Haltungsbericht: Lasius niger (Sommer 2016)

Unterfamilie: Formicinae

Re: Haltungsbericht: Lasius niger (Sommer 2016)

Beitragvon Chris Quinn » 17. Juni 2018, 17:18

Übrigens noch ein kurzer Nachtrag. In dieser Saison biete ich Kohlenhydrate und Wasser einfach in Flaschendeckeln mit Watte an, womit es bisher wenig Probleme gab. Letztens beim Wechseln des Inhalts erkannte ich nicht gleich eine Ameise als solche, sondern hielt sie zuerst für etwas Schmutz, das im Wasser schwamm.

Da die Arbeiterin nun einmal tot war, wollte ich sie mir wenigstens später etwas genauer ansehen, weshalb ich den Kadaver auf einem Stückchen Papier deponierte. Als ich sie nach etwa eine halbe Stunde wieder in Augenschein nehmen wollte, fiel mir auf, daß sie nicht mehr dort lag, wo ich sie abgelegt hatte. Ein Blick durch die Lupe bewies mir, daß sie noch lebte und mit dem Fühlern fühlerte. Nachdem ich sie zurück in die Arena gelegt habe,scheint sie sich vollständig erholt zu haben.

Das bestätigt die schon öfter gelesene Beobachtung, daß ins Wasser gefallenen Ameisen gute Überlebenschancen haben.

Aktueller Eintrag:
Die jüngere Kolonie wird nun nicht mehr von mir gehalten. Ärgerlich war, daß das RG, in dem ich die Ameisen verschickt hatte, während des Transports beschädigt wurde. Glücklicherweise war es trotzdem noch immer ausreichend fest verschlossen, sodaß es zu keinen Verlusten kam.

Jetzt gibt es nur noch eine Kolonie, und ich bin mir nicht einmal ganz sicher, ob ihre Königin noch lebt. Ich werde demnächst die nunmehr leeren Arenen an die noch genutzten anschließen, um so eine Super-Arena zu bauen, die dann ein weiteres Bauwerk aus Menschenhand sein wird, das man ohne Hilfsmittel von Weltall aus wird sehen können.

Nachdem ich die Arena der jüngeren Kolonie geräumt hatte, bemerkte ich, daß zwei Arbeiterinnen hier geblieben waren. Ohne große Überzeugung wollte ich versuchen, ob sie von der verbliebenen Kolonie adoptiert würden. Aber aufgrund früherer Beobachtungen, bei denen ich mir aber nie sicher war, ob ich wirklich eine fremde Ameise zu einer Kolonie gesetzt habe, hatte ich den Eindruck gewonnen, daß dies möglich ist.

Die fremde Arbeiterin wurde sehr schnell bemerkt. Sie rollte sich eng zusammen und wurde von einer Arbeiterin zum Nest transportiert. Da dies nicht sehr feindselig wirkte, sah es danach aus, daß eine vielleicht eine erfolgreiche Adoption bevorstünde. Aber der fremden Arbeiterin schien es nicht im fremden Nest zu gefallen, denn nur eine kurze Zeit später bildete sich ein Schwarm von Arbeiterinnen vor dem Nest, der die offensichtlich fremde Ameise bedrängte und angriff. Spitze Schreie: "Tötet die Fremde! Ahu!" habe ich auch leis' gehört. Sie hatte keine Chance.
Eine Partei welcher Richtung meine Ameisen wählen würden, wenn sie dürften, wäre wohl klar. Erschütternd; erschütternd, daß es Menschen gibt, die wie Ameisen denken.
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Es geht auch unblutig


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Die zweite fremde Arbeiterin ist in einem Zuckerwassertropfen ertrunken. Da solche Unfälle bei mir bisher sehr selten vorgekommen sind, wandelt sich die Vermutung zur sicheren Gewissheit, daß es sich um einen Freitod gehandelt haben muß. Ich wünschte, ich könnte es ungeschehen machen. Der Leichnam wurde auch an die andere Kolonie verfüttert - 'Mmh, lecker: kandierte Artgenossin!' dürfte sich die eine oder andere gedacht haben.

Es bleibt die Frage, weshalb die fremde Ameisen überhaupt ins Nest geschleppt wurde, wenn sie als Feindin angesehen wurde, die also Brut und Königin gefährden könnte.

Und noch eine Paradigmenwechsel herbeiführende Beobachtung: bisher hatte ich immer angenommen, daß ein Strohhalm als Nestzugang die Ameisen nicht völlig zufrieden stellt, weil sie es oftmals nicht schaffen ein Futtertier hindurch ins Nest zu schleppen, sodaß es nur so weit es geht in den Eingang gestopft oder am Eingang abgelegt wird. In der Natur könnten sie den Eingang wahrscheinlich nach Bedarf vergrößern und wieder verkleinern. Nun aber in dieser Saison leben sie notgedrungen in einem ganz offenen Reagenzglas, sodaß die Öffnung für allerlei leckere Kadaver mehr als groß genug ist, und trotzdem werden die Futtertiere nicht ganz ins Glas transportiert, sondern am Eingang abgelegt.
Fazit: alles halb so schlimm.

P.S. Immer wieder ist es lustig anzusehen, wie eine Arbeiterin ein - totes - Futtertier förmlich anspringt, wenn es darüber stolpert.
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Re: Haltungsbericht: Lasius niger (Sommer 2016)

Beitragvon Chris Quinn » 17. Juni 2018, 20:34

Ergänzung:
Heute war ein Tag des Ersten Mals: Lebendfutter! Ich konnte eine Schnake so ausknocken, daß sie nicht mehr fliegen und nicht mehr richtig laufen konnte. Es war also nicht mit viel Gegenwehr zu rechnen, aber dafür war das Tier ziemlich groß.

Die erste Arbeiterin, die die Schnake angriff, ist dann auch gleich abgeschüttelt worden und wurde durch das Formikarium gekickt. Ich zögerte, ob ich das Experiment abbrechen sollte. Doch ich griff nicht ein und schon bald kam eine zweite und dritte Arbeiterin, die die Schnake attackierten.

Scheinbar war die Taktik die Schnake an ihren Beinen zu halten und am Boden zu fixieren. Andere Arbeiterinnen griffen dann das fast bewegungslose Tier an. Ich verstehe nicht, wie die anderen Arbeiterinnen so schnell rekrutiert werden konnten.
Im Laufe des Kampfes gab es immer eine größere Anzahl von Ameisen, die sich abseits hielt als ginge sie die Ereignisse nichts an.

Am Ende haben sie Schnake gleich ins Nest geschleppt, was ich in Anbetracht ihrer Größe für fahrlässig halte: wenn sie noch nicht ganz tot sein sollte, dann kann es brenzlig werden. Die Todesursache der Schnake dürfte Erschöpfung sein: ich konnte nicht erkennen, daß die Ameisen das Tier verletzen konnten.

Ein Haufen Bilder:
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Und ja, ich bin mit dem Medium "Film" vertraut.
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Re: Haltungsbericht: Lasius niger (Sommer 2016)

Beitragvon Chris Quinn » 7. Juli 2018, 17:39

Das Thema, das uns allen auf den Nägeln brennt - jeder denkt daran, aber niemand getraut sich es anzusprechen. Daher ganz tabulos und direkt: fressen meine Ameisen Rapsglanzkäfer? Nein! Bzw. nur kaum.

Überhaupt sind meine Ameisen etwas krüsch, besonders seitdem sie etwas Lebendfutter bekommen. Seit dem letzten Mal gab es eine Schwebfliege, die ziemlich bald ins Nest geschleppt werden konnte.

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Die Technik war ähnlich wie beim letzten Mal, jedoch gelang die Rekrutierung nicht ganz so schnell.
Als es dann ein paar Tage später Lachs gab, wurde der Kadaver rausgeschmissen - vermutlich um Platz zu schaffen. Die Schwebfliege sah fast ganz unversehrt aus, jedoch wies ihr Gaster an der Spitze zwei Löcher auf. Es könnte sein, daß die Ameisen den Inhalt da herausfressen konnten.

Überhaupt lieben sie Fisch (mehr als Fleisch). Könnte es an den Ölen und Fetten liegen? Einzig bei diesem Futter konnte ich beobachten, daß sie es mit Erdkrümeln versuchen abzudecken, nie bei Insekten, Kohlenhydraten, Wasser usw.

Mir ist auch das erste Mal aufgefallen, habe es überhaupt erst begriffen, daß einzelne Arbeiterinnen bei größeren Futtergaben Wache stehen. Wir verstehen uns immer besser!

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Würde sie, wenn ein paar Schurken kämen, um den Spinnenschmodder zu stehlen, mit den Worten "Nicht während meiner Schicht!" zum Angriff übergehen? Besonders wenn sie kurz vor der Pensionierung stünde?

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Re: Haltungsbericht: Lasius niger (Sommer 2016)

Beitragvon Chris Quinn » 28. Juli 2018, 17:08

Ich gebe den Ameisen von Zeit zu Zeit Blätter, Blüten etc. in die Arena, um ihnen etwas Abwechslung zu bieten. Dabei ist mir aufgefallen, daß sie Citrusblüten besonders interessant finden: manchmal nuckeln sie sogar daran. Wenn ich das Teil aber aufschneide, damit sie besser an Säfte herankommen, ficht sie das nicht unbedingt an.
Ein Pflanze, die ich nicht benennen kann, deren Samen aber ganz ähnlich wie die von Löwenzahn aussehen, habe ich ihnen auch einmal hineingelegt. Interessanterweise hat sich innerhalb weniger Stunden eine Spur aus diesen Samen zum Nest gebildet. Es sieht also so aus, als hätten sie versucht die Samen zum Nest zu transportieren; gesehen habe ich es aber nicht; würde auch keinen Sinn ergeben.

Ich habe auch nocheinmal eine Fruchtfliegenzucht gestartet. Bei den vorherigen Malen hatten mich die Resultate nicht sonderlich überzeugt, aber dieses Mal, der Wärme wegen, kann ich beängstigende Mengen ernten. Damit kann ich meine Tiere füttern, bis es ihnen aus den Ohren kommt.

Milben habe ich auch entdeckt: warum sollte ich auch verschont bleiben? Da ich sie für Futtermilben halte und sie nicht zahlreich zu sein scheinen, mache ich mir keine Sorgen. Wenn eine solche auf eine Ameise trifft, macht sie einen Satz nach hinten; wenn sie mir in die Finger gerät, zerquetsche ich sie. Ich konnte noch nicht beobachten, daß eine Arbeiterin eine gefangen hätte.

Ferner mein großes Ameisenprojekt für diesen Sommer: ich habe ein Gipsnest gebastelt, das sie hoffentlich auch annehmen werden. Ich finde es viel besser und ameisenfreundlicher als das RG-Nest, das sie zur Zeit behausen. Es ist als externes Nest gedacht, aber die Arenen haben dafür noch keinen Anschluß, sodaß ich es vorerst einfach die Arena stellen werde. Es ist praktisch fertig und soll die Tage zum Einsatz kommen.

Schließlich hatte ich vor einer Weile angefangen morgens eine Aufnahme des Nestinneren zu machen. Ich hatte mir Erkenntnisse über die Brutentwicklung davon erhofft, muß aber zugeben, daß für mich wenig zu erkennen ist. Natürlich tut sich etwas, aber für mich sieht die Entwicklung sehr gleichförmig aus.
In dem Nest befindet sich ein Wattestück, das das Nest in zwei Kammer unterteilt. Die Larven werden in beiden Kammer gelagert. Vielleicht kann ich aber auch nur nicht die Entwicklungsstadien unterscheiden.Meist lagern die Kokons auf der feuchten Seiten bzw. in dem Verbindungsstück zwischen den Bereichen. Es gab aber auch Zeiten, zu denen die Kokons auf der zum Ausgang zugewandten Seite liegen.
Anfangs wurden noch beide RGs benutzt - das alte, ausgetrocknete ist das untere; der Fokus liegt auf dem oberen, neuen. Das alte Nest scheint keine Brut mehr zu enthalten und schiene im Lauf der Zeit ganz aufgegeben worden zu sein.
In nicht einer Aufnahme ist für mich die Königin deutlich erkennen.

Die Bilder in üblicher Qualität:

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Re: Haltungsbericht: Lasius niger (Sommer 2016)

Beitragvon Chris Quinn » 30. Juli 2018, 18:06

Gestern habe ich meinen Ameisen das neue Nest in die Arena gestellt und sofort haben sie es neugierig belaufen: es gab einen regen Verkehr zwischen dem alten Nest und dem neuen. Meiner Meinung nach liefen die Arbeiterinnen dabei oftmals paarweise, aber ich kann mich täuschen.

Es hat nur eine Nacht und keine 24 Stunden gedauert, bis sie eine Kammer bezogen haben. Dabei habe ich das neue Nest nicht einmal abgedunkelt. Sie haben die ganze Nacht mit lauter Musik eine Einweihungsparty gefeiert.

Ich bin natürlich froh, daß ihnen meine Arbeit gefällt; sie haben sogar Brut ins Nest gebracht. Die Gyne war bisher nicht im neuen Nest zu sehen. Ein Wehmutstropfen ist, daß das alte Nest scheinbar so unbefriedigend für sie war.

Bei der Herstellung hatte ich mich ganz bewußt dagegen entschieden, ihnen zuerst nur einen Teil des Nestes zugänglich zu machen, weil mir das Nest nicht sonderlich groß schien und ich die Kolonie für zahlreich hielt. Jetzt aber haben sie nur eine Kammer besetzt. Zwar befinden sich auch immer Tiere in den anderen Kammern, doch hätte die Hälfte sicher problemlos ausgereicht.

Sie versuchen erfolglos am Gips zu beißen, haben aber auch noch keinen Sand ins Nest gebracht, um damit etwas aufzubauen. An einer Stelle wurde etwas Silikontropfen bis fast ins Nest hinein gequetscht: das finden sie sehr spannend. Im übrigen konnte ich nicht entdecken, daß eine Arbeiterin irgendwo durchschlüpfen konnte, sodaß ich davon ausgehe, daß es dicht und somit als externes Nest geeignet ist.

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Re: Haltungsbericht: Lasius niger (Sommer 2016)

Beitragvon Chris Quinn » 9. August 2018, 17:03

Wie bereits nach dem Umzug vermutet, ist das ins neue Nest doch etwas zu groß geraten. Zwei Kammern werden benutzt: eine für die Larven, eine für die Puppen. Glücklicherweise wurden die Zugänge zu den unbenutzten mit Sand verschlossen, sodaß sie hoffentlich nicht als Abfallplatz genutzt werden.

Das neue Nest und das alte RG-Nest sind ohne Lichtschutz, doch noch immer habe ich die Königin nicht gesehen. Es ist aber ziemlich sicher, daß sie im RG sitzt, denn zwischen dem alten und neuen pendeln immer ein, zwei Arbeiterinnen. Außerdem ist immer Brut da. Spätestens wenn es auf die Winterruhe zugeht, werde ich einen Umzug erzwingen. Ich hoffe, daß es bei der bestehenden Sachlage keine Probleme mit dem Kolonieduft geben wird.

Das offene Gipsnest, und seine günstige Lage, ermöglicht mir ganz neue Einblicke in den Ameisenalltag:
- die Ameisen sitzen meist nur rum und machen wenig bis gar nichts; sie haben also den Bogen raus
- manche flitzen, für mich grundlos, für eine kurze Weile wie angestochen durch die Kammern
- fast alle Arbeiterinnen sitzen nahe beieinander auf die beiden Kammern verteilt; einige (3-4) aber sitzen abseits in den Gängen. Ob dies Wächterinnen sind?
- der Puppenhaufen wird mehrmals täglich umgelagert
- bei Insektenfund läuft die Rekrutierung so ab, daß die Finderin auf andere Arbeiterinnen zugeht; ich konnte bisher nicht genau erkennen, was dann genau vor sich geht, aber sie befühlern sich und/oder die Finderin bietet etwas Nahrung an, worauf die andere Ameise sich sogleich auf den Weg zur Futterstelle macht
- sie haben nicht nur Sand verbaut, sondern auch Fruchtfliegen: das wird schön schimmeln

Apropros Fruchtfliegen: Auch mehrere Tage im Tiefkühlfach werden von einigen von ihnen überlebt. Es sind sicherlich Zombie- bzw. Vampir-Fruchtfliegen. Aber: wenn es das schon bei Fruchtfliegen gibt, und bei Ameisen habe ich es auch schon erlebt, dann muß ich bezweifeln, ob das Einfrieren von Futtertieren einen guten Schutz vor Milben bietet.

Abgesehen von einigen Dingen, die einem immer hinterher einfallen hätten besser gemacht werden können, bin ich von dem neuen Nest begeistert.
Chris Quinn
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