Camponotus vagus - Maddio's Haltungserfahrungen

Unterfamilie: Formicinae

Re: Camponotus vagus - Maddio's Haltungserfahrungen

Beitragvon Maddio » 24. März 2019, 18:11

Die Kolonie hat einen super Start in ihre fünfte Saison hingelegt und entwickelt sich prächtig. Die vielen Larven sind bei guter Fütterung und Beheizung schon enorm gewachsen, ich denke bald sind bereits die ersten Puppen da.

Heute gibt es von mir lediglich ein kleines Update, das nur ein paar ausgewählte Szenen des alltäglichen Kolonielebens zeigt.

Sie bekommen von mir alle zwei Tage frische Kohlenhydrate serviert. Dabei sind sie nicht wählerisch. Egal ob Honig, Honigwasser oder Zuckerwasser, es wird alles gerne genommen, ohne dass ich da große Unterschiede festmachen könnte. Was natürlich auffällt, gibt es mal einen ganzen Tag gar nichts an Kohlenhydraten, stürzen sie sich dann in größerer Zahl und mit mehr Begeisterung auf das Futter. Aber das ist wie gesagt völlig unabhängig davon, ob es Honig oder Zucker ist.

Hier ein Foto, wo sich ein paar Arbeiterinnen am Honig versammelt haben (links im Bild die Reste einer Wanderheuschrecke):

Honig.jpg


An Futterinsekten haben sie einen großen Bedarf. Ich verfüttere alle zwei Tage ca. 5-6 größere Futtertiere. Wanderheuschrecken in mittlerer und adulter Größe werden ebenso wie Heimchen in verschiedenen Größen toll angenommen und sind auch in der Handhabung für mich als Halter absolut problemlos. Diese Futtertiere kaufe ich möglichst frisch und friere sie dann direkt ein. Die gefrorenen Futtertiere gebe ich dann, ohne sie aufzutauen, direkt zu den Ameisen; je nach Laune zerbreche bzw. zerteile ich die Futtertiere noch, damit die Ameisen es einfacher haben.

Nötig ist das aber nicht, denn die Camponotus vagus schaffen es sogar den Panzer adulter Wanderheuschrecken aufzuschneiden. Positiv überrascht bin ich über den Nutzungsgrad des Futters; alle Futtertiere werden restlos ausgehöhlt, was besonders in Anbetracht der Größe der Ameisen für eine gute Futterverwertung spricht, für mich ist jedenfalls kein großer Unterschied im Vergleich zu kleineren Ameisen wie z.B. Lasius niger erkennbar.

Heute habe ich es mir nicht nehmen lassen, die erste (kleine) Lebendfütterung der Saison durchzuführen. Dafür habe ich ein paar Mehlkäferlarven aus meiner neu angesetzten Zuchtbox entnommen. Die Zuchtbox steht in der Garage, dort ist es noch ziemlich kalt und die Mehlkäferlarven haben sich noch nicht besonders weit entwickeln können. So habe ich nur einige wenige Exemplare genommen, weil ich es sonst zu schade finde die dünnen Larven zu verfüttern. Das braucht halt noch etwas Zeit, bis sie sich vollgefressen haben und dann evtl. auch verpuppen.

Nun kann ich im Waldbecken nicht mehr ohne weiteres das Lebendfutter in die Arena geben, da sich die Mehlkäferlarven sonst im tiefen Substrat vergraben würden. Wirklich schlimm wär das zwar nicht, aber ist halt nicht der Sinn der Sache ;) .

Aus diesem Grund habe ich einfach eine hochwandige Plasikbox mit den Larven in die Arena gestellt:

Dose.jpg


Das Prinzip ist denkbar einfach, die Ameisen kommen rein, die Käferlarven aber nicht raus :evil:

Es hat nicht lange gedauert und ein paar erste Arbeiterinnen haben die Jagd eröffnet:

jagdbeginn.jpg


In Anbetracht der Tatsache, dass sie gestern noch 5 mittlere Wanderheuschrecken bekommen haben, war ich doch von dem folgenden Ansturm überrascht:

jagd.jpg


Für mich schön zu beobachten, es beteiligten sich überwiegend Media-Arbeiterinnen und auch manche Major-Arbeiterinnen an der Jagd:

jagdcloseup.jpg


Bei der aktiven Jagd scheinen die Minor-Arbeiterinnen also eher etwas außen vor zu sein, während sie sonst überall in großer Zahl mit dabei sind.

Da ich erst so wenige Mehlkäferlarven anzubieten hatte, habe ich den Ameisen dann auch noch drei mittlere (gefrorene) Heimchen dazugegeben.

Fragen und Anmerkungen gerne wie immer in den Diskussionsthread :)


LG Maddio

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Re: Camponotus vagus - Maddio's Haltungserfahrungen

Beitragvon Maddio » 26. März 2019, 14:35

Nur zwei Tage später hat sich meine Einschätzung vom letzten Update bewahrheitet :huepfer:

Maddio hat geschrieben:Die vielen Larven sind bei guter Fütterung und Beheizung schon enorm gewachsen, ich denke bald sind bereits die ersten Puppen da.


Puppenkammer.jpg


Es ist wirklich beeindruckend, wie schnell sie jetzt die Brut aufziehen, habe ich die Kolonie doch erst Anfang des Monats ausgewintert. Das ergibt dann für die ersten Puppen eine Entwicklungszeit von nur ca. 20 Tagen von ausgewinterter Larve bis zur Verpuppung.

Viele weitere Larven stehen ebenfalls kurz vor der Verpuppung:

Larvenkammer.jpg


Und hier ein Ausschnitt von mehreren Nestkammen. So sieht es in beiden Nestern aus, auf allen Etagen wird Brut gelagert, ein toller Anblick :punk: :

KammernAusschnitt.jpg
Ganz oben rechts im Bild zwei schöne Majorarbeiterinnen.


Wenn ich die Fotos so sehe, wird es höchste Zeit wieder ein paar Futterinsekten ins Becken zu geben. In der vergangenen Saison hatte ich den Eindruck gewonnen, das sie in der ersten Welle zunächst überwiegend kleine Arbeiterinnen aufziehen, und dann in den späteren Brutwellen die größeren Arbeiterinnen an der Reihe sind. Wenn ich mir die Larven und Puppen so ansehe, scheint das diese Saison ähnlich abzulaufen.

Wobei ich noch gespannt bin, ob sie möglicherweise aus einigen der überwinterten Larven bereits Geschlechtstiere aufziehen werden. Momentan deutet nichts darauf hin, aber ich werde die Kolonie weiter gut füttern und beheizen, vielleicht gibt es ja doch noch royalen Nachwuchs.

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Re: Camponotus vagus - Maddio's Haltungserfahrungen

Beitragvon Maddio » 29. April 2019, 14:17

Die Kolonie hat sich fantastisch in die neue Anlage eingelebt und floriert.

Ich habe die Befeuchtung etwas verändert; hatte ich zu Beginn der Saison eine Hälfte der Arena täglich mit einer Sprühflasche bewässert, so gebe ich nun alle 3-4 Tage etwa 0,3 Liter Leitungswasser direkt aus einer PET-Flasche in die Hälfte der Arena. Das funktioniert wesentlich besser, denn mit der Sprühflasche wurde nur die Oberfläche des Bodengrunds benetzt, die Feuchtigkeit gelangte aber nicht richtig ins Substrat und hielt auch nicht lange vor. Nun wird die Erde schön feucht und ich habe den positiven Nebeneffekt, das die Scheiben nicht mehr verkalken vom Sprühwasser. Den weißen Asseln scheint es jedenfalls gut zu bekommen, sie scheinen sich nun gut zu vermehren.

Die Ameisen haben massenweise Brut und beide Nester sind gefüllt mit Puppenkokons und Larven. Hier Fotos von einer der beiden Farmen:

NestGesamt.jpg


KammernNah.jpg


KammernSchräg.jpg


So soll es sein, so kann es bleiben! :yellowhopp: :yellowhopp:

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Re: Camponotus vagus - Maddio's Haltungserfahrungen

Beitragvon Maddio » 5. Mai 2019, 17:59

Heute gab es mal wieder einige Heimchen. Hier ein kurzes Video von der Fütterung:



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Re: Camponotus vagus - Maddio's Haltungserfahrungen

Beitragvon Maddio » 28. Mai 2019, 16:47

Zurzeit sonnen sie sich gerne mit einem Teil der Puppen auf dem Stück Korkrinde, welches ich ursprünglich auch genau für diesen Zweck ins Becken gegeben habe. Sie haben viele kleine Durchgänge und Kammern in den Kork genagt.

Ich hatte gestern ein paar Fotos von ihrem Sonnenplatz gemacht, dabei ist mir auf einem Foto eine echt riesige Majorarbeiterin aufgefallen, die sogar die anderen Majorarbeiterinnen klein aussehen lässt :eek:

KorkSonnenplatz.jpg
Die sehr große Majorarbeiterin ist ganz unten links.




Die Tage hatte ich ein Zeitraffervideo von der Fütterung gedreht und zunächst unter "Bilder- und Videos des Tages" gepostet. Der Vollständigkeit halber kommt es jetzt auch in den HB:



Camponotus vagus - Mehlwurm-Festmahl (Zeitraffer)



Ich plane schon seit längerem, wieder ein Präsentationsvideo wie letztes Jahr zu machen, was die ganze Anlage zeigt. Eigentlich sollte das Zeitraffervideo Teil davon sein, aber da es mit 4:00min doch recht lang geworden ist, habe ich mich entschlossen es bereits vorab als "stand-alone" zu veröffentlichen. Ich hoffe ich komme dann bald dazu, das Präsentationsvideo zu drehen.

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Re: Camponotus vagus - Maddio's Haltungserfahrungen

Beitragvon Maddio » 14. Juli 2019, 15:08

Übersicht über die Anlage 2019

Für mich ist es soweit, einmal den aktuellen Stand der Anlage in aussagekräftigen Fotos festzuhalten.

SeitlichKomplett.jpg
Die komplette Anlage von schräg vorne fotografiert.



Neu hinzugekommen ist Monatsbeginn eine Glasabdeckung vom Antstore, komplett mit Gittereinsätzen und einem Ventilator:

Deckelschräg.jpg


Dieser Schritt war nötig, da sich leider der Plexiglas-Deckel trotz seiner Stärke von 5mm bei hoher Luftfeuchtigkeit an den Rändern nach oben gebogen hatte (Harry4Ant hatte mir seinerzeit einen Hinweis gegeben, dass es so kommen wird, und er sollte Recht behalten ;)), und dadurch das Becken nicht mehr 100% ausbruchsicher gewesen ist.

Da ich inzwischen jederzeit mit geflügelten Geschlechtstieren zu rechnen habe, musste so oder so eine dauerhafte Lösung her. Nun ist die Anlage quasi komplett versiegelt; durch die extra auf die Einsätze aufgesteckten Gitternetze könnten nicht einmal kleine Ameisen die Anlage verlassen, sollten sie es irgendwie schaffen den mit Paraffinöl beschmierten Rahmen zu überwinden.

deckelFroschperspektive.jpg
Der neue Deckel aus der Frosch- bzw. Ameisenperspektive. Deutlich sichtbar sind die Gitternetze der Einsätze und die Gitter-Abdeckung des Ventilators.


Vogelperspektive.jpg
Das Becken von oben betrachtet.


Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Status der Anlage und auch die Kolonie hat sich einfach nur toll entwickelt. So habe ich es mir immer vorgestellt, seit ich '98 mit der Ameisenhaltung begonnen habe. Es gibt nichts was mehr entspannt, wie nach einem langen Arbeitstag als Zuschauer vor der Anlage Platz zu nehmen und diese wunderschönen Tiere bei ihren manngifaltigen Tätigkeiten zu beobachten.
Wehmütig muss ich an den bald kommenden Winter denken; dafür ist dann die Vorfreude im Frühling umso größer, wenn die Anlage wieder aufgestellt wird und dadurch weiß ich diese schönen Momente im Sommer umso mehr zu schätzen. Ok, das ist jetzt etwas philosophisch geworden, das Hobby ist nunmal meine Leidenschaft :).

BeckenCloseUp.jpg
In der rechten Hälfte des Beckens haben die Rossameisen ein großes Erdnest mit vielen Kammern und Eingängen konstruiert.


Der Ventilator leistet hervorragende Arbeit, ich kann den Waldboden im Becken schön feucht halten, ohne dass sich zu viel Luftfeuchtigkeit im Becken bildet. Zu hohe Luftfeuchtigkeit lässt zum Einen die Scheiben beschlagen, zum Anderen habe ich relativ viel Holz und Kork im Becken, was nicht mit der Feuchtigkeit zurecht kommt.
Die Bodenpolizei aus Springschwänzen und weissen Asseln macht einen zwar unauffälligen aber klasse Job, es sind überhaupt keine Nahrungsreste oder tote Ameisen im Becken zu sehen.

Farmenschräg.jpg
Auch ohne ständige Beheizung halten sich die Ameisen bevorzugt in den Farmen auf.


Man merkt der Kolonie an, dass diese Saison ihren Höhepunkt überschritten hat, es ist nicht mehr so viel Brut vorhanden. Es wird aber trotzdem noch an allen Ecken und Enden gewerkelt und gebaut, auch große Mengen an Honig und Insekten werden weiterhin angenommen. Es gibt immer etwas zu sehen.

Was wird die nächste Saison bringen? Womöglich dann wirklich erste geflügelte Tiere? Oder lassen sie mich noch eine weitere Saison warten?

Die Anlage kann theoretisch noch erweitert werden, es gibt an der Arena noch einen Anschluss und auch an einer der Farmen. Erste Gedanken gehen in die Richtung, größere Schläuche als bisher zu verwenden und der Kolonie vielleicht ein kleines Futterbecken in einigen Metern Entfernung anzubieten, so hätten sie viel Auslauf und für mich als Halter wäre es einfacher an einem kleinen Becken zu hantieren bei den Fütterungen.

Frontal.jpg
Die Anlage 2019 in der Frontalansicht.


Danke an alle, die diesen Haltungsbericht verfolgen, gerne könnt ihr mir im Diskussionsthread etwas zu Euren Gedanken schreiben:

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Re: Camponotus vagus - Maddio's Haltungserfahrungen

Beitragvon Maddio » 3. Oktober 2019, 19:36

Heute, am Tag der deutschen Einwinterung...äh.. Einheit habe ich alle meine Kolonien eingewintert. Sie überwintern, wie es bei mir zur Regel geworden ist, in einem Schrank in der unbeheizten Garage. Dort sind sie gut vor Extremtemperaturen geschützt:

Winterlager2019.jpg


Die Camponotus vagus-Kolonie konnte ich dank der modularen Bauweise recht komfortabel in den Schrank verfrachten. Der Abbau verlief problemlos, beim Zusammenbauen in der Garage sind dann aber zwei Arbeiterinnen den Arbeiten zum Opfer gefallen, als sie eingeklemmt wurden :(. Leider hat sich das nicht vermeiden lassen.

Ich konnte das Regalbrett über der Kolonie zwar nicht ganz herauslösen, aber zumindest schräg verkanten, so dass ich bei Bedarf von oben den Deckel des Beckens abheben kann und im Inneren des Beckens hantieren kann.
Das Substrat des Beckens ist gut befeuchtet und mehrere RGs mit Wasser stehen der Kolonie zur Verfügung. Vergangenes Wochenende wurden alle Kolonien auch nochmal reichlich mit Kohlehydraten und Proteinen gefüttert, so dass sie hoffentlich gut über den Winter kommen :).

IMG_20191003_140208580.jpg


Spannend wird sein, ob die weißen Asseln den Winter überleben. Die sollen ja eigentlich tropische Temperaturen gewohnt sein. Zuletzt haben sie sich gut vermehrt und das Becken stets sauber gehalten. Ich hoffe das sie die doch recht moderaten Temperaturen im Garagenschrank verkraften können und den Winter überstehen. Sollten sie komplett absterben, werde ich das Substrat zu Beginn der nächsten Saison mit einem neuen Zuchtansatz weißer Asseln erneut "impfen".

Wünsche allen Haltern einheimischer Arten eine gute Winterruhe ohne Zwischenfälle,
Maddio

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