Camponotus rufipes - Meine zweite Kolonie

Themen über exotische Ameisenarten.

Re: Camponotus rufipes - Meine zweite Kolonie

Beitragvon BenVape » 6. November 2018, 00:20

Heidiho, Freunde des krabbelnden Getiers :D

Erstmal wieder vielen lieben Dank für eure Anregungen und euer Feedback :) :) :beer:

Also, ums bisschen aufzudröseln, das RG was aktuell drin liegt ist von mir selber und liegt da erst seit ungefähr einer Woche.
Ihr originales RG, also das in dem sie hier ankamen, war noch viel größer und mit ner ordentlichen Portion so feiner, sandiger Erde.
Von selbiger waren sie wohl überhaupt garkeine Fans, zumal der feine Dreck die Watte komplett eingesaut und somit den Wassertank eigentlich unbrauchbar gemacht hat.
Drum sind sie aus ihrem originalen RG so schnell ausgezogen und haben sich unter den Rindenstücken eingenistet.
Das originale RG hab ich längst raus und sauber gemacht (kann man ja vielleicht mal gebrauchen, z.B. für Zuckerwasser).
Die Ecke in der sie aktuell hocken war, bis ichs rausgefunden hab wo sie sind, komplett blank. Nichts abgedunkelt, keine rote Folie, garnix.
Genau darum wundert es mich doch sehr dass sie sich genau die Ecke ausgesucht haben, die ist genau an der vorderen Scheibe und war komplett offen (lichttechnisch).
Eigentlich etwas unlogisch sich genau da einzunisten.
Dieses kleine Stück roter Folie hab ich erst angebracht als ich gemerkt hab dass sie genau da hocken. War halt das erste Reststück was ich in die Finger bekommen hab.

Das jetzt angebotene RG (das von mir) ist aus rot durchgefärbtem Kunststoff, auf der Scheibe vom Neststein hab ich auch rote Folie angebracht.
Ob sich die C. rufipes davon beeinflussen lassen kann ich noch nicht sagen.
Allerdings, meine M. barbarus fühlen sich in ihrem Neststein hinter roter Folie scheinbar recht wohl.
Ob und inwieweit die Rufis sich beeinflussen lassen, keine Ahnung. Feedback von den Damen ist nach wie vor akute Mangelware.
Das RG ist auch eher als Alternative gedacht wenn es ihnen in ihrer Ecke zu eng wird.
Wie gesagt, ihre aktuelle Ecke, das sind vielleicht 6 od. 7 Rindenstücke mit jeweils vielleicht so 20-30mmx10-15mm und darunter 2-3mm Sand-Lehm.
Geräumig ist anders.
Für Königin mit 2 Arbeiterinnen und ein bisschen Brut vielleicht noch ok.
Aber, wenn aus der ersten Brut hübsche Ameisen geworden sind, wird ihnen da wohl schon sehr bald der Platz ausgehen. Dafür ist das RG bzw. der kleine Neststein gedacht.
Quasi als Übergangslösung bevor sie sich im Sandnest selber was gegraben haben. Die beiden Zugangslöcher zum Sandnest sind trotz Neststein und RG frei, falls sie doch gleich selber graben wollen.
Glaube allerdings kaum dass sie vor einem akuten Platzmangel nochmal umziehen, irgendwie scheint es ihnen in der Ecke ganz gut zu gefallen.
Werd aber morgen Abend bei der nächsten Fütterung mal das RG komplett abdecken, vielleicht lassen sie sich doch überzeugen zeitnah umzuziehen.

An Grillen bzw. Heimchen hab ich auch schon gedacht.
Vielleicht bestell ich demnächst mal ne Dose kleine Heimchen und schau was meine Damen dazu sagen.
Dann seh bzw. hör ich ja auch wie laut das Gezirpe wirklich ist und ob die als Alternative wirklich in Frage kommen.
Primär dachte ich aber schon irgendwie eher in Richtung Schokoschaben, nach allem was ich so aus versch. Haltungsberichten zu versch. Arten gelesen hab scheinen Schokoschaben allgemein recht gut bei Ameisen anzukommen.
Aber das kann ich mir ja alles noch ein paar Monate durch den Kopf gehen lassen, vor dem Frühjahr werden meine Damen wohl kaum größere Beute annehmen.
Vermute ich jedenfalls, allerdings haben mich meine krabbelnden Damen ja schon div. male eines Besseren belehrt..... :p

Appropos Abkochen.....
Wie macht ihr das?
Ich bin da scheinbar zu doof für....
Die Mehlwürmer mit denen ichs mal versucht hab (Schüssel, lebende Mehlwürmer rein, kochendes Wasser aus dem Wasserkocher drüber, gut 30sek. "ziehen lassen") wurden nach vielleicht ner Stunde schwarz und sahen so garnicht mehr essbar aus..... :(

Ja, mit der Rindenstreu bin ich auch nicht so völlig glücklich......
Hatte die mir auch etwas heller und feiner vorgestellt.
Am liebsten wären mir feine Buchen-Hackschnitzel, da würde man die Ameisen gut sehen, wäre nicht ZU hell (Buche wird ja schön rötlich-dunkel) und der leicht waldmäßige Charakter wäre dennoch vorhanden.
Aber komm mal an reine feine Buchen-Hackschnitzel ran.....
Is ja heute alles nur noch für die thermische Verwertung, wird einfach alles kreuz und quer durch den Hacker gejagt und ab damit in den Bunker bzw. gleich in die Heizanlage.
Vielleicht schau ich mal im Baumarkt mit dem Biber nach dunkleren Holzpellets. Die kurz ne Runde in der alten Küchenmaschine drehen lassen, bisschen befeuchten und vorquellen lassen und dann als feine Schicht über die Pinienrinde gestreut.
Aber das mach ich erst wenn die Kolonie wirklich Fuß gefasst und sich etwas stabilisiert hat.
Und wenn sie umgezogen sind. Solange die praktisch im Boden hausen, mach ich am Boden in der Arena genau garnix.
Am Ende haben die sich da irgendwie Gänge geschaffen und ich verletz versehentlich und unwissentlich ne Ameise.

Ich hoffe dass die beiden vorh. Arbeiterinnen Pygmäen sind.
Gab ja schon Berichte über fragwürdig gepushte Königinnen von myants, dies dann leider nicht geschafft haben und verstorben sind.
Aber, wenn die Kleine die ich da letztens gesehen hab eine Pyg war .... :eek:
Holy Shit, dann hieße das ja eine C. rufipes Pyg hat mal eben die Größe einer kräftigen M. barbarus Media :eek: :D

So long :)

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Re: Camponotus rufipes - Meine zweite Kolonie

Beitragvon BenVape » 6. November 2018, 11:49

Sooo, mal eben schnell zwei Verbesserungen gebastelt und eingebaut. :)

Zum einen der Schlauch.
Das eine Ende mit Heißkleber verschlossen und ein paar Löcher quer durch den Schlauch gestochen, das andere Ende führt nach draußen, Spritze mit dest. Wasser ranhängen, schon kann man recht gleichmäßig befeuchten ohne die Meisen zu stören. :)

Zum anderen die Abdeckung fürs RG.
Leere Klopapierrolle, der längs nach halbiert, kleinen Handgriff mit Heißkleber dran, hat man das RG abgedunkelt und kann
20181106_114131.jpg
die Abdeckung mit einem Handgriff wegnehmen ohne großes Gefummel :)

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Re: Camponotus rufipes - Meine zweite Kolonie

Beitragvon BenVape » 7. November 2018, 23:50

Darf ich vorstellen:
Camponotus rufipes, Königin. :) :)

IMG_20181107_231705_712.jpg
Ok, an ihren Modelqualitäten müsste noch gearbeitet werden.... ;)


IMG_20181107_231705_708.jpg


Tja, da komm ich von der Spätschicht heim, wollte nur kurz schauen ob das kleine Heimchen dass ich ihnen hingelegt hab angenommen wurde, hockt ihre Majestät einfach da.
Hockt da am Eingang zu ihrem aktuellen Bodennest und schaut neugierig was da so hell ist.
Keine Angstreaktion, keine Flucht, hockt einfach nur da, lässt sich von meiner Anwesenheit scheinbar nicht beeindrucken und schaut halt so in die Gegend.

Keine Ahnung was genau da los ist oder was sie im Schilde führt, aber wenigstens lebt sie noch und scheint recht wohlauf zu sein. :)
Und mit ihr noch min. eine Arbeiterin, die hatte nur Sekunden vor dem Foto ihren Kopf von unten aus dem aktuellen Nest gestreckt.

Wollte ich euch nicht vorenthalten, drum die schnellen Schnappschüsse. :)

Update 8.11. 7:55 Uhr:
Ihre Majestät hockt noch immer da und schaut in der Gegend umher.
Ab und zu steckt sie den Kopf in den Nesteingang, aber ansonsten hockt sie nur da.
Schon etwas ungewöhnlich, oder?
Hat da jemand vielleicht ne brauchbare Erklärung für?

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Re: Camponotus rufipes - Meine zweite Kolonie

Beitragvon Timmey91 » 9. November 2018, 09:09

Hallo BenVape,

hat sich das Verhalten der Königin nochmal geändert?
Meine C. ligniperda Königin hat kurz bevor sie von uns gegangen ist, das Nest verlassen und ist wie bescheuert durch die ganze Arena „gerannt“. Ich glaube aber nicht das das hiermit zu vergleichen wäre.
Ich wollte auch eigentlich warten was andere dazu beitragen können aber da jetzt nichts kam wollte ich einfach mal fragen ob sie immer noch draußen sitzt?

Liebe Grüße

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Re: Camponotus rufipes - Meine zweite Kolonie

Beitragvon BenVape » 9. November 2018, 10:07

Hallöle :)

Ja, sie sitzt immernoch da.
Sie reagiert auf Licht (sowohl rotes als auch weißes Licht) mit Fühlerzucken und dreht ihren Kopf in die Richtung vom Licht.
Hab ihr in paar cm Entfernung einen kleinen Napf mit Honig hingestellt, falls sie schwach oder hungrig ist, aber drangegangen ist sie nicht.
Ab und zu sucht sie Kontakt mit zumindest einer Arbeiterin im Nest, oder wird von einer Arbeiterin aus dem Nest heraus kontaktiert.
Auch bei Störungen, z.B. als ich gestern Abend frisches Futter (Sirup-Jelly-Zeug) hingestellt hab, flitzt sofort eine Arbeiterin aus dem Nest und schaut was da los ist.
Von herumrennen oder "Totlaufen" der Königin keine Spur.
Sie hockt einfach nur da.

Könnte es sein dass im Nest die Brut wächst und sie einfach aus Platzgründen "ausquartiert" wurde....?
Wäre das einzige was mir grad noch so einfallen würde.
Ein Umzug mit nur zwei Arbeiterinnen wäre schwierig.
Müsste ja dann gleichzeitig die Königin und die dann zwei Bruthaufen beschützt und irgendwie noch der Transport abgewickelt werden.

Ich sorg halt dafür dass sie es warm und feucht hat, und dass sie was essbares ganz in ihrer Nähe hat.

Komisch is das halt schon..... :confused: :confused:


Nachtrag 10:31 Uhr:
Hab ihnen gerade mal ein paar Krümel gek. Eigelb hingelegt, auch wieder ganz nah an die Königin ran.
Sie selbst hat ist sehr ruhig geblieben, hat eher neugierig geschaut was los ist.
Eine Arbeiterin kam aber SOFORT raus und hat sich gründlich umgeschaut.
Das Eigelb jedenfalls weckte starkes Interesse....

Nachtrag 11:00 Uhr:
Hab mal einen Teil der Belüftungsöffnungen mit Klebeband abgedichtet, um die Luftfeuchtigkeit besser im Becken zu halten und ein Austrocknen der Königin zu verhindern.

Hat sonst keiner ne Ahnung was da los sein könnte....?

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Re: Camponotus rufipes - Meine zweite Kolonie

Beitragvon Serafine » 9. November 2018, 12:33

Wenn die Arena einen Deckel hat (und am besten auch noch halbwegs schattig ist) kann es auch durchaus sein, dass sie die gesamte Arena als sicheres Gebiet ansehen. Meine C. babaricus lagern auch manchmal Brut (v.a. Puppen, aber auch Larven) in der Arena wenn es dort wärmer ist als im Nest.

Austrocknung sollte bei Camponotus eigentlich nicht so das Problem sein. Zum einen sind die meisten Camponotusarten sehr trockenresistent (gilt auch für die Brut), zum anderen trocknen sie auch einfach grundlegend viel langsamer aus da sie so gewaltige Ameisen sind (weil Physik).

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Re: Camponotus rufipes - Meine zweite Kolonie

Beitragvon BenVape » 9. November 2018, 23:56

Vielen Dank für die Antwort und die Erklärungen, Serafine :)


Serafine hat geschrieben:Wenn die Arena einen Deckel hat

Hat sie. :)
Normaler Glasdeckel vom Antstore mit 3x50mm Bohrungen, in der mittleren steckt eine Fassung mit einem auf ca. 20% gedrosselten 40W Heizstrahler, die beiden anderen sind mit Gittern gesichert. Der Deckel liegt (wie immer bei mir) mit Moosgummi gedämpft auf dem Glasrahmen auf.


Serafine hat geschrieben: (und am besten auch noch halbwegs schattig ist)

Dem ist auch so.
Also, nicht komplett dunkel, aber da ich hier ne Kellerwohnung hab und es selber gerne etwas gedämpfter hab, isses im Rufi-Becken auch eigentlich immer etwas "dämmrig".
Dazu kommt ja noch die dunkle Pinienrinde, die schluckt auch noch ein bisschen Licht.


Serafine hat geschrieben:kann es auch durchaus sein, dass sie die gesamte Arena als sicheres Gebiet ansehen.

Das wäre natürlich toll und würde mich freuen. :)
Wenn sich eine Kolonie sicher fühlt, ist das schon sehr viel wert. Vor allem bei einer mini-mini-Kolonie.
Und es würde heißen dass sie sich von mir und den (leider) unvermeidlichen Störungen gar nicht so wirklich gestört bzw. gestresst fühlen wie befürchtet.


Serafine hat geschrieben:Meine C. babaricus lagern auch manchmal Brut (v.a. Puppen, aber auch Larven) in der Arena wenn es dort wärmer ist als im Nest.

Der Boden wird zwar von unten mittels 5W Heizfolie beheizt, aber von oben kommt halt doch etwas mehr Wärme durch den Heizstrahler.
Macht also durchaus Sinn. :)
Wäre natürlich umso toller wenn sie in paar Tagen, bzw. realistischer paar Wochen, ihre Puppen auch oben auf den Rindenstücken lagern :D


Serafine hat geschrieben:Austrocknung sollte bei Camponotus eigentlich nicht so das Problem sein. Zum einen sind die meisten Camponotusarten sehr trockenresistent (gilt auch für die Brut), zum anderen trocknen sie auch einfach grundlegend viel langsamer aus da sie so gewaltige Ameisen sind (weil Physik).

Das ist gut zu wissen, Danke für die Info. :)
Myants sagt ja auch dass die Luftfeuchtigkeit keine Rolle spielt, passt also ins Bild.
Ich halt sie dennoch momentan bei min. 60% und 26-28°C, in der Hoffnung ihnen dadurch die Brutpflege vielleicht etwas einfacher zu machen.
Sind ja ursprünglich Regenwaldbewohner aus Brasilien, und in so nem tropischen Regenwald isses bekanntlich gut warm und guuut feucht.


Serafine hat geschrieben:da sie so gewaltige Ameisen sind

Hmm....
Naja, ok, die Arbeiterinnen sind schon durchaus beeindruckend, vor allem da es Pygmäen sind (bzw. sein sollten).
Vor allem irre flink sind sie..... :eek:
Aber, die Königin ist von der Statur her jetzt nicht sooo beeindruckend, eher sogar ein klein wenig schmächtiger als meine M. barbarus Chefin.

Ok, dann hab ich heute auch dank euch so einiges gelernt. :)
Zudem freut mich dass sie das gek. Eigelb so gut angenommen haben.
Meine M. barbarus sind geradezu süchtig nach gek. Eigelb, und wenns meinen Rufis auch so gut schmeckt, dann gibts das künftig eben öfters mal.
Und, dass sie sich sichtbar vom Eigelb bedient haben, könnte ja durchaus ein Hinweis auf vorhandene Brut sein..... ;)
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Re: Camponotus rufipes - Meine zweite Kolonie

Beitragvon BenVape » 10. November 2018, 12:39

Es tut mir ja ehrlich leid, aber ich hätt da schon
die nächste ungewöhnliche Beobachtung:

War kurz einkaufen, komm heim und beide Arbeiterinnen hocken in einem der seitlich angebrachten T-Schlauchstücke.
Haben sich völlig ruhig umgeschaut und alles genau inspiziert.

Einerseits bin ich schon froh dass beide noch leben. :)
Aber andererseits, wenn sie Brut hätten sollte doch min. eine immer bei der Brut bleiben und selbige versorgen bzw. bewachen, oder?
Auch dass sie ihre Königin, welche weiterhin einfach da hockt wo sie seit paar Tagen hockt, nicht bewachen bzw. beschützen ist schon merkwürdig, oder....?

Oder fühlen sie sich vielleicht doch so sicher in ihrem Becken dass sie das nicht so eng sehen?

:confused: :confused: :confused:
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