AC Feuerameisen Terrarium?
- Fabienne
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#18 AC Feuerameisen Terrarium?
Ich weiß nicht, ob das wirklich so schlimm ist, Feuerameisen zu halten. Natürlich kann das sein, aber was in USA z.B. invasiv ist muss nicht zwingend invasiv in einem Land mit anderen winterlichen Temperaturen sein. Hier müsste es sicher so einen Bericht geben bzw. Informationen zu dieser Art geben. Vielleicht sollte das erst einmal geprüft werden. Tatsache ist, dass man gerade Feuerameisen leicht beschaffen kann. Andere invasive Ameisen aber nicht. Wieso? Sicherlich nicht wg. Angebot und Nachfrage.
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Serafine
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#19 AC Feuerameisen Terrarium?
Wenn es um Ausbruchsschutz geht spart man bei Solenopsis invicta definitiv an der falschen Stelle. Die später eventuell beseitigen zu müssen wird viel teurer, ganz abgesehen von der Freude freilaufende Ameisen im Haus zu haben, die einem selbst, anderen Haustieren, Kindern und im schlimmsten Fall den Nachbarn schmerzhafte eitrige Pusteln stechen können.
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TheDravn
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#20 AC Feuerameisen Terrarium?
Einmal dasSerafine ↑16. September 2020, 13:41Wenn es um Ausbruchsschutz geht spart man bei Solenopsis invicta definitiv an der falschen Stelle. Die später eventuell beseitigen zu müssen wird viel teurer, ganz abgesehen von der Freude freilaufende Ameisen im Haus zu haben, die einem selbst, anderen Haustieren, Kindern und im schlimmsten Fall den Nachbarn schmerzhafte eitrige Pusteln stechen können.
Nur weil man etwas leicht beschaffen kann, heißt es nicht das es gut ist. Die Art ist nicht deshalb invasiv, weil sie sich stark ausbreitet, dann wäre unsere Lasius niger auf der gleichen Stufe mit ihr. Sondern weil die extrems Anpassungsfähig sind, sie würden vielleicht nicht einen harten Winter in der Natur überleben, aber wie sieht es in Städten? Wohnkomplexen? etc. aus, dort ist es dauerhaft warm und im Abfall gibt es genug zum fressen. Zudem werden unsere Winter immer milder und die Sommer heißer, nicht umsonst ist gerade die Mantis religiosa auf einen Eroberungsfeldzug in Deutschland. Man sollte mit der Art wirklich keine halben Sachen machen und wie schon gesagt, anthalter stellt viele Fragen, die eigentlich selbstverständlich sein sollten das zu wissen und bezüglich dem Formicarium lässt er sich auch alles vorkauen. Bei normalen Arten wäre sowas ja nicht schlimm, aber bei einer so starken invasiven Art? Da setzt man als verantwortlicher Halter und Mensch ein Grundwissen vorraus und eigene Rescherchen sowie viel Erfahrung, nur weil Antscanada das so leicht aussehen lässt, heißt es nicht das es jeder einfach so nachmachen kann und sollte.Fabienne ↑16. September 2020, 12:04Ich weiß nicht, ob das wirklich so schlimm ist, Feuerameisen zu halten. Natürlich kann das sein, aber was in USA z.B. invasiv ist muss nicht zwingend invasiv in einem Land mit anderen winterlichen Temperaturen sein. Hier müsste es sicher so einen Bericht geben bzw. Informationen zu dieser Art geben. Vielleicht sollte das erst einmal geprüft werden. Tatsache ist, dass man gerade Feuerameisen leicht beschaffen kann. Andere invasive Ameisen aber nicht. Wieso? Sicherlich nicht wg. Angebot und Nachfrage.
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TheDravn
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#21 AC Feuerameisen Terrarium?
Doppelseitiges Klebeband funktioniert nur kurz, durch Staub in der Luft verliert sowas schnell seine Klebekraft und Ameisen tendieren dazu in sowas zu sterben bzw. gezielt mit Material zu bedecken um eine Brücke zu bauen
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PincoPallino
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#22 AC Feuerameisen Terrarium?
Hallo anthalter_19,
eigentlich wollte ich meinen Senf nicht auch noch dazugeben. Sorry, dass ich es jetzt doch tue. Aber ich will auch auf deine Fragen eingehen.
Ich schaue die AC-Videos auch gern, aber der Typ weiß, was er tut, hat Ameisen seit er ein Kind ist und er hält ausschließlich einheimische Arten. Im Moment lebt er halt in Manila. ER würde dir bestimmt von deinen Plänen abraten...
Ansonsten kann ich nur Keeper zustimmen. Ich denke, für Feuerameisen sollte man ein wenig Erfahrung mitbringen. Ich würde es mir im Moment nicht zutrauen. Versuch es doch erstmal mit anderen interessanten Arten und sammle ein bisschen mehr Erfahrung mit unterschiedlichen Ameisen.
Sorry nochmal, mach, was du für richtig hältst. Ich will dich bestimmt nicht belehren. Aber wenn du es machst, spar nicht an der Sicherheit. Hol dir unbedingt ein Becken mit Rahmen und Deckel aus Glas. Die vom Antstore sind wirklich gut verarbeitet. Nein, die bezahlen mich nicht dafür
Ach so, zum Ausbruchschutz. AC verwendet Babypuder mit Alkohol gemischt, das zeigt er auch manchmal in den Videos. Aber nur, weil bei ihm die Luftfeuchtigkeit viel höher ist als hier. Du musst es also anders machen. Ich würde grundsätzlich 2 unterschiedliche Arten Ausbruchschutz nehmen. Ich habe Talkum oben am Beckenrand und Öl auf der Rahmenunterseite. Am besten lässt du den Deckel aber so oft wie möglich zu.
Zu AC's großem Becken. Das ist bestimmt 2 m breit undf hat im vorderen Teil Wasser. Wenn du die Videos gesehen hast, weißt du wie schwierig es war, allein im Wasser ein gutes Gleichgewicht hinzubekommen. Wenn du das auch nachbauen willst, hör dich besser in einem Aquarienforum um. Stehendes Wasser wird sofort umkippen, die Ameisen werden ihren Müll da rein schmeißen. Und der Platzbedarf ist enorm. Eigentlich braucht so eine große Kolonie noch mehr Platz. Kannst du ihnen den dauerhaft bieten? Stell dir mal einen Umzug mit so einer Kolonie vor... Nesteinblick gibt es dieser Bauweise natürlich nicht. Es sei denn, die Ameisen ermöglichen es dir zufällig (Blick von hinten braucht noch mehr Platz).
Grüße vom Pinco
PS: Du solltest dir alle Feuerameisen-Videos nochmal anschauen. Ist zum einen schön und zum anderen werden viele deiner Fragen dort beantwortet.
PS2: Weil grad noch TheDravn was zum Klebeband geschrieben hat. Ich trage auf das doppelseitige Klebeband das Talkumpuder auf, funktioniert ziemlich gut und hält so länger. Aber natürlich nicht ewig. Aber man muss es auch gut in den Ecken verkleben.
eigentlich wollte ich meinen Senf nicht auch noch dazugeben. Sorry, dass ich es jetzt doch tue. Aber ich will auch auf deine Fragen eingehen.
Ich schaue die AC-Videos auch gern, aber der Typ weiß, was er tut, hat Ameisen seit er ein Kind ist und er hält ausschließlich einheimische Arten. Im Moment lebt er halt in Manila. ER würde dir bestimmt von deinen Plänen abraten...
Ansonsten kann ich nur Keeper zustimmen. Ich denke, für Feuerameisen sollte man ein wenig Erfahrung mitbringen. Ich würde es mir im Moment nicht zutrauen. Versuch es doch erstmal mit anderen interessanten Arten und sammle ein bisschen mehr Erfahrung mit unterschiedlichen Ameisen.
Sorry nochmal, mach, was du für richtig hältst. Ich will dich bestimmt nicht belehren. Aber wenn du es machst, spar nicht an der Sicherheit. Hol dir unbedingt ein Becken mit Rahmen und Deckel aus Glas. Die vom Antstore sind wirklich gut verarbeitet. Nein, die bezahlen mich nicht dafür
Ach so, zum Ausbruchschutz. AC verwendet Babypuder mit Alkohol gemischt, das zeigt er auch manchmal in den Videos. Aber nur, weil bei ihm die Luftfeuchtigkeit viel höher ist als hier. Du musst es also anders machen. Ich würde grundsätzlich 2 unterschiedliche Arten Ausbruchschutz nehmen. Ich habe Talkum oben am Beckenrand und Öl auf der Rahmenunterseite. Am besten lässt du den Deckel aber so oft wie möglich zu.
Zu AC's großem Becken. Das ist bestimmt 2 m breit undf hat im vorderen Teil Wasser. Wenn du die Videos gesehen hast, weißt du wie schwierig es war, allein im Wasser ein gutes Gleichgewicht hinzubekommen. Wenn du das auch nachbauen willst, hör dich besser in einem Aquarienforum um. Stehendes Wasser wird sofort umkippen, die Ameisen werden ihren Müll da rein schmeißen. Und der Platzbedarf ist enorm. Eigentlich braucht so eine große Kolonie noch mehr Platz. Kannst du ihnen den dauerhaft bieten? Stell dir mal einen Umzug mit so einer Kolonie vor... Nesteinblick gibt es dieser Bauweise natürlich nicht. Es sei denn, die Ameisen ermöglichen es dir zufällig (Blick von hinten braucht noch mehr Platz).
Grüße vom Pinco
PS: Du solltest dir alle Feuerameisen-Videos nochmal anschauen. Ist zum einen schön und zum anderen werden viele deiner Fragen dort beantwortet.
PS2: Weil grad noch TheDravn was zum Klebeband geschrieben hat. Ich trage auf das doppelseitige Klebeband das Talkumpuder auf, funktioniert ziemlich gut und hält so länger. Aber natürlich nicht ewig. Aber man muss es auch gut in den Ecken verkleben.
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#23 AC Feuerameisen Terrarium?
Das mit der Ausbruchsicherung bei Talkum lässt sich doch gut erklären. Man sieht im Video niemals beschlagene Scheiben. D.h., dass eine gute Luftzirkulation gegeben ist. Die Luftfeuchtigkeit wäre demnach bei den Tieren, Pflanzen etc. höher als weiter oben, wo der Ausbruchschutz beginnt. Daher funktioniert Talkum in diesem Fall auch.
Ich habe Terrarien, bei denen die Luftfeuchtigkeit so hoch ist, dass auf den Scheiben Tropfenbildung erkennbar ist. Aber um 16 Uhr schalten sich die Lüfter in den Terrarien ein. um 17:00 Uhr sind die Scheiben trocken, nicht mal beschlagen. Wenn man wie bei AC aber ein relativ offenes Terrarium nutzt, bleibt es trocken und Talkum als Ausbruchschutz funktioniert.
Solltest Du Plexiglas nehmen, dann sollten die Kanten die durch die Bearbeitung spröde werden gut abgeschliffen werden. Die Platte muss bei diesen kleinen Ameisen nahtlos aufliegen. Ich würde im Falle von Plexiglas zu einer 1cm Dicke Minimum tendieren, damit die Platte schwer ist und sich nicht so leicht verbiegen kann mit der Zeit. Dünnere Platten wölben sich gerne mal oder verbiegen sich mit der Zeit.
Die weißen Asseln werden Anfangs Hilfe leisten. Später aber werden sie nur noch Beute sein.
Springschwänze werden sich da länger halten. Ich muss gestehen, dass ich von Kokos komplett Abstand genommen habe. Ich nutze (ein Tipp meines Cousins) mittlerweile Lavagestein als Grundgestein. Hier ein paar cm als Grundlage. Dann eine Mischung aus Torf und Xaximstreu (letzteres lässt den Boden dann wie einen Jungelabschnitt aussehen. Zudem werden die kleinen Ästchen gerne als Baumaterial genutzt). Wenn die Tiere besser graben sollen, vermische ich das ganze dann noch mit Lehm, den ich aus dem Wald (ich wohne direkt im Wald) sammele. Nun kann man den Untergrund schön zum Pflanzen von allerhand Terrarienpflanzen verwenden. Man sollte hier gut darauf achten, dass man vorne die kleinbleibenden Plfanzen ansiedelt und nach hinten die größer werdenden. Also vorne eher Bodendecker und hinten Kletterpflanzen und Staudenartige Gewächse bzw. alles was 40cm erreichen kann. Die Stellen um die Pflanze herum nutze ich für Mooskissen aus verschiedenen Moossorten, Java, Sphagnum etc. dies hält die Stellen um die Pflanzen herum längere Zeit feucht und wird auch als Wasserspeicher für die Ameisen genutzt. Zudem werden die Moosstellen auch gerne zum Ansiedeln genutzt. Damit das Terrarium spannender aussieht als braune Erde in Verbindung mit ein paar Pflanzen, liebe ich es, Schieferplatten auszulegen. Mehrere Platten, die nur ein paar mm dick sind übereinander verkeilen/legen und man hat ein kleines Minigebirge. Zum einen nutzen die Tiere es um unter den Schieferplatten oder zwischen den Spalten ihre Nester anzulegen und zum anderen kann man an den Schieferplatten gut erkennen, wie feucht es wirklich im Terrarium ist. Trocknen die Platten auf der Oberfläche, wird es langsam Zeit zum erneuten Gießen. Ich würde bei allen anderen Ameisenarten eine Rückwand noch fertigen, aber bei Feuerameisen würde ich darauf verzichten. Auf dem Glas kann man besser erkennen, wo sie ihren Ausbruchversuch starten. Eine Rückwand würde die Anzeichen eines Versuches schwerer sichtbar machen. Dementsprechend würde ich auch die Pflanzen noch mit einem gewissen Abstand zum Glas pflanzen, so dass nur wenige Blätter die Rückwand berühren. Denn das wären alles schöne Kletterhilfen für die Tiere um unbemerkt in höhere Lagen zu gelangen, bevor man selbst merkt oh da tut sich ja etwas.
Ich habe Terrarien, bei denen die Luftfeuchtigkeit so hoch ist, dass auf den Scheiben Tropfenbildung erkennbar ist. Aber um 16 Uhr schalten sich die Lüfter in den Terrarien ein. um 17:00 Uhr sind die Scheiben trocken, nicht mal beschlagen. Wenn man wie bei AC aber ein relativ offenes Terrarium nutzt, bleibt es trocken und Talkum als Ausbruchschutz funktioniert.
Solltest Du Plexiglas nehmen, dann sollten die Kanten die durch die Bearbeitung spröde werden gut abgeschliffen werden. Die Platte muss bei diesen kleinen Ameisen nahtlos aufliegen. Ich würde im Falle von Plexiglas zu einer 1cm Dicke Minimum tendieren, damit die Platte schwer ist und sich nicht so leicht verbiegen kann mit der Zeit. Dünnere Platten wölben sich gerne mal oder verbiegen sich mit der Zeit.
Die weißen Asseln werden Anfangs Hilfe leisten. Später aber werden sie nur noch Beute sein.
Springschwänze werden sich da länger halten. Ich muss gestehen, dass ich von Kokos komplett Abstand genommen habe. Ich nutze (ein Tipp meines Cousins) mittlerweile Lavagestein als Grundgestein. Hier ein paar cm als Grundlage. Dann eine Mischung aus Torf und Xaximstreu (letzteres lässt den Boden dann wie einen Jungelabschnitt aussehen. Zudem werden die kleinen Ästchen gerne als Baumaterial genutzt). Wenn die Tiere besser graben sollen, vermische ich das ganze dann noch mit Lehm, den ich aus dem Wald (ich wohne direkt im Wald) sammele. Nun kann man den Untergrund schön zum Pflanzen von allerhand Terrarienpflanzen verwenden. Man sollte hier gut darauf achten, dass man vorne die kleinbleibenden Plfanzen ansiedelt und nach hinten die größer werdenden. Also vorne eher Bodendecker und hinten Kletterpflanzen und Staudenartige Gewächse bzw. alles was 40cm erreichen kann. Die Stellen um die Pflanze herum nutze ich für Mooskissen aus verschiedenen Moossorten, Java, Sphagnum etc. dies hält die Stellen um die Pflanzen herum längere Zeit feucht und wird auch als Wasserspeicher für die Ameisen genutzt. Zudem werden die Moosstellen auch gerne zum Ansiedeln genutzt. Damit das Terrarium spannender aussieht als braune Erde in Verbindung mit ein paar Pflanzen, liebe ich es, Schieferplatten auszulegen. Mehrere Platten, die nur ein paar mm dick sind übereinander verkeilen/legen und man hat ein kleines Minigebirge. Zum einen nutzen die Tiere es um unter den Schieferplatten oder zwischen den Spalten ihre Nester anzulegen und zum anderen kann man an den Schieferplatten gut erkennen, wie feucht es wirklich im Terrarium ist. Trocknen die Platten auf der Oberfläche, wird es langsam Zeit zum erneuten Gießen. Ich würde bei allen anderen Ameisenarten eine Rückwand noch fertigen, aber bei Feuerameisen würde ich darauf verzichten. Auf dem Glas kann man besser erkennen, wo sie ihren Ausbruchversuch starten. Eine Rückwand würde die Anzeichen eines Versuches schwerer sichtbar machen. Dementsprechend würde ich auch die Pflanzen noch mit einem gewissen Abstand zum Glas pflanzen, so dass nur wenige Blätter die Rückwand berühren. Denn das wären alles schöne Kletterhilfen für die Tiere um unbemerkt in höhere Lagen zu gelangen, bevor man selbst merkt oh da tut sich ja etwas.
