Ich fĂ€nde es toll, wenn hier ein Sammelsurium mit den grössten Missgeschicken die man(n) machen kann entstehen wĂŒrde, damit diese von AnfĂ€ngern wie mir nicht nochmals begangen werden. So nach dem Motto macht das nicht, ansonsten passiert das...
Also fange ich doch gleich einmal an:
Heute habe ich mir eine Spritze mit Nadel besorgt um ganz feine Tropfen Honigwasser anbieten zu können, damit meine Lasius niger Kolonie nicht aufgrund mangelnder SchwimmfÀhigkeiten dezimiert wird... Habe bis heute absolut keine Erfahrung mit Spritzen. Halt mich da eher an anderes...

Ich versuche also die Nadel aus dem Röhrchen zu ziehen. Klappt nicht... Ziehe wieder und ramme mir durch die natĂŒrliche Gegenbewegung die Nadel voll in die linke Hand.. Sie trat beim ersten Glied (zwischen Hand und Finger) ein, folgte quer zur Hand dem Bogen des Knochens, trat wieder aus und wurde erst am leicht grösseren HĂŒgel des Mittelfingers gestoppt. Habe geblutet wie ein angestochenes Schwein. Nach dem stillen der Blutung folgte zugleich der Schmerz der immer unertrĂ€glicher wird und jetzt macht meine Hand einen auf "aufgedunsenen Regenbogen"....
Schon nur das Verfassen dieses Beitrages bereitet höllische Schmerzen...
Und die Moral der Geschichte? Bei enormer UnfÀhigkeit zu Feinmotorik sollte man sich beim Auspacken von Spritzen unbedingt von begabteren Mitmenschen helfen lassen!
(Fragt ja nicht nach Fotos!
Sieht echt verschissen aus...)

ĂŒbrigens den Föhn zu gebrauchen, ist wohl nicht unbedingt empfehlenswert aber immer noch besser als ausbluten lassen.