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Camponotus barbaricus (aus SĂĽdspanien, Andalusien/nahe Gibraltar).
Insgesamt ca. 8 Meter (Erweiterung ist bereits in Planung).
Keine Ahnung - 6 Simants ProM (18x18cm glaube ich), plus die Shrimpsröhren (in denen ein Großteil der Kolonie lebt), plus über ein Dutzend Reagenzglas- Satelitennester (20x150mm und 30x200mm), plus der Inhalt ders hohlen Resin-Dekosteins in der Futterarena (Null Ahnung wieviele Ameisen/
Lässt sich schwer sagen, da sie auch in den Arenen
Eine Raumseite, insgesamt ca. 3 Meter auf zwei Ebenen (Ebene 1 ca. 2 Meter, Ebene 2 ca. 3 Meter).
Vertikale Höhe der gesamten Anlage liegt momentan bei ca. 70cm, wird sich aber ändern wenn die Erweiterung kommt (die geht dann aufs Regal darüber).
Keine Ahnung wie die Ausscheidungen von C. ligniperda aussehen, bei meinen C. barbaricus ist es ein klebriges schwarzes Sekret, das aussieht wie Teer, nach den Austrocken steinhart wird und nicht riecht (und es kommt natürlich hinten raus, nicht vorne). Die kacken mit Vorliebe an das untere Ende der Arenaseiten (wo das Bodensubstrat das Glas berührt) oder auf dekorative Elemente wie Steine und Schneckenhäuser. Nach paar Monaten werfen sie dann Sand drauf, überbauen das ganze Areal und suchen sich einen neuen Platz.Eskapist ↑4. Juni 2020, 10:54Bestimmte Stoffwechselendprodukte, glaube es war das Guanin, werden die gesamte Lebensdauer in einer Art "Speichernieren" abgelagert, also gar nicht ausgeschieden. Gut für den Halter.
Konnte die Ligniperda-gyne schon mehrmals beim Ausscheiden eines großen, wasserklaren Flüssigkeitstropfens beobachten, der von den Zofen direkt (from the tap...so to speak) aufgesogen wird, oder aber eben vom Gips der Nestwandkammer, um was könnte es sich da handeln?
Und im selbstgebastetelten Mini-aschesauger, den ich an den regulären Staubsauger anschließen kann, finden sich massenhaft kleine, trockne Krümelchen, die zu entsorgen natürlich kein Problem ist.
Die Überreste von Futtertieren und toten Ameisen können durchaus riechen, gerade wenn das Nest/die Arena feucht ist. Der Vorteil von Camponotus insbesondere ist aber ja, dass man die meisten Arten sehr trocken halten kann.
Man muss halt mindestens einmal die Woche das Futterbecken und die Müllhäufen sauber machen (geht mit einem breiten Flachpinsel sehr gut), sonst darf man sich nicht wundern, wenn es doch mal anfängt zu riechen.

