schritt wäre vielleicht besagtes Loch aus dem sie kopmmen (Neben der Spüle) zu verschließen. Silikon oder ähnliches. Ich denke, hierbei muss nicht darauf geachtet werden, ob das Silikon schädlich ist. Meiner Meinung nach wäre dies sogar besser. Stellt euch vor, die Ameisen versuchen sich durchzubeißen, merken, dass es giftig ist ("Vorkoster") und lassen davon ab. Sofern sie durch eine andere Öffnung nicht wiederkommen bist wenigstens du verschont. Fragt sich nur für wie lange.

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