Moderne Ameisenhaltung der heutigen Zeit, mit fachlichen und praxisnahen Informationen sowie Diskussionen, für jeden Interessierten den Umgang mit Ameisen zu erlernen
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Ich weiß noch, wie enttäuscht ich Anfang des Jahres war, als ich erfuhr, dass ich den Balkon nun teilen muss. Mit dem Gedanken, nur noch
die Hälfte an Blumenkästen zu haben, konnte ich nicht leben, also befestigte ich jene, die sonst auf die andere Seite kämen, unten drunter.
Nun ist es doppelt so grün und ich kann ehrlich gesagt kaum noch raus schauen.
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Im Büro dachte ich noch oh toll... Gleich draußen wirst du von Mücken belagert.
Draußen angekommen merkte ich, dass es gar keine Mücken waren, sondern ein Massenschwarm Solenopsis fugax. Diese "Wolke" war übrigens nur eine von mehreren.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Manticor für den Beitrag (Insgesamt 5):
Keine Ahnung was das für ein „Wurm“ ist, er war/ist etwas 6-8cm lang und hat einen Durchmesser von ca 1cm. Ich habe noch nie hier bei uns in freier Wildbahn eine solche „Raupe“ gesehen, wisst ihr was das ist?
Gruss
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Ich bin eigentlich kein Ameisenfan, habe aber wohl einen Zufallsfund gemacht. Auf der Badezimmerscheibe war SIE wohl soweit fertig, ER fand nicht so recht das Ende ...
Ich war im Urlaub ehrlich gesagt mehr mit den Fischen und anderen Wasserbewohnern beschäftigt, als mit Ameisen, aber natürlich waren
Letztere so gut wie allgegenwärtig und ich habe ein paar Aufnahmen mitgebracht.
Die überall auffindbare Ameise schlechthin auf Korfu ist diese schwarze Knotenameise:
Ich meine, es könnte sich um eine Aphaenogaster-Art handeln, was meint ihr?
Ähnlich wie unsere Serviformica sind diese Ameisen eher vereinzelt unterwegs und es ist schwer, ihre Nester ausfindig zu machen.
Crematogaster sp. sind auf der Insel ebenfalls sehr häufig anzutreffen und fallen durch ihre schmalen, vielbelaufenen Versorgungsstraßen auf.
Hier ergötzen sie sich an einer weggeworfenen Melonenschale:
Mit Honig konnte ich sie überhaupt nicht begeistern und sie machten sogar eher einen Bogen drum rum...
Ganz anders diese Winzlinge:
Ich habe mich nicht ausreichend mit den in Griechenland vorkommenden Arten beschäftigt, um auch nur eine Vermutung zur Gattung anzustellen,
aber was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass diese Knirpse Meister im Rekrutieren sind und große Mengen Honig in kurzer Zeit trinken können.
Issos Beach, welchen ich bei einem Ausflug besuchte, bot eine sehr interessante, fast schon Mars-artige Landschaft.
Ein Ort, an dem nur echte Überlebenskünstler zu finden sind, so wie diese Cataglyphis cf. nodus:
Die langbeinigen Flitzer in ihrem natürlichen Habitat beobachten zu können, war für mich ein besonderes Erlebnis, auch wenn es kein einfaches
Unterfangen war, sie bei einem ihrer kurzen Stopps abzulichten.
Was fehlt noch? Messor natürlich. So ziemlich die unterhaltsamsten Ameisen, die ich dort zu Gesicht bekam.
Und nicht nur Samen finden sie toll; auch Feigen schmecken ihnen:
In der Hauptstadt der Insel am Straßenrand lagen Brotkrumen direkt auf dem Nest einer Kolonie... Zufall?
Vielleicht kam ja ein Ameisen-Enthusiast vorbei. Aber nächstes Mal lieber Vollkorn.
Die Gottesanbeterin „Goldie“ von meinem Sohn ist nun nach 7 Monaten eingegangen.
Mein Sohn war total traurig und hat sie nun in eine Kiste gelegt zum „Beerdigen“!
Mich macht das Verhalten meines Sohnes trauriger als die Tatsache das „Goldie“ gestorben ist.
Es ist schon etwas anderes, wenn ein Tier stirbt dem man ein Name gegeben hat. Bei den Ameisen geht es ja nicht, auch wenn ich das am Anfang probiert habe (siehe mein Haltungsbericht in den ersten Posts)