Das große Krabbeln. Meine ersten Messor barbarus

Unterfamilie: Myrmicinae

Re: Das große Krabbeln. Meine ersten Messor barbarus

Beitragvon Kalinova » 28. März, 2017, 15:41

Ist die Frage was sie stresst wenn die Lampe angeht. Ich würde da eher auf das Licht tippen als auf die Temperaturschwankung. Eine zusätzliche Verdunklung z.B. ein gefaltetes Blatt Papier, Alufolie etc locker drüberzustülpen würde ich mal Testen.

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Re: Das große Krabbeln. Meine ersten Messor barbarus

Beitragvon Event_Horizon » 11. Mai, 2017, 17:05

So nun ist es soweit.
Die ersten 7 Helferinnen sind da :-)

Jetzt kann Kerrigan (DIe Königin) sich ausruhen und die andern arbeiten lassen.
Ist ja wie zuhause ;-D

So sieht es nun aus:
20170511_165655.jpg


Hab noch zwei kurze Fragen:
1. Wie oft füttert ihr Proteine? (Mehlwürmer und andere Krabbler gibt es wenn die Kolonie ein bisschen größer ist)
Ich füttere 2-3 mal die Woche. Zu viel, zu wenig?

2. Wie oft wechselt ihr das Wasser in der Tränke?

Gruß
Mathias

EDIT:

Eine Sache ist mir noch aufgefallen.

Die Watte im Nest nun trocken und die Ameisen bleiben trotzdem drin.
Feuchten die Sich nun das Nest selber über die Tränke an oder sollte ich Ihnen ein neues R-Glas fertig machen zum umziehen?

Gruß
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Re: Das große Krabbeln. Meine ersten Messor barbarus

Beitragvon Harry4ANT » 11. Mai, 2017, 17:35

Auf dem Bild sieht man noch die Restfeuchte an der Watte. Klar nehmen sie auch Feuchtigkeit über die Tränke und auch die Nahrung auf.

Aber ein neues RG mit frischem Wassertank, schön abgedunkelt, kann man prinzipiell immer anbieten - kann auch halt sein es bleibt leer ;)


Wasser brauchst eigentlich nur zu wechseln wenn z.B. die Watte richtig verschmutzt ist und gammelt oder ähnliches.

Bzgl. Futter einfach bissl beobachten was angenommen bzw. eingetragen wird. Danach die Menge und Häufigkeit anpassen.

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Re: Das große Krabbeln. Meine ersten Messor barbarus

Beitragvon trailandstreet » 11. Mai, 2017, 21:41

Momentan gbt es Löwenzahn en masse, das reicht dann locker eine ganze Zeit lang und wird gern angenommen.
Die Schirmchen lassen sich leicht entfernen, wenn man sie vorher anzündet, bevor man sie von der Dolde abreibt.
Dann hast Du auch kaum eine Sauerei.
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Re: Das große Krabbeln. Meine ersten Messor barbarus

Beitragvon Event_Horizon » 3. Juni, 2017, 10:45

Hallo zusammen,

leider ist heute meine Königin gestorben. Weiss leider nicht warum.

Vielleicht könnt ihr mir helfen?
TEMP:
Leider die Tage hoch bis 28 C° im Formicarium (Dachgeschosswohnung).
Es ist aber schon seit 2-3 tagen wieder unter 26C°

Futter:
Habe alle 2-3 Tage Eiweiss Futter gegeben.
Körner und Wasser durchgehend vorhanden.

Was könnte schief gelaufen sein?
Das R-Glas war schon länger trocken und es sind auch schon 11 Arbeiterinnen vorhanden.

Würde es nämlich gerne nochmal versuchen mit einer Königin mit mehr Arbeiterinnen.

Gruß
mathias
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Re: Das große Krabbeln. Meine ersten Messor barbarus

Beitragvon Serafine » 3. Juni, 2017, 11:23

Hast du ein neues Reagenzglas angeboten?
Temperaturen bis 28°C sollten Messor barbarus eigentlich nicht soviel ausmachen, Wassermangel ist da ein größeres Problem.

Generell ist es aber schwierig zu sagen an was es gelegen hat, manchmal sterben Königinnen einfach aus unerfindlichen Gründen.
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Re: Das große Krabbeln. Meine ersten Messor barbarus

Beitragvon Harry4ANT » 3. Juni, 2017, 12:07

Wenn vorher bzw. parallel kein "größeres" Arbeiterinnen-Sterben bei dir war, würde ich behaupten du hast alles richtig gemacht und es war einfach Pech wie z.B. eine Erkrankung oder die Königin war von Geburt an nicht 100%ig in Ordnung ...
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Re: Das große Krabbeln. Meine ersten Messor barbarus

Beitragvon Safiriel » 3. Juni, 2017, 12:28

Die Gründung bei Messor barbarus scheint nicht immer ganz einfach zu sein. Meine kleine Kolonie dümpelt auch noch mit 5 Arbeiterinnen herum, dabei waren es zwischenzeitlich mal 15.
Ja, immer ein zweites RG anbieten und es scheint auch zu helfen den Eingang mit einem Strohhalm zu verkleinern.
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